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Kommentare zu:
Schwulenhass unter Migranten höher


#52 sajoAnonym
  • 08.10.2007, 12:00h
  • Tja, Sascha teilt immer kräftig aus, und wenn mal einer zurückschlägt, fängt er an zu heulen und beschwert sich bei der Redaktion. Wer immer nur beleidigt und beschimpft, muss auch was einstecken können!
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#51 leftqueersAnonym
  • 06.10.2007, 20:43h
  • Naja, wenn ich manchmal so mitbekomme, was selbst Politiker der Volksverdummungsparteien für einen Müll von sich geben, dann kann ich derlei Gedankengänge nachvollziehen. Obwohl derlei Wunschdenken nun absolut nichts mit Menschenrechten zu tun hat.

    Aber auf "die anderen" schimpfen.

    Edmund Stoiber, Wahlkampf 2005: "Wir müssen die durchrassung und durchmischung des Deutschen Volkskörpers verhindern".

    Achso, kennst Du den Film "Das Leben der Anderen"?

    DSewr läuft jeden Tag in deutschland, bei jedem bürger...
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#50 stromboliProfil
  • 06.10.2007, 19:53hberlin
  • @leftqueer,
    rein ironisch gemeint ... um somit den bevölkerungsproblemgedanken von @linus zu ende zu bringen .
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#49 leftqueersAnonym
  • 06.10.2007, 14:07h
  • @stromboli: "Freiwillige Zwangssterilisation"?

    Ist das nicht ein Wiederspruch in sich selbst?
    Und, wer lässt denn so einen schwachsinn los? klingt ja schon bald nach euthanasie....
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#48 stromboliProfil
  • 06.10.2007, 11:36hberlin
  • sich den nick eines anderen zu "leihen " ,um seine abneigung kund zu tu n ist nur dümmlich und zeugt von schalem witz . Aber wenn der dumpfbacke sonst nichts an tiefgang einfällt ...
    Er scheint ohnehin ein zeitfenster zu haben , vergisst er doch die tatsache , dass seit mehr als 40zig jahren die spd in münchen regiert .

    @thomas , anzeigen ist deine pflicht , trotz oder vieleicht gerade wegen der erlittenen angst !

    @fred , das die "linke " an dem problem schuld sein soll , erklärt nicht das versagen der konservativen , eine realitätsbewußte einwanderungspolitik zu machen (16j. kohl , zit. : es gibt keine einwanderung in D. ) . Sich polemisch dem thema nähern zu wollen weil einem die wählerschaft zu den faschos weg läuft oder die balance umzukippen droht , macht noch lange keine politik aus . Zieht mir nicht eine unterhose an , in die ihr hineingeschissen habt !

    Wie die linke für die braune zeit ,ausser in ihrer zerrissenheit ,verantwortlich zu machen ist , wird mir ein rätsel bleiben . Da haben wir wohl ne besonders gefärbte brille aufgesetzt .

    @linus , die ursachen des libanesichen bürgerkrieges liegen nicht in der verkürzung deiner darstellung . Ausgang , abgesehen von der gesamtpolitischen situation der umliegenden länder , war die politische (nicht anzahlmäßige ) überlegenheit der christlichen minderheit . Der soziale wohlstand sich in den christlich - armenischen schichten konzentrierte . Nicht umsonst war beirut als DER kapitalumschlagsplatz der arabischen welt bekannt . Dieses machtkartell galt es zu zerschlagen , bezahlt mit söldnern und später mit aufgehetzten bürgern um in besetzung durch fremdländer zu enden .
    Auf Deutschland und bevölkerungsumschichtungen zu deuten , erinnert an die überfremdungstheorien anderer jahre .
    Freiwillige zwangssterilisation als alternative oder zwangsausweisung ? Immer frei heraus mit der meinung , solange sie von "bösen linken " gewährleistet wird .
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#46 FredAnonym
  • 30.09.2007, 17:21h
  • @linu> ich bin schon aufgewacht, auch bei mir hat es etwas gedauert, weil ich die gefahren noch nicht erkannt habe.
    viele schwule und lesben sind auch schon aufgewacht und ich bin mir sicher,dass es immer mehr werden.

    der islam ist nicht nur für schwule und leseben ein problem, sondern vorallem auch für jüdische mitbürger.

    erinnert mich an eine braune zeit.
    die linke sind dafür verantwortlich!
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#45 Linu86Anonym
  • 30.09.2007, 12:41h
  • ich frage mich, wann manche Schwule endlich aufwachen und realisieren, dass Mulit- Kulti ein gescheitertes Projekt ist...

