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Kommentare zu:
Der weltälteste Schwule wurde 105


#1 HampiAnonym
  • 28.06.2007, 01:51h
  • diese Meldung von dem schwulen Greis der 105 Jahre alt geworden ist wurde weder am Schweizer Fernsehen noch am Schweizer Radio durchgegeben. Hingegen Originalzitat aus den St.Galler Nachrichten: Der 64 jährige Freund sagte, die Meisten hätten Ihnen zur eingetragenen Partnerschaft gratuliert, einige hätten ihnen aber auch 15000 Jahre Hölle prophezeit. Im übrigen glaube ich nicht, dass in dem biblischen Alter noch von "schwul" gesprochen werden kann, da die dauernde Einnahme von Nitroglyzerinkapseln fürs Herz jegliche Einnahme von Viagra strikt verbietet, und somit kaum noch was "laufen" wird. Der 64 Jährige wollte einfach rechtlich gut abgesichert sein, da sein uralter Freund ziemlich viel Kohle hat. Ob auch Liebe dahinter steckt, das wissen wir alle nicht, aber so ein Altersunterschied stinkt immer ganz gewaltig, auch bei Promi-Heten!
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#2 MichaProfil
  • 28.06.2007, 08:12hMünchen
  • @Hampi
    Schwul oder hetero bleibt man bis zum Tod! Egal wie alt man wird oder ob man Sex hat oder nicht.
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#3 MichaelAnonym
#4 madridEUAnonym
  • 28.06.2007, 10:10h
  • @hampi: Weiterhin vermisse ich bei Dir die menschliche Variante, da Du grundsätzlich nur die materielle Seite siehst. Wie oft soll ich Dir noch sagen, dass dieses Leben ein ständiges Geben und Nehmen ist ? Der 64jährige Partner hat sich das Erbe garantiert verdient und ich denke auch nicht, dass da sexuell noch etwas läuft.
    Warte nur mal, bis Du eines Tages selber einen Vorleser , Koch und Unterhalter brauchst , dann kann es Dir wohl nicht mehr gleichgültig sein, wo Dein Vermögen bleibt.
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#5 MichaAnonym
  • 28.06.2007, 13:27h
  • @Micha: Ich gebe dir Namensvetter völlig recht.

