https://queer.de/?7187
- Neu
- Türkei: Weitere Festnahmen bei Protest gegen Razzien bei queeren Organisationen
- Wenn der Staat aufhört, Angst zu machen
- Erstmals schwules Finale bei ATP-Turnier
- O'zapft is: Premiere für OB Dominik Krause
- Von Derek Jarman bis Ricky Martin: Queeres Kino in Venedig
- Prozess in Mainz: Islamistische Attacke bei Online-Date?
- "Buffy"-Reunion bei Emmy Awards
- Wir schaffen uns ein eigenes System außerhalb der Norm
- Europarat und EU besorgt über Staatshomophobie in der Türkei
- "Widow's Bay" bei Emmys erfolgreich – queere Nominierte gehen leer aus
- Rubriken
- 09. Juli 2007 17 1 Min.
- queer.de bei Google bevorzugen
Köln (queer.de) – Die umstrittenen Reggae-Sänger Sizzla und Beenie Man sind am Wochenende beim Summerjam-Festival vor 20.000 Menschen in Köln aufgetreten. Vor zwei Jahren hatten die Veranstalter den bereits gebuchten Sizzla noch ausgeladen, weil er wiederholt die Ermordung von Schwulen und Lesben propagiert hatte. Erst vor wenigen Wochen hat er sich aber gemeinsam mit Beenie Man schriftlich dazu verpflichtet, nicht mehr zur Gewalt gegen Homosexuelle aufzurufen (queer.de berichtete). Beide dürfen auch ihre Lieder mit schwulenfeindlichen Texten nicht mehr singen. In einem populären Song von Sizzla heißt es beispielsweise: "Verbrennt die Männer, die Sex mit Männern haben". (dk)
- » KERLE.REISEN - Traumurlaub von Gays für Gays!
- » Franken Puppys Halloween Edition 23.10. - 25.10.2026
- » Gayliebe.com - Jetzt kostenlos registrieren!
- » Gleichklang.de: Die andere Partnerbörse!
- » Finde deine Liebe: Er-sucht-Ihn.de
- » Finde deine Liebe: Sie-sucht-Sie.de
- » Gay.de - Gay-Dating mit einer großen schwulen Community
- 09.07.2007, 16:44h
- Na, wenn die für Umsonst auftreten und ordentlich Geld für schwule Projekte in ihrem Heimatland spenden, könnte man ihnen glauben.
- Direktlink »
- 09.07.2007, 20:23h
- @Sven:
Eben das tun sie ganz sicher nicht. Diese Leute sind wesentlich mitverantwortlich für die gewalttätige Hatz auf Homosexuelle in ihrem Heimatland und haben ihre Menschen verachtende Propaganda jahrelang in alle Welt getragen.
Und das soll jetzt mit der Unterzeichnung irgendeiner schriftlichen Erklärung alles vergessen und ungeschehen sein???
Mörder und solche, die zu Mord aufrufen, gehören hinter Gitter, und wenn sie ihre angemessene (bei Hassverbrechen sollte gelten: besonders harte!) Strafe abgesessen haben und echte Reue zeigen, dann - aber wirklich nur dann - könnte man darüber nachdenken, sie wieder auftreten zu lassen.
Es sollte sich mal jemand erlauben, in vergleichbarer Weise jahrelang gegen Juden zu hetzen - der würde (zum Glück!!!) wohl nirgendwo in der westlichen Welt (und schon gar nicht in Deutschland) mehr in Szene setzen dürfen!
Einmal mehr zeigt sich aber, dass Homo-Rechte im Zweifelsfall immer nur von nachrangiger Bedeutung sind und nur allzu gern irgendwelchen anderen Interessen geopfert werden.
Dass diese Typen überhaupt noch in irgendeinem Lande, das sich "demokratischer Rechtsstaat" nennt auftreten dürfen, ist ein Skandal erster Güte, aber zugleich bezeichnend für den Zustand unserer Gesellschaft und ihrer(angeblich) demokratischen Institutionen. - Direktlink »
© Queer Communications GmbH
Home | Nach oben | Kontakt
Impressum & AGB | Unternehmen
Werben | Logos | Abo-Einstellungen
Datenschutz-Einstellungen | -Hilfe

RSS-Feeds | Newsletter | Google News queer.de unterstützen
Abo widerrufen / kündigen / ändern














Das ist doch absolut durchschaubar, dass die das nur fürs Geld machen. Sobald die zuhause sind, wird weiter zur Ausrottung aller Schwulen aufgerufen...