    Die Misere verdanken wir doch den ganzen Politikern "Beck, Roth und co.", die uns jahrelang eingeredet haben Assimilation sei unnötig und Parallelgesellschaften seien akzeptabel (Mit "chinatown" und "little italy" klappt das ja auch)... tja, und jetz können Schwule sich nicht mal mehr öffentlich zeigen, ohne Angst zu haben den Propheten Mohammed zu beleidigen... ich bin dafür den Koran (ähnlich wie das Buch: Mein Kampf) zu verbieten, weil es zu Gewalt gegen frauen, Schwule etc. aufruft... allerdings hätte man das schon vor 30 Jahren tun sollen, ich fürchte wenn man das heute versuchen würde käme es zum Bürgerkrieg (der uns ohnehin noch bevorsteht und den wir wohl heute noch gewinnen würden, in 30 Jahren sieht das wohl anders aus (Bevölkerungsverteilung))...

    Es wird langfristig genauso enden wie im Libanon, dass Ende der 40-er noch mehrheitlich "nichtislamisch" war, und das im Laufe der Zeit dann auf Grund der Geburtenrate islamisch wurd6e, bis schließlich radikale Islamisten den Dschihad gegen Christen begannen, den sie ohne die Hilfe Israels wohl auch gewonnn hätten...
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#43 AndreAnonym
  • 29.09.2007, 11:54h
  • Diese Erkenntnis habe ich auch schon getroffen und zwar ohne irgendeine Untersuchung oder Studie.

    Und: JA ich denke, dass die Toleranz die mittlerweile in Deutschland vorhanden ist (auch wenn nicht so wie gewünscht) wird diese durch die Ansichten vieler Migranten gefährdet.
    Habe leider schon sehr viele negative Erfahrungen in diesem Bereich mit Ausländern gehabt, mit Deutschen hingegen keine.ö

    Tja und dann wundert man sich, warum sich die Abneigung gegen ausländische Mitbürger immer mehr ausbreitet.
    Es ist schlimm, aber wenn diese sich nicht anpassen und die Geflogenheiten dieser Gesellschaft akzeptieren wird dieses meines Erachtens auch nicht besser werden.

    Es kann nicht immer nur von uns Toleranz und Offenheit zur Multikultigesellschaft gefordert werden. Auch die Migranten müssen sich anpassen und tolerant werden.
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#41 SaschaAnonym
  • 27.09.2007, 23:27h
  • @dragonwarrior:

    Das hätte ich dir auch niemals unterstellt, denn bei allen Meinungsverschiedenheiten ging es zwischen uns immer sachlich und fair zu!

    Wenn Mitglieder einer Partei, die in allererster Linie für die Blockade jeden gesellschaftspolitischen Fortschritts in diesem Lande verantwortlich und die definitiv schön blutsrechtmäßig deutsch und vor allem "christlich" ist, über Migranten als Verhinderer eines "freien und toleranten Europa" herziehen, dann ist meine von dir zitierte Aufforderung das Mindeste, was man diesen Demagogen entgegen halten muss!
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#40 leftqueersAnonym
  • 27.09.2007, 21:16h
  • @Thomas: Ähnliches ist mir auch schon passiert. Ich habe sie ganz einfach Ignoriert.

    Hätten sie mich Körperlich angegriffen, hätten sie eine Strafanzeige bekommen. Ganz einfach. Genauso würde es jedem gehen, denn da ist es mir egal, woher er kommt.

    Nur solange es noch Schwule gibt, die NICHT die Polizei informieren, wird sich auch nichts ändern. Denn dann sollte MANN schon den Arsch in der Hose haben und diese Anzeigen. Denn dann wird sich auch etwas ändern, wenn sie merken, das sie nicht einfach machen können was sie wollen.

    Andererseits habe ich auch schon folgendes ausprobiert(hat auch gefunzt;-)):

    Ich bin hin und hab ihm ins Gesicht gesagt "Bist Du Neidisch?" Hm, kam null Antwort.

    Was auch gut funzt ist der Spruch: "Och, die Nummer letzte Woche im Club .... sollten wir mal wiederholen; das war richtig geil in deinem Arsch!"

    Wenn sie sich dann verpissen, naja. Wenn sie Wütend werden und euch angreifen, dann zeigt ihnen doch mal, das ihr keine verweichlichten Tunten sondern MÄNNER seid!

    Nun noch zum schluß: Es mnischen sich auch unter Sozialprotestler Neonazis. Leider. Dem sollten auch wir Schwulen entgegensteuern!

    www.nd-online.de/artikel.asp?AID=116862&IDC=2

    de.indymedia.org/2007/02/168081.shtml
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#39 FredAnonym
  • 27.09.2007, 19:32h
  • ich habe vollsten verständnis,dass sich einer sascha H.... nennt.
    obwohl ich es auch nicht bin,denn das wäre unter meinen niveau. ich habe schon vor monaten hier eine registrierung vorgeschlagen.
    aber S. brauch sich gar nicht zu beschweren, vor einigen monaten war sein niveau noch viel schlechter und weit unter der gürtellinie. wie es jetzt aussieht weiß ich nicht. ich lese schon ein paar wochen hier nicht mehr mit.
    die antiamerikanische hetze ist mir schon ein zacken zu scharf, vorallem weil immer abgelenkt wird, obwohl es mit dem thema überhaupt nichts zu tun hat.

