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  • 25. Juli 2007 15 2 Min.

In Fort Lauderdale ist der Konflikt um die umstrittenen Äußerungen des Bürgermeisters gegenüber Schwulen noch immer nicht beigelegt.

Von Carsten Weidemann

Der Bürgermeister von Fort Lauderdale, Jim Naugle, hielt am Dienstag eine Pressekonferenz ab, kurz bevor es eine weitere Protestaktion der schwulen Aktivisten vor dem Rathaus gab, die seit Wochen mit ihrer Kampagne "Flush Naugle" (Spül Naugle ins Klo) für Aufsehen sorgen. Naugle heizte mit seinem Statement die Gemüter noch weiter auf.

Der Hintergrund der Auseinandersetzungen: Naugle hatte in einem Zeitungsinterview über die Pläne der Stadt, sich neue Automatiktoiletten anzuschaffen gesprochen, und dabei auch gemeint, das verhindere "homosexuelle Aktivitäten" auf den öffentlichen Klos. Im vergangenen Jahr hatte es bereits ein paar Festnahmen wegen Klappensex gegeben, zudem würden sich die Klagen von Besuchern der Örtchen häufen, die einfach nur das übliche Geschäft dort erledigen wollen.

Die örtlichen Schwulengruppen hatten sich über die pauschalen Vorwürfe, Schwule würden Toilettenbesucher stören und belästigen mit ihren Aktivitäten, geärgert, und dazu aufgerufen, Toilettenpapier ins Rathaus zu schicken. Sie forderten eine Entschuldigung, oder einen Rücktritt. Naugle entschuldigte sich zwar, aber ganz anders als erwartet.

"Ich entschuldige mich dafür, dass ich die Öffentlichkeit nicht schon viel früher über das ernsthafte Problem der schwulen Männer, die Sex an öffentlichen Orten haben, alarmiert habe", meinte er trotzig. "Ich bin derjenige, der die Anrufe und Beschwerden von den Vätern und Müttern bekommt, die sich vorab vergewissern müssen, dass auf den Toiletten gerade nichts passiert, bevor sie ihre Kinder rein schicken können." Er forderte die Community auf, sich auf seine Seite zu stellen, und die seiner Meinung nach nicht haltbaren Zustände abzuschaffen.

Die schwulen Aktivisten halten weiterhin fest daran, dass es keine Belege für ein Problem gäbe, und dass Naugle nur Einzelfälle benennen könne. Sie forderten erneut seinen Rücktritt.

25.07.2007

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Fort Lauderdale lockt Schwule

#1 HampiAnonym
  • 26.07.2007, 03:03h
  • hier geht sicher gleich wieder das Geschrei los von Diskriminierung und Schwulenverhetzung...dabei, liebe Huschen, mal ehrlich, wer hat den Klappensex erfunden und liebt ihn....nein, nicht der blasenschwache Heteroopi,gewiss nicht.....ich bin vielleicht kein richtiger Schwuler,weil mir alleine schon beim Gedanken an stinkende und versiffte Klos übel wird, und wenn ich mir dann noch vorstelle dass ich bei diesem Gestank meinen Pipifax durch ein Loch in der Wand stecken sollte, da fährt mein Magen Achterbahn.....Sex auf öffentlichen Toiletten ist ein krasser und strafbarer Missbrauch, denn es handelt sich um eine juristische, vom Errichter der öffentlichen Toilette nicht gedachte aufgezwungene Zweckentfremdung,da ein Klo für das Ablassen von Urin und Kot gebaut wurde. Da gibts nur eines zur Beweisführung: Installierung von Überwachungskameras zur Beweissicherung und nachfolgenden Bestrafung. In der Schweiz gabs auch schon mal Warenhausverbot für einen notgeilen Schwulen der einen neuen Lover in die Warenhaustoilette abgeschleppt hatte, er wurde dann von einem geschockten anderen Benutzer der Toilette beim Warenhausbesitzer angezeigt....stand sogar in der grössten Schweizer Boulevardzeitung. Mein Gott, wer notgeil ist soll es sich gefälligst selbst besorgen, damit es keinen Samenstau gibt welcher ins Hirn raufsteigt und dort verstopft....puh
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#2 KonstantinEhemaliges Profil
  • 26.07.2007, 08:34h
  • Zitat Hampi: "blablablablablabla blubb blubb blubb blablablablablabla blubb blubb blubb blablablablablabla blubb blubb blubb blablablablablabla blubb blubb blubb blablablablablabla blubb blubb blubb blablablablablabla blubb blubb blubb"
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#3 MarkAnonym
  • 26.07.2007, 11:07h
  • Sehr richtig Konstantin, du schreibst nur Blablabla.
    Zunächst ist es einfach eine Tatsache, dass (eine bestimmte Gruppe) Schwuler gern Sex auf Klos hat, anstatt sie zum pinkeln zu benutzen. So whats the Point?
    Es kommt natürlich immer auf den Kontext an, in dem ein Bürgermeister diesen Umstand beklagt. So ganz wirde der Aufschrei der Aktivisten aus dem Queer-Artikel nicht klar. Die Zeiten in denen sich Schwule auf Klapen treffen "mussten" weil Homosexualität strafrechtlich ganz anders dastand als im 21. Jhd und somit öffentliche Treffpunkte wie Parks oder Toiletten notgedrungen entsanden, sind auch in Amerika längst vorbei. Die Romantisierung, die beim Klappensex heute auch eine große Rolle spielt, scheint mir hier wohl auch zum Tragen zu kommen. Für mich gäbs jetzt wichtigere Orte, die mit "Überwachungskameras zur Beweissicherung" ausgesattet werden sollten. Beim Scheißen auch noch gefilmt zu werden, könnte womöglich die Scatfreunde ziemlich heiß machen. Vielleicht fangen wir mal bei den Konzernvorständen oder dem Bundeskanzleramt an.
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