    @Hampi: was ist das wieder für eine saudumme Reduzierung des Wortes "schwul" auf reine sexuelle Praktiken? Genau gegen das kämpfe ich ja sei Jahren die ganze Zeit. "schwul" zu sein bedeutet eben _nicht_ nur Ficken. Das sind durchschnittlich 5 min. - 15 min. am Tag. Es bedeutet vorallem ein Leben zu wählen, wo ein Mann einen männlichen Partner hat und mit ihm eine Liebesbeziehung eingeht, die ein Leben lang halten kann. "schwul" als reine sexuelle Ausübung zu sehen, ist eine langjährige Diskriminierung von Schwulen und Lesben, wo sie nur auf das Sexuelle reduziert wurden und wo man ihnen eine gleichwertige Partnerschaft zur heterosexuellen abgesprochen hat. Das nun von Dir zu lesen, macht mich sprachlos! los!
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#6 martinAnonym
  • 28.06.2007, 14:41h
  • Ja, ja hampi – alles triebhafte schlampen ausser mutti. Und natürlich dir.
    deine enthaltsamkeit macht dich trotz zeugungsverweigerung zur strahlenden lichfigur der keuschheit. und wer's anders hält, ist richtig pervers. und glücklicher.
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#7 madridEUAnonym
  • 28.06.2007, 18:59h
  • Auch die von @hampi beschworene "Liebe" muss ja nicht immer sexueller Art sein.Ganz besonders in diesem Falle, wo sich ein 105jähriger noch verheiratet, wird es eher um die gegenseitige Versorgung gehen. Ich kann auch rein gar nichts dagegen argumentieren, wenn sich dieser betagte Herr einen Jüngeren ins Haus holt, der ihn
    zuallerest einmal vom Altersheim und seine Lieblingskatze vorm Tierheim retten könnte.
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#8 HampiAnonym
  • 28.06.2007, 19:23h
  • @martin: Es nützt Dir nichts, solange Homosexuelle immer wieder betonen müssen, dass sie "schwul" sind, verbindet man das halt landläufig auch mit schwulem Sex. Kein vernünftiger Hetero betont immer wieder, dass er Hetero ist, es ist einfach kein Thema. Ausserdem stimmt es rein gar nicht, dass man sein leben lang schwul oder hetero bleibt, das ist Mumpiz! Schliesslich gibt es auch schwule Väter, und Bisexuelle und dergleichen mehr. Manche Menschen bezeichnen sich sogar als "asexuell" (ach Gott wie schlimm für "Perverse"). Pervers und glücklich? Bist Du wahnsinnig? Zähl mal all die Aidstoten, die Mehrheit davon waren alles andere als monogam oder asexuell! Und, war es nicht einmal so, dass Sex zu einem "Ergebnis", nämlich Kinder, geführt hat....? Denk mal beim nächsten Analfick daran! Selbes gilt auch für Heten-Schlampen!
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#9 MichaAnonym
  • 28.06.2007, 23:03h
  • @Hampi: So ein blödes Argument. Das Schwule das "Schwulsein" betonen müssen und Heteros das "Heterosein" nicht, ist eine Frage der Mehr-/Minderheitsverhältnisse und nichts anderes.
    - Bsp. Ich betone meistens nicht, dass ich schwul bin. Manchmal rede ich einfach so von meinem Freund. Z.B. "ich war gestern mit meinem Freund im Kino". So reden doch auch Heteros, oder? Wenn homo und hetero gleichberechtigt ist, gibts ja auch keinen Grund, nicht so zu reden, denn von der Freizit mit Frau oder Freundin redet auch mancher. Aber wenn jemand nicht weiss, dass ich schwul bin, dann kommt natürlich gleicht die Frage: "bist du etwa schwul"? Ich muss mich ja dann wohl bekennen. Aber wenn ein Hetero von seiner Freundin erzählt, dann frage ich sicher nicht: "Was, bist du etwa Hetero?" - Falls du die Statistik mal studiert hast, wenn 5-10% homosexuell sind, bedeutet das natürlich, dass 90-95% heterosexuell ist. Und dass diese Heterosexuellen es damit nicht nötig haben, sich öffentlich bekennen zu müssen, wird so nun hoffentlich auch klar.
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#10 martinAnonym
  • 29.06.2007, 10:02h
  • @hampi.
    für dich ist doch schon alles pervers, was über fruchtbar und mehret euch hinausgeht. dass leute (und dazu zähle ich homo, hetero, bi - hallo sascha - trans und sogar pudelzüchter dazu) sich dabei auch lieben können geht in deinem "körper ist pfui" gequatsche ständig unter. werd doch mal erwachsen. in deinem alter wärs langsam zeit dazu.
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#11 martinAnonym
#12 josefAnonym
  • 29.06.2007, 13:01h