    --
    was ich eigentlich schreiben wollte:

    na tux, ich dachte es gibt keine no go area zonen -und jetzt schreibt sogar die taz von no go area zonen.
    nicht nur für schwule und transsexuelle, auch für juden - siehe niedergestochener rabbie in frankfurt.

    vielen dank an die linksextremen und gutmenschen,die für dieses verantwortung tragen.

    aber die liberal-konservativen in die rechte ecke drängen wollen.

    nur noch peinlich.

    die antiimperialistische linke scheint wohl der neue faschismus zu sein? jedenfalls haben diese keine probleme den islamofaschismus zu hofieren, zu verharmlosen, zu negieren und manchmal sogar offene sympathie.
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#38 DragonwarriorAnonym
  • 27.09.2007, 17:15h
  • @ sascha

    nur zu vorbeugung: ich wars nicht und finds auch scheiße, sich sascha-hasser zu nennen....

    aber:

    glaubst du, das "Deshalb solltet ihr am besten mal euer fremdenfeindliches Maul halten!" (Nr. 29) wirklich der Netiquette entspricht??
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#37 SaschaAnonym
  • 27.09.2007, 16:57h
  • @queer.de:

    Soll das etwa in Übereinstimmung mit der "Netiquette" von queer.de sein, wenn hier Leute schon einen Nicknamen wählen, der Hass gegen andere Forumsteilnehmer verbreiten soll???

    Ihr nehmt es mit eurer Verantwortung für die hier veröffentlichten Beiträge doch manchmal etwas zu locker!

    Hetzerische Beiträge zu unterbinden, hat nichts mit "Zensur" zu tun, sondern mit dem Schutz der Menschenwürde aller Beteiligten!
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#36 ThomasAnonym
  • 27.09.2007, 14:37h
  • Gestern in Berlin/Kreuzberg: ich war mit meinem Freund einkaufen und wir schlenderten anschließend zum Auto zurück, welches wir in der Nähe geparkt hatten. Hinter uns gingen 4 jugendliche Türken. Und dann ging es plötzlich los: "Schwule ! Arschl..., Wix...., Drecks... usw. " - ich hatte ganz einfach Angst ! Und dann wundert sich jemand über Ausländerfeindlichkeit ? Soll ich ehrlich sein ? Ich nicht ! Jedenfalls habe ich einen solch verbalen Angriff von deutschen Jugendlichen gottseidank noch nicht erlebt - und ich glaube nicht, daß das ein Zufall ist.
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#35 ThomasAnonym
  • 27.09.2007, 14:14h
  • gähn.... was ist denn daran neu?
    was ist denn JETZT alarmierend?
    wer ist denn da plötzlich aufgewacht und
    erkennt die Realität wie sie schon unendlich
    lange existiert .....guten Morgen!
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#34 NorbertAnonym
#33 leftqueersAnonym
  • 27.09.2007, 09:42h
  • @kaiw@gmx.de:

    Nun erkläre uns armen Dummchen doch mal, wen wir denn noch wählen dürfen und wer Deiner hochgelobten Meinung nach die Ideale Partei wäre.
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#32 leftqueersAnonym
  • 27.09.2007, 08:21h
  • "......Schade, dass ich mit solchen Menschen wie dir gemeinsam in einem Land leben muss......."

    Hm, tolle aussage. Echt klasse. Zeigt so ein richtiges Demokratieverständniss. Ich könnte jetzt sagen, so schön in Westberliner Art: "Wenns Dir nicht passt, geh doch in die Zone".
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#31 Sascha-HasserAnonym
  • 27.09.2007, 00:39h
  • @Sascha: Deine Aussage (1. Kommentar zu diesem Artikel) ist einfach total panne. Schade, dass ich mit solchen Menschen wie dir gemeinsam in einem Land leben muss.

    CDU und CSU sind sicher nicht perfekt, ihnen haben wir aber auch viel gutes in Deutschland zu verdanken. Wenn ich nur die Kriminalitätsraten in z.B. München mit Städten wie Hamburg oder Berlin vergleiche. Ich bin froh, dass ich in München leben kann, dass sich Frauen in dieser Stadt Nachts alleine auf die Straße trauen können. Diese Sicherheit haben wir bestimmt nicht den Grünen oder der SPD zu verdanken! Ja, da mag nun wieder das Argument mit dem Polizeistaat kommen, ich weiss. Doch dies ist absoluter Quatsch. Ich fühle mich durch die hermufahrenden Polizeistreifen in keinster Weise belästigt. Warum auch? Ich hab ja nichts verbrochen. Ganz im Gegenteil: Ich fühle mich und mein Eigentum dadurch erheblich sicherer.
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#30 leftqueersAnonym
  • 26.09.2007, 22:28h
  • Lieber @Sascha, auch Dir gebe ich den Rat, Trolle nicht zu füttern, da sich diese sonst extrem rasant vermehren.

