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- 04. September 2007 1 Min.
Berlin (queer.de) - Das Antigewaltprojekt Maneo lässt zur Zeit eine Anzeige gegen den Bushido prüfen. Grund: Der Rapper hatte während des Konzerts am Brandenburger Tor vor einer Woche an die Adresse der homosexuellen Gegendemonstranten seinen ausgestreckten Mittelfinger gerichtet und gerufen: "Die Wichser können demonstrieren, sich aufhängen – ich scheiß drauf."
Zentralrat der Juden will auch klagen
Aufgrund antisemitischer Texte lässt der Zentralrat der Juden ebenfalls eine Anzeige gegen Bushido prüfen. Das von der Jugendzeitschrift "Bravo" und dem Musiksender Viva ins Leben gerufene Anti-Gewalt-Event wurde vom Präsidium des Zentralrats scharf verurteilt.
Projektleiter Bastian Finke erklärte heute: "Bushido reitet derzeit auf einer Welle medialer Aufmerksamkeit – und, anstatt sich für seine Ausfälle zu entschuldige, zeigt er sich als eiskalter Geschäftsmann". Der Sänger habe sich bislang mit keiner Silbe von homophober Gewalt distanziert. (pm)
Links zum Thema:
» Maneo















Solche Menschen wie Raab sind wirklich das hinterletzte......nicht besser als dieser Bushido der sich durch sowas auch noch sicher bestätigt fühlt....
Eine Anzeige wäre daher dringend angeraten. Auch wenn diese keine Aussicht auf Erfolg hat muss man dieser Art Menschen mal nen Denkzettel verpassen......mittlerweile macht sich schon die ganze Gesellschaft über uns als Minderheit lustig....ich fühle mich in Deutschland mit seienr Doppelmoral nicht mehr wirklich wohl!