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https://queer.de/?7476
  • 24. August 2007 28 1 Min.

London (queer.de) – Ein christlicher Aktivist in Großbritannien hat gesagt, dass Schwule in der Regel Weiße seien und empfänglich für neonazistische Strömungen. Stephen Green, Chef der Gruppe "Christian Voice", hatte bereits im vergangenen Jahr für Aufregung gesorgt, als er von der Polizei im walisischen Cardiff verhaftet wurde, weil er während des CSDs homophobe Flugblätter verteilt hatte (queer.de berichtete). Ein Gericht hat im Nachhinein die Aktion wegen des Rechts auf freie Meinungsäußerung gestattet (queer.de berichtete).

"NSDAP in Schwulenbar gegründet"

Green erklärte nun in einer Pressemitteilung: "Im Regelfall sind Schwule keine Asiaten oder Schwarze sondern überwiegend weiß. Daher sind sie faszinierend aus dem Blickpunkt der Nationalen Front". Er spielte damit auf eine rechtsextreme Partei in Großbritannien an. "Vielleicht ist der Geist der Homosexualität immer noch untrennbar verbunden mit dem Nationalsozialismus. Immerhin begann die NSDAP ihr obszönes Leben in einer Münchener Schwulenbar." (dk)

-w-

#1 MichaAnonym
  • 24.08.2007, 11:47h
  • Seit wann ist das Hofbräuhaus eine Schwulenbar???
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#2 RalfSAnonym
  • 24.08.2007, 13:11h
  • Nur ein Wort: Volldepp. Leider gibt es Leute, due sowas sogar noch glauben.
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#3 operaTORAnonym
  • 24.08.2007, 13:21h
  • Das sich Rechtsextremes, Neofaschistisches Gedankengut unter Schwulen sehr verbreitet hat, stimmt. Nur wieso warnt davor gerade einer, der selber kein Stück besser ist?
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