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- 13. September 2007 1 Min.
Hamburg (queer.de) – Die Hamburger Polizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen vier Teilnehmer des CSDs eingeleitet. Ihnen wird vorgeworfen, gegen Paragraf 183a des Strafgesetzbuches (Erregung öffentlichen Ärgernisses) verstoßen zu haben. Darunter befindet sich auch ein dänischer Staatsangehöriger, dem die Polizei bereits am Tag des CSD mit Haft gedroht hatte (queer.de berichtete). Die Betroffenen bestreiten die Vorwürfe energisch.
Zeugen gesucht
Der Senat behauptete in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen bereits, die Personen hätten sich der Straftat schuldig gemacht. In einem Ermittlungsverfahren geht es nun um die Frage, ob es Zeugen gibt, die die Aussagen der Betroffenen stützen. Farid Müller, lesben- und schwulenpolitischer Sprecher der GAL-Bürgerschaftsfraktion, bittet deswegen mögliche Zeugen dieses Vorfalls, sich in seinem Abgeordnetenbüro zu melden: "Es ist bedauerlich, wenn ein CSD-Besuch mit einem Strafverfahren endet. Der Vorfall bedarf dringend einer Klärung. Dazu werden Zeugen benötigt", so Müller. (pm/dk)
Zeugen können sich bei farid.mueller@gal-fraktion.de oder Tel. (040) 32 873 – 279 melden.















Realität?
Schikane?
Überbleibsel aus Schill-Zeiten?
Oder ist da wirklich etwas dran?
Wenn ja, wird es wohl darauf hinauslaufen, das die Protagonisten erheblich unter Alkohol- oder sonstigem Drogeneinfluss standen.