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- 28. Juni 2007 1 Min.
Berlin (queer.de) - Die Pressegruppe des Transgenialen CSD in Berlin erhebt massive Kritik am Vorgehen der Polizei am vergangenen Samstag. Die den links-alternativen CSD-Zug begleitende 23. Einsatzhundertschaft habe "permanent und massiv" die Demonstration gestört sowie Teilnehmer "durch Verächtlichmachungen" diskriminiert.
Gleich zu Beginn der Demo sei eine Person wegen fehlenden Führerscheins zu Boden geworfen, mit angelegten Handschellen in ein Polizeifahrzeug gebracht und dort geschlagen worden. "Eine weitere Person, die mit einem um das Gesicht geschlungenen BH kostümiert war, wurde auf der Michaelkirchstraße wegen angeblicher Vermummung aus der Demonstration herausgeholt", kritisierte die Pressegruppe. Darüber hinaus seien weitere Teilnehmer von Beamten geschlagen und vorübergehend festgenommen worden.
Die Pressegruppe verurteilte die "polizeilichen Übergriffe und Provokationen": Sie forderte von Berlins Polizeidirektion eine öffentliche Erklärung sowie Entschuldigung, warum der Transgeniale CSD "von einer derart unsensiblen und homophoben Polizeieinheit begleitet wurde". (cw)
Links zum Thema:
» www.transgenialercsd.de
» Bericht eines Teilnehmers über die ''boshafte Polizei''














MfG Andre , Bulle und schwul....... , der seinen Beruf liebt.