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  • 03. September 2007 33 1 Min.

New York (queer.de) - Bei einer Razzia im populären schwul-lesbischen Club Mr. Black im New Yorker East Village hat die Polizei 32 Menschen verhaftet. 17 Angestellte und 15 Kunden wurden wegen des Verkaufs, des Konsums oder des Besitzes von Drogen angeklagt. Ein Polizeisprecher erklärte, die Razzia sei erfolgt, nachdem Beamte in Zivil beobachtet hatten, wie illegale Substanzen im Club offen konsumiert worden seien. Es wurden 60 Beutel Kokain und eine nicht näher genannte Menge an Ecstasy sichergestellt.

Mr. Black ist bereits seit 1855 in Betrieb. Als Bierhaus eröffnet, war es während der Zeit der Prohibition eine illegale Kneipe, später unter anderem ein Rockmusik-Zentrum, ein S&M-Club und seit 2006 ein schwules Tanzlokal mit populären DJs. Auch Promiente wie Modedesigner Marc Jacobs oder Schauspielerin Drew Barrymore besuchten Mr. Black.

Nach der Razzia wird den Clubbesitzern wahrscheinlich die Lizenz zum Ausschenken von harten Alkoholika entzogen, was unweigerlich zur Schließung führen würde. (dk)

-w-

#1 redforceAnonym
  • 03.09.2007, 13:03h
  • Gut so. Der Kampf gegen Drogen darf nicht vor den Türen von Gayclubs aufhören. Anderswo gibt's ja auch Razzien.
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#2 GeorgAnonym
  • 03.09.2007, 13:07h
  • Absolut richtig!

    NULL Toleranz gegen kriminelle Drogendealer, egal ob hetero oder schwul!

    Ich wünsche mir, dass auch in deutschen Großstädten so konsequent durchgegriffen wird wie in New York.
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#3 DerIcheAnonym
  • 03.09.2007, 14:55h
  • Und wieder schreibt man Erwachsenen Menschen vor was sie zu tun haben und was sie zu lassen haben. Wieder zwingen einige Wenige ihre Moralvorstellungen den anderen Menschen auf, und sprechen ihnen das Recht auf Selbstbestimmung ab. Traurig.
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