  • ändern und erwachsen wird @hampi nie er wird immer über die schwulen herziehen,er wird schon verachtet in seinem elternhaus.er ist ein ganz armer tropf er kann seine sexulität nicht ausleben und landet irgendwann in der irrenanstalt,totz seinem hochschulabschluss.
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#13 madridEUAnonym
  • 29.06.2007, 20:58h
  • So ist es, lieber Eidgenosse @josef: Aus diesem Grunde lassen wir mal Milde walten, denn wer sich in seiner eigenen Haut verachtet, dem kann nur durch langwierige Therapien geholfen werden, Bestürzend dabei die erkennbare Angst vorm Elternhaus, das diese "Schande" niemals erfahren darf. Ich wage nicht zu beurteilen, ob es wirklich noch Muttis in unserer Hemisphäre gibt, die ihre Jungs lieber in der psychiatrischen Klinik sähen, als wenn sie ein ganz normales schwules Leben führen würden ?
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#14 PeterAnonym
  • 02.07.2007, 12:40h
  • Bevor es hier untergeht......mich freut es, daß auch "alte" Schwule hier erwähnt werden. Es sollte uns zum nachdenken anregen, wie wir im Alter leben wollen/können. Neben AIDS-Hospitzen sollte man auch nicht vergessen, daß es genug schwule Greise gibt (und Lesben natürlich auch), die einfach abgeschoben werden.....oder ihr Ende in einem Heim mit lauter heterosexuellen Greisen verbringen müssen, die noch aus einer Zeit stammen, wo "schwul" was war, was man in den knast steckt oder umbringt. Oder man darf sich all die Geschichten ums Kuchebacken, Kinder, Enkel usw... anhören und würde vielleicht lieber mal was aus seiner schwulen Welt berichten. Keine Ahnung, wie es in Heimen heute aussieht, aber wenn es für Heten schon nicht so toll ist, wie sieht es dann für uns aus?
    Und wie gesagt, nicht alle sterben "rechtzeitig" an AIDS (Achtung: Ironie)......
    Bevor wir also diesem Geburtagskind schlechtes nachsagen, sollten wir lieber an all die anderen schwulen Alten denken.....
    Ach ja: Herzlichen Glückwunsch
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#15 HampiAnonym
  • 02.07.2007, 15:57h
  • @madridEU, und Josef: Da irrt ihr aber gewaltig wenn ihr glaubt, ich lande in der Psychiatrie! Die Wahrheit ist, dass die Selbstmordrate unter Homosexuellen weit höher ist als unter Heterosexuellen! Ihr ignoriert mit schöner Regelmässigkeit euer Defizit, mit einer Frau zusammen kein Kind zeugen zu können,oder, wie eine Bekannte von mir sagte, Schwule sind alles Schlappschwänze, die bei Frauen keinen hochkriegen,weil sie der anspruchsvolleren Sexualität von Frauen nicht gewachsen sind! Sex unter Männern sei natürlich viel schneller und einfacher möglich! Auch Bisexuelle und schwule Lederfreaks fühlten sich innerlich äusserst schwach,weil sie nebst dem Sex mit Frauen auch die Stärke eines anderen Mannes bräuchten und sich selber übermännlich in Leder verkleiden würden! Und dass eure Muttis auch ganz gerne Omas geworden wären,steht ausser Frage! Beweist mir das Gegenteil, und ich schweige für immer!!
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#16 stromboliProfil
  • 02.07.2007, 16:40hberlin
  • ich dachte er ,@hampi ,wäre eben jener , der anstalt entlaufen . Bei dem traumatas, die er uns in seinen beiträgen schildert kein wunder :
    mutter die schwule verachtet (womöglich nur ihn als beispiel kennt) , asexualität in der hoffnung den vielfältigen gefahren homosexueller lust zu entrinnen ; was in seinem alter zur perönlichkeitsspaltung führt , spricht er doch von dingen von denen er offensichtlich keine ahnung hat !
    Und die drohgebörden: wenn du noch in der lage... mir zu antworten... und ob der hetero ,im kreise zahlenmässig überlegener homos ,nicht seinen status stetig hervorhebt ,sei erfahreren benutzern hier überlassen .
    Und last but not least : was weist du denn schon von männern die es mit männern treiben ? Nichts , nimmt man deine beiträge inhaltlich ernst . Damit scheidest du aus als bewerter schwuler schwächen, bezüglich dem desinteresse an frauen und deren geschlechtsbedürfnissen . Auch die innere dynamik gleichgeschlechtlicher sexualität und beziehung , dürfte dir, unerfahrenem ,ein buch mit sieben siegeln sein .
    Komm , lass doch die leute mit deinem bescheuertem kram einfach in frieden.
    Keinen von uns interessierts , antworten tun nur noch die ,die deine anderen elaborate nicht gelesen haben .

