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- 13. Juli 2007 1 Min.
Potsdam (queer.de) - Der Lesben- und Schwulenverband fordert den brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) dazu auf, Homo-Paare bei der Trauung endlich auch im Land gleich zu behandeln. Hintergrund: In Brandenburg zahlt man für die Anmeldung einer Ehe Gebühren in Höhe von 33
Euro. Die Gebühren zur Anmeldung einer gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft betragen mehr als doppelt so viel. LSVD-Sprecher Alexander Zinn nannte diese Benachteiligung "absurd": "Gewichtiger als der materielle Schaden für lesbische und schwule Paare ist dabei die falsche Signalwirkung. Die Brandenburger Regelung ist ein Schlag ins Gesicht von Lesben und Schwulen, die beabsichtigen, den 'Bund fürs Leben' einzugehen." Die Regelung widerspreche auch dem Geist der brandenburgischen Landesverfassung, welche die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität verbietet. (pm)















diese, ach so gerechten brüder der spd werden hoffentlich die rechnung bekommen, sei es der soli oder die 3. einrichtung nach hochwasser, die kohle raffen wir schon zusammen.
wäre interessant zu wissen, welche summe pro jahr zusammenkommt, um die schwule , ohne mit der wimper zu zucken, legal betrogen werden.