    P.S.: Wieso reagierst Du nicht auf meine E-Mails?
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#29 SaschaAnonym
  • 26.09.2007, 18:32h
  • Und an die Adresse der LSU:

    Wenn in diesem Lande irgend jemand ein "freies und tolerantes" Europa mit uneingeschränklt gleichen Rechten für Homosexuelle gezielt sabotiert und blockiert, dann ganz sicher nicht die bösen muslimischen Migranten, sondern an vorderster Front die ehrwürdigen "christlichen" Damen und Herren von CDU und CSU!

    Deshalb solltet ihr am besten mal euer fremdenfeindliches Maul halten!
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#28 SaschaAnonym
  • 26.09.2007, 18:26h
  • Tja, das ist dann wohl typisch deutsch!!!

    Aus einer Studie, die zu Tage fördert, dass die Hälfte aller deutschen (d.h. hierzulande, dem deutschen Blutsrecht sei dank: deutschstämmigen) Jugendlichen Homosexuelle und Homosexualität im Alltag (und damit wohl überhaupt) abstoßend finden, die Schlussfolgerung zu ziehen, das sei in erster Linie ein Thema, das migrantische Jugendliche betreffe und daher ein Thema der Integrationspolitik.

    Auch wenn letzteres sicherlich nicht ganz falsch ist, so lautet für mich das viel bedeutendere Ergebnis, dass die Einstellungen deutschstämmiger junger Menschen - aus der "Mitte der Gesellschaft" wohlgemerkt - keineswegs signifikant positiver zu bewerten sind!

    Daher ist das auch - lieber Herr Beck, liebe "Grünen" - ganz bestimmt nicht in erster Linie ein Thema der Integrationspolitik, sondern ein Thema der BILDUNGSpolitik im Allgemeinen sowie umfassender Anti-Diskriminierungs- und Gewalt-Politiken in den deutschen Schulen!!!!!

    Aber das wäre freilich nicht so "en vogue", wie jetzt auch in den "Böse-Multi-Kulti-Gesellschaft"-Gesang einzustimmen!
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#27 Heinz Anonym
  • 26.09.2007, 18:03h
  • Studien sind immer davon abhängig, wer sie bestellt.
    Die Studie geistert jetzt durch die weite Medienwelt aber selbst mit eigenen Augen gelesen habe ich sie bisher noch nicht. Vielleicht kann mir jemand hier mal einen Tipp geben wo man sich das mal durchlesen kann.

    Alles was man bis jetzt aus der Studie rauslesen kann ist das bestimmte Migrantengruppen eine stärkere antihomosexuelle Einstellung haben als Jugendliche ohne Migrationshintergrund, aber die antihomo - sexuelle Einstellung hat der Vatikan auch und das sind studierte Leute, stinkreich dazu. Wichtig ist doch das die Hemmschwelle zur körperlichen Gewalt nicht sinkt, das anpöbeln auf offener Straße ist doch hier allgemeiner Volkssport. Punks ,Obdachlose ,Ausländer (sovern erkennbar) Japanische Kleinwagenbesitzer, Kunden der Bahn und der Telekom können davon doch ein Lied singen.

    Das Imame in Deutschland ausgebildet werden sollten und hier in den Moscheen predigen halte ich für richtig, was weiß jemand aus der Türkei oder sonstwo, wie hier in Deutschland der Hase läuft. Der Problemjugendliche kann vielleicht mit Koranfragen kommen aber wenns um Bewerbungen, Ämter, Schulprobleme geht sind die doch schon überfordert.
    Mehr Streetworker mit Migrationshintergund, was weiß die Heidi aus dem Schwarzwald mit nem 1er Diplom schon von Migrantenkindern. Die würde ich auch nicht für voll nehmen.(In meiner Stadt läuft so eine gerade rum).

    Der Ansatz des persönlichen Kontaktes halte ich für sehr sinnvoll Vorurteile abzubauen. Ja sogar sinnvoller als die ganzen CSDs oder diese Kommentare hier schreiben. Vor allem aber aus persönlicher Erfahrung weiß ich ist das am nachhaltigsten.
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#26 kaiw@gmx.deAnonym
  • 26.09.2007, 12:47h
  • Wer ein antisemitisches und homophobes Europa will, muß Grün oder PDS wählen, dass sind die besten Steigbügelhalter für islamische Intoleranz und Islamfaschismus.
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#25 leftqueersAnonym
#24 gerdAnonym
  • 26.09.2007, 11:20h
  • @leftqueers
    Die Trolle werden leider schon dadurch gefüttert, dass Queer diese hier in den Kommentaren öfters veröffentlicht. Das wundert mich sowieso, warum Queer dies macht.

