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  • 27. Juni 2007 13 1 Min.

London (queer.de) - Der islamische Hassprediger Abu Hamza will sich nicht mehr von einem Pfleger behandeln lassen, nachdem er erfahren hat, dass dieser schwul ist. Die Pflegekraft mit dem Nicknamen Queenie hat dem zu einer siebenjährigen Haftstrafe Verurteilten bereits zwei Jahre lang beim Waschen und Anziehen geholfen.

Das meldet der "Daily Mirror". Nach Angaben der Zeitung wundern sich die Wächter des Belmarsh-Gefängnisses, dass der Gefangene das Offensichtliche bislang noch nicht bemerkt hat, da Queenie eine "schwule Stimme habe". Jetzt hat sich der Geistliche beschwert, dass er von jemandem behandelt werde, der gegen seine Religion verstoße. Queenie ist sauer: "Es zeigt, wie wenig Respekt Hamza gegenüber anderen hat. Ich habe ihn gewaschen, angezogen, seine Zähne geputzt, seine Fußnägel geschnitten und seinen Bart geschnitten."

Der in Ägypten geborene Hamza, der wegen Mordaufrufen und rassistischen Hasstiraden verurteilt wurde, braucht die Hilfe des Pflegers wegen seiner körperlichen Einschränkungen. Er kann nur auf einem Auge sehen und hat eine Hand verloren. (cw)

#1 TamásAnonym
  • 27.06.2007, 21:53h
  • ... dann soll er halt versiffen ...
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#2 JanAnonym
  • 28.06.2007, 09:41h
  • Nun - ich sehe es so: Wenn er den Pfleger selbst
    bezahlt, kann er sich natürlich aussuchen, von
    wem er gepflegt werden möchte. Ist eine
    Selbstverständlichkeit. Nur konsequent ist es,
    wenn er einen schwulen Pfleger ablehnt. Man
    kann nicht einerseits ein radikaler Islamist sein,
    und dann in der Not von einem Schwulen
    behandeln lassen. Er sollte auch besser sterben,
    als einen schwulen Chirurgen im Notfall zu
    akzeptieren. Handelt es sich um ein öffentliches
    Krankenhaus, so ist es eben so, dass er sich in
    London und nicht in Teheran aufhält (Warum
    eigentlich? Weil es ihm hier etwa besser geht?
    Typische Doppelmoral der Moslems). Und da gibt
    es die Pfleger, die es in einem europäischen
    Rechtsstaat nun mal gibt. Wenn er einen nicht will,
    kriegt er keinen.
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#3 redforceAnonym
  • 28.06.2007, 14:41h
  • Solche Menschen werden gepflegt, während Leute, die niemandem etwas getan haben, elend und ohne Hilfe zugrunde gehen...
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