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- 24. September 2007 1 Min.
Kassel (queer.de) - Armin M., der wegen Mordes an einem Mann, den er anschließend verspeiste, im Gefängnis sitzt, hat in einem Interview unappetitliche Details seines Kannibalismus verraten. Das berichtet der "Express". Der Kannibale von Rothenburg wird im Mittelpunkt einer Dokumentation stehen, die am 15. Oktober auf RTL ausgestrahlt werden wird.
M. hatte sich 2001 mit einem schwulen Mann aus Berlin verabredet, der sich den Tod wünschte. M. tat ihm den "Gefallen", und verzehrte insgesamt rund 20 Kilo vom Fleisch des Toten. Zwei Tage nach dem Töten auf Verlangen ging M. erstmals in die Küche: "Das Filetstück war das erste, was ich essen wollte. Ich habe das Steak kurz angebraten, mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Muskat gewürzt. Dazu gab es Prinzess-Kartoffelbällchen, Rosenkohl und eine grüne Pfeffersauce …"
Wie denn Menschenfleisch schmecke, wollte der Dokumentarfilmer Günter Stampf wissen: "Menschenfleisch ist wohlschmeckend, ähnlich wie Schweinefleisch, jedoch herber und kräftiger. Das Steak von Bernd war relativ zäh." (cw)