    Wir veröffentlichen keine Beiträge, die gegen die Netiquette verstoßen, beurteilen aber den Inhalt der Beiträge ansonsten nicht. Wir möchten keine Zensur ausüben und glauben, dass das von den meisten Lesern auch so gewünscht wird. Red.
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#23 EmoAnonym
#22 leftqueersAnonym
  • 26.09.2007, 08:54h
  • @gerd: ".....erfahren heute homosexuelle Menschen höhere Ablehnung als dies bei Menschen der Fall ist, die hier aufgewachsen sind....."

    Hm, mit Menschen die gerade erst hierher gekommen sind, habe ich bisher andere Erfahrungen gemacht.
    Anders bei denen, dsie schon länger hier leben, eigentlich integriert sein müssten.

    Es gibt auch Gründe, warum Teile der Ausländischen Mitbürger noch nicht oder unzureichend integriert sind. Sie wurden durch flasche ausländerpolitik immer in bestimmte Stadtgebiete verwiesen, damit sie unter sich sind.

    Das ist aus heutiger Sicht ein Fehler gewesen.

    Aber, nun nocheinmal zurück zu kommen, zur Thematik des Schwulenhasses: Dieser geht nicht explizit von Jugendlichen aus, die einen Muslimischen hintergrund haben. Dieser geht auch von jugendlichen aus anderen Kulturkreisen aus. Meistens liegt es daran, wie der Umgang mit dem Thema Homosexualität im Herkunftsland erfolgt und inwiefern diese jugendlichen Religiös geprägt sind.

    Aber es ist auch der Umgang mit Politischen Themen, denn in mancher "National befreiten Zone", egal, ob diese nun in Ost- oder Westdeutschland liegt, werden definitiv Homosexuelle auch gejagt, geschlagen, etc.

    Ich "durfte" das am eigenen Leib erfahren: Schutzgelderpressung, Schläge, bedrohung, Raub, bis hin zum ende, das mit einem aufgesetztem Schuss aus einer 9mm-Automatik-Schreckschusspistole in meinen Kopf endete.

    Das Ergebniss der Strafanzeigen war, das der Verteidiger eines der Täter behauptete, ich hätte seinen Mandanten angemacht.

    Hm, wenn das als rechtfertigung dienen soll??

    Achso, lieber gerd: Auch hier gilt, Trolle bitte nicht füttern!
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#21 gerdAnonym
  • 26.09.2007, 07:47h
  • Die Studie halte ich für sehr glaubwürdig und treffend: gerade aus bestimmten (nicht allen!!!) Migrationsgruppen erfahren heute homosexuelle Menschen höhere Ablehnung als dies bei Menschen der Fall ist, die hier aufgewachsen sind.

    Daher halte ich insbesondere die Auseinandersetzung der Community mit den entstandenen Moscheen in Deutschland für wichtig. In diesem Zusammenhang macht die deutsche Bundesregierung auch eine sehr grossen migrationspolitischen Fehler. Die Ausbildung der Imame an den Moscheen muss in Deutschland zwingend erfolgen; es kann nicht sein, dass diese aus der Türkei/Agypten geschieht.
    Denn nur wenn hier an einer staatlichen Hochschule ein Studium eingerichtet wird und deren Abgänger dann an deutschen Moscheen unterrichten, ist gewährleistet, dass in den Unterrichtsstoff auch Themen wie Frauenrechte und sexuelle Orientierung aufgenommen wird.

    Dies ist ein Versäumnis der Migrationspolitik in unserem Land, das die Moscheen aus dem Ausland gesteuert werden.
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#20 FredAnonym
#19 FredAnonym
#18 leftqueersAnonym
  • 25.09.2007, 22:56h
  • @DragonWarrior: "......Versuche daraus jetzt rechtsextremen Profit zu schlagen sind absolut fehl am Platze und lassen sich auch nicht aus der Studie, die im Fazit sogar davor warnt, ableiten....."

    Hm, ich hatte diese thematik angeführt, da @Patrick gleich wieder danach rief.
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#17 saltgayAnonym
  • 25.09.2007, 19:46h
  • Mich wundert das Ergebnis der Studie überhaupt nicht. Sie ist nur unvollständig. Die Befragung hätte im Oldenburger Münsterland, im Eixfeld, in der Südeifel und im Hotzenwald, wie auch immer die idyllischen urdeutschen Landstriche heißen mögen, fortgesetzt werden sollen. Ich darf zum wiederholten Male an den schönen Film: Jagdszenen in Niederbayern erinnern.