    Vieleicht aber braucht auch die gemeinde ihren HOFNARREN ; aber als spiegel-vorhalter bist du eine nummer zu bescheiden !
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#17 madridEUAnonym
  • 02.07.2007, 22:03h
  • @peter: Wie recht Du hast !
    Die Aussicht, bei klarem Verstand den Lebensabend mit anspruchslosen Hetero-Greisen in der Gemeinschaft eines Altersheims zu verbringen, ist mehr als deprimierend. Mit schwulen Heiminsassen auch schlichten Gemüts könnte man sich vielleicht noch über "Streifzüge" und gemeinsame Ghetto-Erinnerungen unterhalten. Ich wiederhole, was ich schon einmal hier angeführt habe: Es gibt zunehmend interessierte alte Menschen,
    die sich nach niederländischem Beispiel überall in der EU zusammenfinden, um eine WG zu gründen, wo jeder jedem hilft .Ich setze voraus, dass man vorher gemeinsame Interessen und den Bildungsstand klärt . Danach wird es auch nicht mehr wichtig sein, ob jemand Homo, Hetero , Mann oder Frau ist.
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#18 josefAnonym
  • 03.07.2007, 08:14h
  • @hampi wann geht das eigentlich in deine birne rein?uns intressieren keine frauen wir stehen hier auf männer und nicht auf kinder zeugen setze dein bischen hirn richtig ein du hast ja studiert.also verpiss dich auf eine heteroseite dort kannst du dann jammern das du keinen hoch kriegst.ich kenne das wort nicht,aber mein freund sagt du bist wircklich der abschaum der schweiz.
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#19 martinAnonym
  • 03.07.2007, 09:57h
  • @hampi
    wow, es geht wieder los. ich dachte, das würde langsam mal besser bei dir. oder ist das die hitze?
    komm, besteig deine freundin mit der anspruchsvollen sexualität (das heißt bei uns in deutschland übrigens cellulite). dann mußt du hier nicht ständig rumheulen, dass du deine mutti ohne enkel so unglücklich machst. ach ja - wie alt bist du nochmal?
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#20 DavidAnonym
  • 03.07.2007, 10:34h
  • "Und dass eure Muttis auch ganz gerne Omas geworden wären,steht ausser Frage! Beweist mir das Gegenteil, und ich schweige für immer"

