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https://queer.de/?7376
  • 07. August 2007 12 2 Min.

Titusville (queer.de) – Bob Allen, republikanischer Abgeordneter in Florida, hat die Präsenz von vielen Schwarzen für seinen Verhaftung auf einer öffentlichen Toilette in Titusville verantwortlich gemacht. Er hatte dort einen Zivilpolizisten gefragt, ob dieser sich für 20 Dollar oral befriedigen lassen wolle (queer.de berichtete).

Jetzt sagte Allen, er habe sich im Park wegen der vielen Schwarzen gefürchtet und deshalb scheinbar das Angebot gemacht: "Ich war auf jeden Fall nicht dort, um Geschlechtsverkehr mit irgend jemandem zu haben und mit Sicherheit wollte ich nicht dafür bezahlen", erklärte er in einem jetzt veröffentlichten Verhörprotokoll. Der Zivilpolizist Danny Kavanaugh sei ein "ziemlich stämmiger schwarzer Typ" gewesen. Im Park hätten sich "ausschließlich andere schwarze Typen" aufgehalten. Allen habe "keine Statistik" werden wollen und Kavanaugh, mit dem er alleine auf der Toilette gewesen sei, nach seinem 20-Dollar-Angebot auf die vielen Zivilpolizisten hingewiesen. Damit, so gab er jetzt an, hätte er den Mann verunsichern wollen. "Ich sagte ihm: Sie sind da draußen, du musst das wissen", so Allen. Dann habe der Mann ihm die Dienstmarke gezeigt und ihn verhaftet.

"Willst du bloß Oralsex?"

Danny Kavanaugh hat in seinem schriftlichen Bericht erklärt, Allen habe sich ihm aus freien Stück genähert, sexuelle Andeutungen gemacht und gesagt: "Das ist ein öffentlicher Ort". Dann habe der Polizist vorgeschlagen, auf die andere Seite der Brücke zu gehen, "weil es dort ruhiger ist". "Schau mal, ich will ein bisschen Geld machen. Denkst du, dass du mir 20 Mäuse geben kannst?", soll Kavanaugh dann dem Protokoll zufolge gesagt haben. Der republikanische Abgeordnete habe erwidert: "Klar, das kann ich. Dieser Ort ist aber zu öffentlich". Dann habe Kavanaugh gefragt: "Willst du bloß Oralsex?", woraufhin Allen antwortete: "Ich denke, du willst das". Danach soll der Zivilpolizist den Abgeordneten verhaftet haben.

Allen war einer der Vorsitzenden der Präsidentschaftskampagne von John McCain. Er setzte sich im Parlament stets gegen Homo-Rechte ein. (dk)

-w-

#1 stefanoAnonym
  • 07.08.2007, 14:32h
  • klingt sehr unglaubwürdig. idiot, hahahahaha.
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#2 HeteroAnonym
  • 07.08.2007, 14:32h
  • Wie jetzt? Er hat ihm `nen Blowjob angeboten weil er Angst vor den Schwarzen
    hatte? Versteh ich nicht.
    Na ja, republikanische Logik.
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#3 DerBastiAnonym
  • 07.08.2007, 14:46h
  • Das man fuer Sexangebote an oeffentlichen Orten ne Nacht ins Kittchen wandert finde ich OK. Muss ja auch nicht sein.

    Wenn man aber SO SAUDUMM ist und danach mit einer solchen Ausrede oeffentlich Auftritt, dann muesste es fuer den DAEMLICHSTEN Versuch die Bevoelkerung fuer dumm zu verkaufen, der mir je untergekommen ist, mindestens mal 40 Stockschlaege auf die Fusssohlen geben. Der Typ ist rassischtisch, dumm wie 3 Meter Feldweg unglaublich Arrogant und verklemmt schwul. Naja die Kombination muss es wohl auch geben :-)
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