    Bisher erinnerte mich diese Diskussion an ein Streitgespräch unter Großstadt-Bohemiens im Straßencafe. Deutschland besteht aber nicht nur aus Metropolen, die siehe Berlin kein Gegenmittel gegen Spießigkeit sind, sondern auch aus weiten ländlichen Regionen in denen sogar auch Schwule leben.

    Da ist es die erdverbundene Homophobie, die dazu beiträgt, dass viele Schwule dort Fersengeld geben um in die anonyme Großstadt zu flüchten. Zugegeben, die schwule Freizeitgestaltung ist auf dem Lande extrem eingeschränkt, aber sicherlich nicht der alleinige Abwanderungsgrund.

    Homophobie ist dort auch alltäglich. An Haupt- und Realschulen und auch an Gymnasien ist das Schimpfwort "Schwuchtel" eine übliche Form der Beleidigung und bereits in der 5. Klasse ist die stärkste Befürchtung von Jungen als "schwul" zu gelten. Worin liegt bitte sehr der Unterschied zu Jugendlichen aus Migrantenfamilien?

    Ob nun Russlanddeutsche oder türkische Jugendliche, wir haben beides in unserer Stadt im Übermaß, die Probleme sind viel eher sozialer Natur, die aggressive Homophobie ist nur ein Symptom, wie auch bei den deutschen Jugendlichen. Das hat nichts mit Relativierung zu tun, sondern mit Ausgrenzung und die trifft auch sozial schwache deutsche Jugendliche.

    Vielmehr würde ich es begrüßen den gedanklichen Hintergrund zu beleuchten. Bei einer Gruppe ist es der Islamismus und bei der anderen Gruppe fehlt jegliche transzendente Weltanschauung. Dass besonders die älteren Russlanddeutschen bei den evangelikalen Freikirchen zu finden sind, hat nur wenig Auswirkung auf die junge Generation. Damit scheidet für mich Religion als alleinige Quelle zu Homophobie aus. Denn unsere frisch gefirmten und konfirmierten Jungen verhalten sich ja auch nicht anders. Deshalb wird noch viel zu tun sein diese Erscheinung zu bekämpfen - aber ohne Auseinandersetzung mit den Wertvorstellungen vom Mensch an sich geht es nicht. Schnelle Aburteilungen werden die Homophobie bestimmt als letztes verschwinden lassen.
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#16 NorbertAnonym
  • 25.09.2007, 19:36h
  • Laut Focus (
    www.focus.de/wissen/wissenschaft/migranten_aid_133928.html)
    hat die Studie ergeben, dass auch jeder zweite deutsche, männliche Jugendliche etwas gegen sich küssende Männer auf der Straße hat. Die Zahl (49 Prozent) finde ich auch nicht gerade unproblematisch. Wenn Islam und Männlichkeitsidale der Grund für den "Hass" bei 76-79 Prozent der männlichen Migrantenkids sein sollen, wie begründet der LSVD denn den Hass bei deutschen Kids und was will er dagegen tun?
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#15 michael.nippesAnonym
  • 25.09.2007, 19:31h
  • Keine überzeugende Studie ...

    ... erinnert auch mich an Studien aus dem USA, wo dann festgestellt wird: Schwarze sind krimineller als Weiße.

    Man schaue doch bitte nur 30 Jahre zurück, wo es noch keine Migri-Kids gab, die (direkte körperliche) Gewalt gegen Schwule dagegen noch ausgeprägter war als (leider) derzeit.

    Die Sache ist komplexer, als das man sie - wie es gerne geschieht - auf einzelne Faktoren einschränken könnte:

    Religion, soziale Lage, Bildung usw..

    Und deshalb kann auch nur eine komplexe Antwort Schwulenhass einschränken.

    Und, der Schwulenhass anderer kann keine Entschuldigung für eigenen Hass sein - und davon gibt es - inklusive der ganzen Nazisschwulen in NPD und Kameradschaften - ja leider inzwischen auch genug.
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#14 hwAnonym
  • 25.09.2007, 18:22h
  • @ redforce