    Hampi, ich habe es schon 2x mal erzählt, ich erzähle es auch ein drittes mal:

    Meine Mutter hat uns in den Weg gelegt, KEINE Kinder in die Welt zu setzen, sie ist NICHT daran interessiert Grossmutter zu werden.
    Scheisse, was???
    Und wenn eine Mutti nicht Oma werden kann, weil sie nur EINEN Sohn auf die Welt gebracht hat, der auch noch schwul ist, dann ist sie es einfach selber schuld! Ihr stand es doch auch offen, MEHRERE Kinder in die Welt zu bringen, PECH GEHABT!
    Die Natur hat eine höhrere Geburtenrate vorgesehen, (guck mal auf die Zahlen vor 40 - 50 Jahren!), wenn die Eltern dem nicht nachkommen, dann haben sie auch keinen Grund dem einzigen SOhn die KInderlosigkeit vorzuwerfen.
    SELBST SCHULD!
    Übrigens sollte das wichtigste für die Eltern sein, das ihr Kind glücklich ist, und sei es nur auf ihre Weise. Schliesslich nehmen sie das auch für sich in Anspruch.

    Ausserdem finden es Frauen bestimmt nicht so toll, wenn ALLE Männer mit einem Dauerständer rumlaufen, nur um ihre "anspruchsvolle" Sexualität zu erfüllen.
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#21 HampiAnonym
  • 03.07.2007, 14:25h
  • @David: Es freut mich, dass Du wenigstens als Einziger hier noch vernünftig schreibst. Natürlich gibt es Frauen, die es angenehm finden, wenn sie nicht als Objekt sexueller Begierde von Hetenmännern betrachtet werden! Andrerseits gehört es zur Meinungsfreiheit und auch zur objektiv belegten Tatsache dass alle Homos, die bei Frauen keinen hochkriegen,gegenüber Frauen tatsächlich Schlappschwänze sind! Nur über die Gründe die dazu geführt haben, lässt sich diskutieren. Ob es Altenheime für Schwule braucht, glaube ich nicht, einerseits fördert sowas die Ghettoisierung, und ausserdem spielt für die meisten über 80 jährigen die Sexualität keine Rolle mehr, kommt jedenfalls bei verschiedenen Altersheimumfragen in der Schweiz immer wieder mal raus, sei es aus gesundheitlichen Gründen, oder weil die Zeit mit anderem gefüllt wird. Ach ja, und wenn eine Mutti nicht Oma werden will, meinetwegen, normal ist sowas sicher nicht, kam auch mal eine am Schweizer Fernsehen die das sagte, das Publikum hat sie ausgelacht und meine Eltern haben sich über die "blöde Kuh" sehr aufgeregt.
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#22 HampiAnonym
  • 03.07.2007, 17:06h
  • @madridEU: Tatsache ist doch, dass weder Du noch ich bei Frauen "einen hochkriegen". Punkt. Gegenüber Frauen sind wir also im wörtlichen Sinn "Schlapp-Schwänze". Dir mag das schnuppe sein,ich aber frage mich, warum bin ich so geworden,wie ich bin,was ist falsch gelaufen. Ich hab zwar das Gefühl,dass ich nichts dafür kann,es waren die unglücklichen Umstände meiner Kindheit,die mich schwul gemacht hatten. Mein Bruder ist stockhetero,verheiratet,drei Kinder. Er als Kind: Stark,aggressiv,hat andere Kinder gebissen, extrovertiert. Ich: Schwächlich, introvertiert, linkisch,lieber mit Puppen gespielt als mit Kriegersoldaten (auch wenn ein schlimmes Klischee). Noch was: der Typ der über mir wohnt ist sechzig,alleinstehend,extrem lärmempfindlich,beklagt sich über jedes Geräusch im Haus. Ich also bei ihm,oje,sofort gemerkt,der ist oberschwul,spricht leise bis süsslich,ist sehr schlank,trug ein enges Leibchen auf dem "men's gym" drauf stand,meine Gefühle,ihhh,was für eine vertrocknete alte und empfindliche Tunte,bin ich in dreizehn Jahren genauso wie der,Gnade mir Gott, ich habe ihn verachtet,so wie ich meine Sexualität ablehne, auch wenn ich mir selber grosse Mühe gebe,nach aussen als Hetero-Durchschnittstyp zu wirken,laut und bestimmt zu reden,kein süsslich-ekelhafter Touch in meiner Stimme zu haben,und mich nicht schwul kleide....ja, das ist meine Realität,wenn es hier Typen gibt die auf feminine alte Leisetreter stehen,ich wollte niemandem beleidigen,aber meine Gefühle die tief in mir drin sind,lasse ich mir von gar niemandem hier nehmen!
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#23 madridEUAnonym
  • 03.07.2007, 20:09h
  • @hampi: Was soll ich dazu sagen ? Mein Leben ist so ganz anders und damit schwul und harmonisch verlaufen und ich
    habe nie die Rolle einer Tunte spielen müssen, weil ich schon vom Typ her ziemlich männlich war und bin. Aber was heisst das schon, womit man nun einmal ausgestattet ist oder nicht ? Auch vor femininen und gepflegt/gestylten alten Herren habe ich mich niemals geekelt, sondern ihre Aufmachung eher als Ausdruck einer bewegten Vergangenheit gesehen, die Du als Nachbar vielleicht eines Tages einmal bei Tee und Plätzchen nebenbei erfahren und Dich dabei köstlich amüsieren könntest. Du musst Dich unbedingt von Deinen Vorstellungen befreien, dass man Dich als schwul erkennen könnte. Und wenn schon ? Du bist ein freier Mensch in einem freien Land und Du wirst sehen, nach anfänglichen und vereinzelten Bemerkungen geht man garantiert auch in einer schweizerischen Kleinstadt zur Tagesordnung über und Du hast gewonnen !
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#24 rudolfAnonym
  • 03.07.2007, 21:00h
  • @hampi

    "Hugues-Adhémar Cuénod (* 26. Juni 1902 in Corseaux-sur-Vevey) ist ein Schweizer Tenor.

