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- 13. Juli 2007 6 1 Min.
Granada (queer.de) - Olivenöl soll die Ausbreitung von HIV um 80 Prozent verringern, erklärte die Universität von Granada (im Süden Spaniens) gestern in einer Pressemitteilung. Demnach soll die in Olivenöl vorkommende Maslinsäure ein Enzym hemmen, das vom HI-Virus für seine Weiterverbreitung gebraucht wird. Die Forscher unter Führung von Professor Andrés García-Granados wollen nun testen, ob und wie die Maslinsäure in Medikamenten eingesetzt werden kann. (dk)
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#2 SimonAnonym
- 13.07.2007, 20:24h
- Vielleicht muss man ja olivenöl als gleitmittel verwenden *lach*
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#3 NeugierigerAnonym
- 13.07.2007, 22:32h
- Aus Granada kommt ja bekanntlich auch Olivenöl her.....
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Schade, daß hier eine Quellenangabe fehlt. Aber ich freue mich, daß solche Artikel auch mal gebracht werden, denn sie betsätigen das, was alternative AIDS-Aktivisten schon lange empfehlen: gesunde Ernährung. Wenn Olivenöl etwas kann, wozu Proteasehemmer usw. kaum in der Lage sind und das ohne Nebenwirkungen, dann sollte die AIDS-Politik schnellstmöglich umdenken, bevor weiterhin Menschen mit sündhaft überteuerten Medikamneten behandelt werden und diese letztlich die Mitochondrien so sehr schädigen, daß sie an den Folgen der medikamente sterben......
Wir sollten mehr Druck machen, damit alternative Therapien (z.B. mit Biomun-T, Natrium-acetyl-cystein usw.) endlich vermehrt studeirt werden......Wie das beispiel Olivenöl zeigt, liegt die Zukunft nicht immer immer härteren Mitteln, sondern in der Heilkraft der Pflanzen und anderen nichttoxischen Ausgleichspräparaten. Natürlich ist damit kaum Geld zu verdienen....