    ..und so erklärst du dir wahrscheinlich auch den überdurchschnittlich hohen anteil nicht-weißer
    in den knästen der leading-nation des globalen kapitalismus ?
    wenn die analyse schon schräg ist, kann´s eigentlich nur schlimmer werden.
    welche eingetröpfelten ressentiments soll der lesende zur wirkung bringen,
    wenn er "gutmensch" liest ?
    hab ich da was wichtiges verpaßt ?
    ist dein traum ein mega-west-berlin, dass sich eine
    art flächenstammheim gönnt ?
    na ja, wenn du meinst. in israel testet man sowas gerade. zutaten: "echte" israelis, araber, drusen, beduinen mit israelischem pass, all das ohne israelischen pass.
    zur zeit gibt es einen run der "echten" israelis, um
    über die österreichische botschaft an den euro-pass zu kommen. manchmal kann man an kleinen dingen ja großes zeigen.
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#13 FDPlerAnonym
  • 25.09.2007, 18:18h
  • at Wolf: Sollte dich die Tatsache, dass sich diese Gruppe in ein paar Jahrzehnten auflösen wird, so aufgeregt haben, tut mir das sehr Leid. Es ist aber nun einmal ein Faktum. Zudem wollte ich damit sicher nciht ausrücken, dass das Problem erst dann gelöst ist. Ich hoffe sehr, dass wir das Problem in den nächsten Jahren beheben können!

    Die russlanddeutsche Immigration hat ihr Recht und die Gruppe hat das Geld, das für sie investiert wurde, wieder einbezahlt. Sie bringt dem deutschen Staate ein Plus in die Kassen! Also haben Steuerzahler hier nichts an Geld verschwendet!
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#12 redforceAnonym
  • 25.09.2007, 17:51h
  • "Anvisieren", beobachten, Straßenseite wechseln, wenn einem so eine Gang entgegenkommt, hat nichts mit Abneigung zu tun, sondern nur mit Selbstschutz. Obwohl ich sehr friedlich bin, hatte ich schon öfter Probleme mit Gewalttätigen (einmal nur deswegen, weil ich aus einem schwulen Lokal rausgegangen bin und die gerade ihren Frust luswerden mussten), und es waren IMMER Ausländer die Täter. Und das, obwohl ich ganz sicher keine "Abneigung" gegen Ausländer habe. Aber man muss halt erkennen, dass neben den Anständigen *überdurchschnittlich* viele Verbrecher darunter sind. Das "überdurchschnittlich" ist es, das viele "Gutmenschen" nicht fassen wollen, aber es ist leider so - die Ursachen dafür sind eben in Religion, sexistischer und autoritärer Erziehung usw. zu finden.
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#11 hwAnonym
  • 25.09.2007, 17:50h
  • @ patrick

    ja, das ist der stammtisch-populismus mit denen
    die jungs, schäubles und andere im kern strunzfeige
    werteritter, die party people der vergeisenden
    toskanafraktion vor sich her treiben.
    fakt ist, dass menschen nicht-deutscher herkunft und menschen deutscher herkunft nicht miteinander, sondern vielmehr nebeneinander her leben. aufgrund der sozioökonomischen probleme ballen sich migrantInnen in bestimmten bezirken, diese ballungsgebiete können als soziale brennpunkte bezeichnet werden.
    und natürlich ist es so, dass sich migrantInnen - zum teil in folge der ausländergesetzgebung - diskriminiert gefühlt haben und sich zurückzogen. die aufspaltung der gesellschaft entsteht vor allem als resultat sozialökonomischer prozesse, die wiederum ihrerseits resultat politischer entscheidungen sind.
    es darf nicht ignoriert werden, dass die meisten diskriminierungen wie arbeitslosigkeit, wohnungsnot oder soziokulturelle barrieren nicht „migrantenspezifischer“ natur sind. darüber hinaus zeigen gerade kommunen in den östlichen bundesländern, dass „benachteiligte quartiere“ unabhängig von migrantInnen existieren.
    das bild, das die cdu hier zeichnet, migranten wollten sich nicht integrieren und das seien alles „integrationsunwillige menschen“, stimmt nicht. man sieht es zum beispiel an hand der für mütter angebotenen kurse in neukölln, diese kurse sind rappelvoll. der wille, die sprache zu lernen, ist da. man muss nur eben die möglichkeiten dazu schaffen.
    das postulat „deutschkenntnisse als schlüssel zur integration“ fördert die illusion, dass die sprache auch der schlüssel zu arbeit und erfolg ist. wir haben allgemein eine hohe zahl an arbeitslosen, resultierend daraus, dass wir keine arbeitsplätze haben. die rot-grüne regierung hat eine arbeitsmarktreform in form von hartzgesetzen mit der vision eingeführt, arbeitsplätze zu schaffen.
    das gegenteil ist eingetreten.
    du gehörst zu den schwulen histrionen,
    die rollstuhl-sullas brauchen, um die republik nach
    gusto ihrer think tanks umzuformen.
    die bürgerkriege sind ihnen recht, jung gegen alt
    hetero gegen homo, in- gegen ausländer, hell gegen dunkel, promoviert gegen bildungsfern. und über allem schwebt der dreck, zu verhindern arm gegen reich. mögliche mobilisierungsmedien werden ja schon unter kontrolle gebracht.
    kennenlernen heißt das erfolgsrezept, in echt.
    nicht so: ich kenn da einen(.........) der ist nett, aber die anderen
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#10 SvenAnonym
  • 25.09.2007, 17:35h
  • "Ausländer Raus"-Rufe oder Leugnung des Problems sind jetzt völlig schwachsinnig.