    Cuénod erhielt seine Ausbildung am Ribaupierre Institute in Lausanne sowie an den Konservatorien in Genf, Basel und Wien. Er begann seine Karriere 1928 in Paris in Kreneks Jonny spielt auf. Im darauffolgenden Jahr trat er erstmals in den USA, in Bitter Sweet von Noël Coward, auf. Von 1930 bis 1933 war er in Genf, danach bis 1937 in Paris tätig. Eine ausgedehnte Tournee führte ihn 1937 bis 1939 erneut nach Nordamerika. 1943 beendete er seine aktive Opernkarriere mit Die Fledermaus in Genf. Danach hatte er einzelne Auftritte an der Mailänder Scala (1951), beim Glyndebourne Festival 1954 und im Londoner Covent Garden (1954, 1956 und 1958). 1987 hatte er als 85-Jähriger in der Rolle des Kaisers in Turandot sein Debüt an der New Yorker Metropolitan Opera.

    Von 1940 bis 1946 hatte Cuénod eine Lehrtätigkeit am Genfer Konservatorium. Er hinterlässt umfängliche Schallplattenaufnahmen, darunter einige Erstaufnahmen wie Couperins Lamentations. Sein Repertoire umfasste nahezu alles von Guillaume de Machaut bis Igor Strawinsky. Er trat unter anderem als Mozarts Basilio und als Sellem in der Premiere von Strawinskys The Rake’s Progress (1951) auf. Sein besonderes Interesse galt dem französischen Lied, er arbeitete dabei mit den Komponisten Arthur Honegger, George Auric, Albert Roussel und Francis Poulenc zusammen."

