Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?7374
  • 07. August 2007 17 1 Min.

Teheran (queer.de) - Der Iran hat am Montag eine Zeitung verboten, weil sie ein Interview mit einer Lesbe veröffentlicht hatte. Die Zeitung "Schargh" ("Der Osten") galt als eine der beliebtesten Blätter von gemäßigten Iranern. "Der Hauptgrund für das Verbot war ein Interview mit einer Konterrevolutionärin, die die Unmoral predigt", erklärte Alireza Malekian vom Kulturministerium gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA.

Schargh hatte am Samstag ein einseitiges Interview mit Saghi Ghahreman, einer in Kanada lebenden Lyrikerin, zum Thema "feminine Sprache" veröffentlicht. Die Zeitung argumentierte, sie habe Ghahreman nur als Lyrikerin interviewt und keine Fragen zu Sexualität gestellt.

Ghahreman betreibt eine Website, in der sie sich mit iranischen schwul-lesbischen Fragen beschäftigt. (dk)

-w-

#1 ManatAnonym
  • 07.08.2007, 12:09h
  • Wieso befreit sich das Volk nicht endlich von den religiösen Spinnern.
    Die islamischen Länder haben die Bevölkerung so fest im Griff,dass es von innen leider zur keiner Revolution kommen wird.
    Diese Religion ist Unterdrückung und Faschismus pur.
  • Direktlink »
#2 Angelika HassaniAnonym
  • 07.08.2007, 14:12h
  • Als ergänzende Information zur Nachricht:
    Saghi Ghahraman gehört zu den Gründerinnen und Vorstandsmitgliedern von Iranian Queer Community: Iranian Queer Organization “IRQO” auch bekannt unter dem Namen Persian Gay & Lesbian Organization - PGLO

    www.irqo.net/

    Angelika Hassani/Queer Muslime Hamburg/ azhassani@hotmail.de
  • Direktlink »
#3 hwAnonym
  • 07.08.2007, 14:17h
  • @ manat

    ...so jetzt kraul ich dir die eier,
    da ist dann wirklich alles drin:

    "...Der einstige Staatsanwalt Kenneth Roth, dessen jüdischer Vater 1938
    aus Frankfurt ins amerikanische Exil floh, ist seit 1993 Direktor von
    Human Rights Watch. Mit ihm sprach in Berlin Wulf Schmiese.

    ...Wir wünschen uns ein härteres Herangehen mit klaren Maßstäben: Es darf keine
    Kuhhändel geben, etwa mit China, Russland und den zentralasiatischen Staaten.....
    Deutschland sollte williger sein, sein Militär weltweit einzusetzen im Kampf um die
    Menschenrechte.

    -Sie halten Krieg für gerechtfertigt im Kampf um die Menschenrechte?

    Ja, so schrecklich Krieg auch ist: Ich bin dennoch kein Pazifist.
    Wir dürfen nicht wegsehen, wenn eine Regierung ihrem Volk Grausamkeiten antut.
    Wir müssen eingreifen, zur Not auch mit Waffen....."

    ohne worte
  • Direktlink »