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- 20. August 2007 1 Min.
Hamburg (queer.de) - Im Interview mit dem Magazin "Vanity Fair" haben die beiden Jungschauspieler Robert Stadlober und Tom Schilling auch offen über ihre Sexualität gesprochen. Während Stadlober gern auch mal privat Männer küsst, macht Schilling dies nur, wenn das Drehbuch es verlangt. Stadlober beschwert sich aber darüber, dass er ständig falsch zitiert wird. Er habe nie gesagt, er sei bisexuell: "Ich habe lediglich mal gesagt, dass es für mich keinen Unterschied macht, was für ein Geschlecht der Mensch hat, in den ich mich verliebe. Und dass ich durchaus auch schon Erfahrungen mit Männern gemacht habe."
Auf die Frage, ob er schon mal eine längere Beziehung mit einem Mann hatte, weicht er aus und meint nur, er sei seit Jahren glücklich mit einer Dame. Aber eine Erfahrung beim Küssen kann er weitergeben: "Da gibt es keine großen Unterschiede. Es gibt genauso viele Frauen, die so beschissen küssen, wie Männer. Und umgekehrt." Tom Schilling dagegen hat noch keine privaten Erfahrungen mit Männern gemacht: "Ich habe nur mal mit Jürgen Vogel ein homosexuelles Pärchen gespielt. Das ging ganz gut, obwohl Jürgen wirklich alles andere als schwul ist." (cw)














Kann dieser sich selbst verleugnende Schnösel nicht einfach sein Maul halten, wenn er nicht die Eier in der Hose hat, zu seiner Homosexualität zu stehen???
Solange wir in diesem Bereich nicht auf grundlegende Veränderungen einwirken und die aggressive Heteronormativität der Massenmedien wirkungsvoll bekämpfen, wird sich gerade im Bewusstsein junger Menschen nichts, aber auch rein gar nichts ändern!