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https://queer.de/?7539
  • 04. September 2007 20 1 Min.

Amsterdam (queer.de) - Wegen zunehmenden homophoben Übergriffen in Amsterdam setzen sich Polizei und Behörden für einen größeren Schutz für Schwule und Lesben ein. So patrouilliert die erst kürzlich gegründete Homo-Polizeieinheit "Pink in Blue" in Leder- und Gummiuniformen durch die schwulen Bezirke der Stadt. Lesbische Polizistinnen sollen undercover in homophobe Gruppen eingeschleust werden. Außerdem wird gefordert, dass vorbestrafte Schwulenhasser sich nicht mehr in den Teilen der Stadt aufhalten dürfen, in denen Homosexuelle vornehmlich leben oder feiern.

"Einwanderung mitverantwortlich für Anstieg der Gewalttaten"

Die von der Stadtverwaltung koordinierten Aktionen sollen das Bild von Amsterdam als tolerante Stadt bewahren. Als ein Grund für die zunehmende Gewalt gegen Schwule und Lesben macht die Polizei die Einwanderung aus: "Die Gesellschaft ist facettenreicher geworden, aber die Toleranz gegenüber Homosexualität hat abgenommen", sagte die "Pink in Blue"-Polizistin Elly Lust gegenüber Medien. Die Gruppe "European Gay Police Network" sagt, homophobe Übergriffe würden insbesondere von jungen Männern marokkanischer Herkunft verübt. Allerdings seien unter den Opfern vermehrt arabische Schwule. (dk)

-w-

#1 RabaukeAnonym
  • 04.09.2007, 14:30h
  • Jetzt werden mich hier gleich Einige für einen "Rasisten" , "Nazi" und dergleichen halten. Wenn ein Ausländer die Gastfreundschaft des jeweiligen Landes mißachtet oder gar für seine eigenen Wertvorstellungen umscharmützeln will, dann RAUS mit diesen Personen. Dann sollen Diese doch dort Theater machen wo sie hergekommen sind. Ich möchte mich mal in so einem Herkunftsland auf die Straße stellen und schreien: "Alles hier nur Kurutzen".
    Ich würde ins tiefste Knastloch kommen und niewieder die Sonne sehn! Was passiert, entschuldigt meine ungehaltenheit, hier????? Die werden noch gestreichelt und jooooooaaaaaaaaaaaa die bösen bösen Deutschen, Holländer etc. Fakt ist. Wenn ein Asylbewerber sich hier oder anderswo nicht den allg. gesellschaftlichen Tolleranzen und Gesetzen unterordnet, einfach knallhart, in den nächsten Flieger und gute Heimreise!
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#2 gerdAnonym
  • 04.09.2007, 15:17h
  • @Rabauke
    Ich kann deinen Gedankengängen durchaus folgen. Ausländerfeindlich bin ich mit Sicherheit nicht, sondern habe viele Ausländer in meinem Bekannten- und Freundeskreis.

    Aber auch ich würde es gut finden, wenn Ausländer bei begangenen, verurteilten Straftaten schneller ausgewiesen werden. Es gibt so viele Menschen, die aus Drittweltstaaten gern nach Deutschland kommen möchten und die sich friedlich und hilfsbereit verhalten, da kann ich auf diejenige Gruppe gern verzichten, die straffällig wird und eigentlich nur "Pack" darstellt.

    Ich muss aber hinterherschicken, dass ich am liebsten auch eine größere Anzahl von straffällig gewordenen Deutschen hinterschicken würde, aber die nimmt leider kein anderer Staat; denn die wollen solche Leute verständlicherweise auch nicht haben.

    Aber insgesamt befürworte ich eine schnellere Ausweisung von Ausländern, die wegen bestimmter Straftaten rechtskräftig verurteilt wurden. Auch wenn ich sonst sehr tolerant bin, das würde ich schon gut finden. Letzlich würden das auch den anderen friedlich und freundlich gebliebenen eingewanderten Ausländern auch zugute kommen, da die friedlichen Ausländergruppen dann das Image der Einwanderung langfristig prägen würden.
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#3 hwAnonym
  • 04.09.2007, 15:55h
  • @ rabauke

    sorry, du bist kein nazi und du bist auch kein rassist.
    du bist eine stimme, die nazis und rassisten gerne hören und gerne auch laut. deine absichten sind nicht böse, eher deiner echten empörung geschuldet.
    ich glaube nicht, dass es sich bei den tätern
    um asylbewerber oder asylanten handelt.
    ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es sich um
    gäste des königreiches der niederlande handelt(gastrecht)
    oder um gläubige moscheegänger.
    es könnte sich theoretisch noch um gäste von niederländischen familien handeln. du und ich hattest bestimmt schon gäste. einen staatsgast hatte ich nur einmal indirekt.
    ich glaube eher, dass die überwiegende mehrheit der täter aus den sozial unteren schichten
    der produktionsbedingungen des königreiches der niederlande kommt. genauer aus einer der subkulturen,
    wie sie in den hauptbeteiligten nationen des weltkrieges 1+2 zu beobachten sind. deklassierte blacks, beurs, latinos, pakistanis, russen und nordafrikaner, etc. in china wird sich diese subkultur
    wahrscheinlich noch soweit herausbilden, dass über den weg des nationalismus gay-bashing entstehen kann.
    es können eigentlich nur die gestaltungsrechte der produktionsbedingungen und der damit verbundenen
    märkte in dieser angelegenheit weiterhelfen.
    die polizeiaktion halte ich für einen der möglichen guten anfänge und ansätze.
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