    Klingt nach einem schönen ausgefüllten und ganzheitlichen Leben und einem durchaus gewichtigen Beitrag zu unserem Kulturleben. Für diesen alten Herren war Schwulsein bestimmt nicht nur Sex (genausowenig wie etwa für Poulenc). Was hast Du in Deinem Selbsthaß dagegenzuhalten?
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#25 HampiAnonym
  • 03.07.2007, 22:12h
  • @Rudolf: Kein Selbsthass,aber ein allgemeines Bedauern mit Homosexuellen und damit auch mit mir. Und warum? Auch beim 105 jährigen endet sein Stammbaum im leeren Raum, nachdem seine Eltern,Grosseltern,Urgrosseltern und so weiter dazu beigetragen haben.Keine Kinder und keine Enkelkinder,in welchen die eigenen Gene, das eigen Fleisch und Blut,weiterleben. So ein Leben,mag es künstlerisch noch so bedeutend gewesen sein, verpufft ins Leere, denn in dreihundert Jahren wird es keinen Ururururenkel geben, der quasi vom Verstorbenen "weiterlebt". Ist das nicht auch schade? Komisch nach wie vor,dass der alte Greis weder am Schweizer Fernsehen noch am Schweizer Radion mit einem Wort erwähnt wurde,dagegen waren die Medien voll des Lobes über die älteste Schweizerin, die ist jetzt 111 Jahre alt und lebt im Tessin, in der Tat ich glaube,selbige war immer ledig und hat als "alte Jumpfer" nie Sex in ihrem Leben gehabt und also auch keine Kinder,Enkel und so weiter, ich empfinde das auch hier als Defizit (nicht aber die Tatsache dass sie 111 Jahre lang keinen Sex gehabt haben soll, achgottchen, da nehmen sich doch manche Menschen viel zu wichtig denke ich, mich sicher auch eingeschlossen, sonst würde ich nicht im Netz auf verfickten schwulen Seiten surfen)
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#26 DavidAnonym
  • 03.07.2007, 22:40h
  • Das Leben eines Priesters und Papstes verpufft auch ins Leere, da keine Nachkommen. JA UND???? Da stört man sich nicht dran.
    Und dann habe die Eltern halt Pech gehabt, hätten ja ruhig mehrere Kinder in die Welt setzen können, wie es früher üblich war!
    Denn auch Neffen und Nichten, Kinder der Geschwister sind indirekte Nachkommen und geben die Gene auch weiter, die Nachkommen der Eltern und Grosseltern verpuffen nämlich NICHT!
    Und guck dir mal die Grossfamilien von früher an, da war bei 7-10 Kindern ÜBLICHERWEISE IMMER eine kinderlose Tante oder Onkel, die übrigens auch am Familienleben (Erziehung) teilgenommen haben, ich glaube nicht das das ein Zufall von der Natur ist!
    Und noch was!!!!!! Ein Grossteil der Heterosexuellen Paare lebt AUCH kinderlos, und zwar BEWUSST, wie wäre es denn mal, wenn du da mal deine Klappe zu aufmachst!! Davon gibt es bei weitem mehr als Homos überhaupt!
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#27 HampiAnonym
  • 03.07.2007, 23:58h
  • @David: Gut gebrüllt, Löwe! Du hast Recht, eigentlich gilt meine Kritik auch für kinderlose Hetenpaare,und zwar dann,wenn sie bewusst auf Kinder verzichten. Sicher nicht dort,wo die Kinderlosigkeit ungewollt aufgrund von Unfruchtbarkeit besteht. Da sind wir dann beim allgemeingültigen Thema vom Egoismus, denn Kinder kosten viel und sind sehr anstrengend. Ich nehme mich da nicht von aus, denn, @madridEU, nein, ich finde Menschen im allgemeinen, und auch meinen alten lärmempfindlichen tuntigen Nachbarn nicht als Bereicherung, sondern sie machen mich wütend und ich könnte ihnen in den Hintern treten. Ich finde Menschen generell anstrengend und ermüdend, so wie es ein Schriftsteller unter Gelächter des Publikums am Schweizer Fernsehen gesagt hat. Menschen machen mich müde oder aggressiv oder depressiv, vielleicht sollte ich mir ein eigenes Häuschen weg von vielen Menschen, auf dem Land erwerben, und mir zwei Katzen und einen Hund anlegen, was ich als wesentlich angenehmer empfinde! Natürlich, zugegeben, das ist auch sehr egoistisch, aber Menschen tun mir nun mal nicht gut.
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#28 saltkrokanAnonym
  • 04.07.2007, 06:23h
  • ja, @hampi, bitte bitte bitte

    zieh in dein häuschen weit weg von vielen menschen, aber mit katze und hund

    - und ganz wichtig: beantrage bloß keinen internetanschluss!!!!!

    die queer,de-user werden es dir danken
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#29 josefAnonym
#30 rudolfAnonym
  • 04.07.2007, 11:53h
  • @hampi

    Wahrscheinlich werden die Tonaufnahmen, die der 105jährige Tenor besungen hat, noch gerne gehört werden, wenn die Urenkel so manches Schweizer Bergbauern schon gestorben sind. Die Musik des schwulen Komponisten Poulenc, mit dem er befreundet war, sowieso. Jedem seine kleine Ewigkeit.
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#31 Egon FischerAnonym
  • 19.07.2007, 14:07h
  • Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin den gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften sehr liberal und freidenkerisch (Ich bin Freidenker und Philosoph/Humanist) eingestellt. Ich finde die Vorstellung allerdings recht komisch mit 105 Jahren noch zu heiraten. Was soll dahinter stecken dies zu tun? Vielleicht finanzielle Interessen des Lebenspartners Alfred Augustin oder andere Absichten ?
    Wahrscheinlich ist es eine erbrechtliche Sache um sein Gut und seinen Hof am Genfer See zu erhalten! Liebe kann es jedenfalls nur bedingt sein - oder? Ich bin nicht gleichgeschlechtlich orientiert wünsche aber eurem Anliegen aus Gründen der humanistischen Toleranz alles Gute!

