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- 23. Juli 2007 1 Min.
Köln (queer.de) - Ein katholischer Priester ist von einem Sex-Masseur gefilmt und anschließend erpresst worden. Das meldet der Express. Die Verhandlung über den Erpressungsfall beginnt in dieser Woche in Köln. Der 53-jährige Geistliche hatte vor ein paar Monaten die Dienste eines 49-jährigen Masseurs in Anspruch genommen. Die Anzeige des Sexdienstleisters hatte er im Kölner Szenemagazin "RiK" gesehen. Nach der sexuellen Entspannung folgte der Terror. Der Masseur gab an, alles auf Video aufgezeichnet zu haben. Gegen Zahlung von 2.000 Euro könne er die Bänder haben. Sollte der "Papst", wie sich der Geistliche auf den Aufnahmen nennen ließ, nicht zur Zahlung bereit sein, werde er die Videos im Internet veröffentlichen und die Gemeinde informieren. Der Priester nahm seinen Mut zusammen und ging stattdessen zur Polizei. Die durchsuchte die Wohnung des vorbestraften Masseurs und beschlagnahmte die Videobänder. (cw)














