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  • 08. März 2004 - 1 Min.

Jakarta Das indonesische Parlament will ein Gesetz verabschieden, das unter anderem das öffentliche Küssen unter Strafe stellen soll. Egal ob Homo- oder Heteropaar, wer beim Mund-zu-Mund-Kuss in der Öffentlichkeit erwischt wird, dem drohen bis zu fünf Jahre Haft oder eine Geldstrafe in Höhe von einer Milliarde Rupiah (rund 23.450 Euro). Auch erotische Tänze sind mit den gleichen Strafandrohungen belegt, Veranstaltern droht sogar eine Gefängnisstrafe von zehn Jahren. In Indonesien ist die große Mehrheit der Bevölkerung moslemischen Glaubens. Homosexualität ist zwar nicht verboten, findet aber größtenteils im Verborgenen statt. (nb)

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