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- 29. August 2007 1 Min.
New York (queer.de) – Die Kindergeschichte "And Tango Makes Three" (Amazon-Affiliate-Link ) ist das Buch, über das 2006 am meisten Beschwerden in Schulen und Büchereien in den Vereinigten Staaten eingegangen sind. Das gab die American Library Association (ALA) bekannt. Das 2005 erschienene Märchen handelt von einem schwulen Pinguin-Paar im New Yorker Zoo, das einen Baby-Pinguin großzieht. Ende letzten Jahres sorgten bereits Proteste von aufgebrachten Eltern in Illinois für Schlagzeilen (queer.de berichtete).
Nach Angaben der ALA seien Beschwerden über insgesamt 546 in öffentlichen Büchereien erhältliche Werke eingegangen. Mitte der 90er waren es noch um die 750 Bücher. Wegen des in der Verfassung garantierten Rechts auf freie Meinungsäußerung werden Bücher allerdings nur selten aus Bibliotheken verbannt, da sonst Klagen drohen.
Seit 2000 gingen am meisten Beschwerden gegen die "Harry Potter"-Reihe ein. Eltern beklagten, dass Kindern mit diesen Geschichten unchristliche Zauberei näher gebracht werden würde. (dk)
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...der ist alt.
giordano befürchtet da vielleicht sufismus oder so ähnlich....
de.wikipedia.org/wiki/Sufismus
der sieht auch als pinguine.
die teile können aber auch gemein sein...
www.youtube.com/watch?v=rdZJl58GZjo