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- 27. Juni 2007 1 Min.
Leipzig (queer.de) - Aufatmen bei den Veranstaltern der Leipziger CSD-Parade am 21. Juli: Die Stadtverwaltung hat heute einen für denselben Tag angekündigten Neonazi-Aufmarsch (queer.de berichtete) verboten.
"Es ist erfreulich, dass die Stadt Leipzig nun die notwendigen Maßnahmen ergriffen hat und uns ein Zusammentreffen mit den Neonazis und mögliche Übergriffe erspart zu bleiben scheinen", sagte CSD-Sprecher Daniel Gollasch. Allerdings wird davon ausgegangen, dass der Veranstalter des Neonazi-Aufmarschs, Christian Worch, gegen das Verbot klagen wird. "Letztendlich müssen dann die Gerichte entscheiden ob man die Sicherheit der CSD-Parade aufs Spiel setzt oder nicht", so Gollasch. (cw)
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Ich freue mich für Leipzig.
Die CSD-Teilnehmer dort können nun ungehindert Weltoffenheit demonstrieren.