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- 27. August 2007 1 Min.
Essen (queer.de) - 1,2 Millionen Tänzerinnen und Tänzer feierten am vergangen Wochenende in der Ruhrmetropole ihre Loveparade, die erste außerhalb Berlins. Überwältigt zeigte sich auch Rainer Schaller, Geschäftsführer der Loveparade: "Ich freue mich riesig über diesen Erfolg. Es war eine große Herausforderung für uns, die Party in nur zwei Monaten unter völlig neuen Rahmenbedingungen zu organisieren. Das Love-Weekend hat unsere Erwartungen übertroffen und gezeigt, dass die Metropole Ruhr als Austragungsort genau die richtige Wahl ist."
Die Loveparade-Veranstalter hatten das Musikkonzept in diesem Jahr weiter entwickelt: Zum ersten Mal traten auch nationale und internationale Live-Acts auf wie Octave One aus den USA, Booka Shade aus Deutschland oder Fairmont aus Kanada. Darüber hinaus erweiterten die Veranstalter das Programm mit dem Auftritt der Blue Man Group. Insgesamt waren Künstler aus sieben Nationen vertreten - aus Großbritannien, USA, Italien, den Niederlanden, Rumänien, Kanada und Deutschland. 27 Floats aus sieben Ländern starteten Samstag auf der Parade. Mit dabei waren Wagen aus Südafrika, Australien, den Niederlanden, Argentinien, Mexiko, Spanien und Deutschland. (cw)
Links zum Thema:
» www.loveparade.com