    Egon Fischer, D-70469 Stuttgart
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#32 PoldiAnonym
  • 19.07.2007, 17:21h
  • @Egon
    Du bist kein Humanist. Dein Denken ist von nachrangigen Interessen geprägt: "Geld und Neid".
    Du hast dich den gesellschaftlichen Dogmen unterworfen: "Da kann es nur einen Hintergedanken des Jüngeren geben".
    Sich gegenseitig Liebe und Zuneigung zu bekunden, sei es in einem öffentlichen oder privaten Versprechen, entspringt einem tiefen inneren menschlichen Bedürfnis nach sexueller Einheit, materieller Sorge und sozialer Harmonie.
    Deine verkehrten "humanistischen Spekulationen" sind nicht angebracht, diesen Fall moralisch zu bewerten, denn
    diese nehmen den beiden ihre menschliche Freiheit.
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#33 X-MoonAnonym
  • 27.06.2008, 02:07h
  • Ohje...Hampi ist wieder in Action und lässt seinen Selbsthass an anderen aus. So So...Schwule kommen also mit der Sexualität der Frau nicht zurecht und sind deswegen schwul? Wie dämlich ist denn diese Aussage??? LOL Unglaublich wie dumm Menschen sein können. Damit hat sich Hampi grad selbst als Schlappschwanz geoutet (er ist ja angeblich selbst schwul!!!) ....
    Also nochmals...schwuler Sex, Liebe, Innigkeit, aber auch die geile Leidenschaft sind Dinge die von Natur aus gesund sind...egal ob zwischen verschiedenen oder gleichen Geschlechtern....schwule Väter übrigens waren schon immer schwul, nur konnten sie es sich vor ihrem Outing nie eingestehen. Das sagen grad schwule Väter immer....sie hätten auf die Konventionen und auf die Gesellschaft achten müssen. Die übliche spießbürgerliche und extrem kleingesitige Umgebung schwuler Männer zwingt diese Männer oft dazu auch Heute noch ein Doppelleben zu führen und jene, die zu schwach dafür sind, sind tatasächlich eher selbstmordgefährdet. Nicht das Schwulsein führt zu Selbstmordegefährung, sondern die oft homophoben Gesellschaften oder Umgebungen führen zu solchen verzweifelten Versuchen dem eigenen schwulen Leben ein Ende zu setzen. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern zeigt, dass Schwule sogar mehr kämpfen müssen im eigenen Leben als jeder Hetero. Insofern sind Schwule sogar härter und grad eben nicht weicher als Hetero Männer! Wer sich andauernd gegen Vorurteile und kleingeistigen dämlichen Konservatismus wehren muss wird entweder sehr stark oder er geht kaputt daran. Diesen Kampf kennt fast jeder von uns denke ich mal und Hampi führt diesen Kampf mit sich selbst. Und das auch noch öffentlich in diesem Forum....insofern ist Hampi das Opfer seiner eigenen Ansichten und wird niemals glücklich werden können. Ich spreche ihn nicht direkt an, da das sowieso nichts bringt, aber man sollte sehen, dass grad die Reaktion von Hampi zeigt, dass es Schwule gibt, die unter ihrem Schwulsein leiden, da es gegen die eigenen "Überzeugungen" geht. Nur wenn Hampi eines Tages seine Sexualität als etwas wunderbares (wenn es Gott gibt, auch als etwas gottgewolltes) annimmt und sie als Geschenk sieht, dass den Menschen gegeben ist, nur dann wird er sich von seinem Konflikt befreien können. Irgendwie hab ich fast schon Mitleid....obwohl man natürlich nicht ausschliessen kann, dass er einfach nur ein homophober Hetero ist, der Schwule ärgern will....auch das würde für eine tiefe psychische Störung sprechen, da solche Menschen, die in einem anonymen Forum andauernd fremde Menschen angreifen ganz sicher ein extrem geschädigtes Selbstwertgefühl haben, dass sie dadurch versuchen zu kompensieren.

    Und egal was Hampi jetzt sagt.....an meiner Analyse zu seiner Person wird das nichts ändern.

    PS:
    An alle hier: lasst euch durch seine unsinnigen Texte bloß nicht provozieren.......

    Greetz
    X-Moon aka Georgios
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