    Die Antwort ist doch immer die gleiche: Auf die Sozialisierung kommt es an.
    Das da was (nach unseren Maßstäben) falsch gelaufen ist, ist offensichtlich.
    Immer weniger Menschen bemühen sich immer weniger um die Sozialisation der neuen Bürger, ob es nun Einwanderer sind oder Kinder.
    Bei den Nazis sehen wir es ja auch. Das Menschenbild, dass ihnen vermittelt wird, zielt darauf ab, sich selbst zu erhöhen, in dem man andere runterputzt. Es ist nicht nur ein Problem vom Menschen mit Migrationshintergrund (denn das sind nicht nur Einwanderer, sondern können auch Deutsche sein, der Vorfahren mal eingewandert sind), sondern die gesellschaftliche, wie wir miteinander umgehen wollen.
    Wenn wir in die Medien schauen und was Politiker von sich geben, ist es kein Wunder, wenn Menschen mit Migrationshintergrund frustriert sind und sich Opfer suchen, "weil sie ja eh Gangster sind".

    Wir, und damit mein ich nicht nur uns homosexuelle, müssen schauen, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen und zwar in jeder Situation.
    Zeigen wir gegenüber Menschen mit dunkler Hautfarbe eine gewissen Abneigung an (beispielsweise Anvisieren mit den Augen, beobachten, Straßenseite wechseln)? Sprechen wir immer nur "deutsch-aussehende" Verkäufer an?
    Wo sind die Vorbilder, und was geben die so von sich (Bushido)?
    Wie gleichgültig sind uns unsere direkten Mitmenschen?
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#9 DragonWarriorAnonym
  • 25.09.2007, 17:29h
  • @ leftqueer

    Die Studie zu Einstellungen zur Homosexualität wurde vom LSVD in Auftrag gegeben und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert. Sie basiert auf einer umfangreichen Befragung in Berliner Gesamtschulen und Gymnasien im Jahr 2006. Befragt wurden Jugendliche ohne Migrationshintergrund, Jugendliche, die bzw. deren Vorfahren aus einem Staat der ehemaligen UdSSR stammen, sowie Jugendliche mit türkischem Migrationshintergrund.
    Weitere Informationen zur Studie bei Prof. Dr. Bernd Simon, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Institut für Psychologie, Lehrstuhl für Sozialpsychologie und Evaluation
    Der Link zum Institut, leider sind die Ergebnisse noch nicht online.

    www.psychologie.uni-kiel.de/sozial

    Das Fazit der Studie gerät hier im Artikel in den Hintergrund, denn es hat sich gezeigt, dass die persönliche Begegnung zwischen Migranten (gilt allerdings auch für die Deutschen) und Schwulen und Lesben das beste Mittel sind um die vorhandene Homophobie abzubauen...

    Darauf sollten wir in Zusammenarbeit mit den Migrationsverbänden setzen. Dies ist auch der Weg des LSVD.

    Versuche daraus jetzt rechtsextremen Profit zu schlagen sind absolut fehl am Platze und lassen sich auch nicht aus der Studie, die im Fazit sogar davor warnt, ableiten.
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#8 TimoAnonym
  • 25.09.2007, 17:22h
  • "Sie verweisen auf die Bedeutung traditioneller Männlichkeitsnormen und von Religiosität für die Prägung antihomosexueller Einstellungen"

    Immer wieder die Religion...
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#7 wolfAnonym
  • 25.09.2007, 17:14h
  • da spielen nun wirklich mehrere faktoren eine rolle.
    aber grundsätzlich wäre dieses problem mit mehr aufklärung, auch an schulen, besser in den griff zu bekommen.
    zumal die homophobie nur einen teil dieser gesamtproblematik ausmacht. aber unsere politiker regen sich wie immer über die folgen auf und nicht über die ursache.

    was mich allerdings richtig wütend macht, ist die aussage von fdp-ler, man würde das problem in 30-50 jahren nicht mehr haben, das nützt mir aber mit 56 jahren sehr viel, brüll !!!!!

    ich engagiere mich seit 40 jahren für ein soziales umfeld für schwule, freue mich nach der wende über menschen die in unserem land leben wollen und stehe 17 jahre später mit furcht vor migranten da, deren betonköpfe ich für meine steuergelder ertragen muss ?
    das kanns ja wohl nicht sein, letztlich sind immer die eltern an dieser schlimmen entwicklung mitschuld, und man sollte sie gehörig in die pflicht nehmen !
    die angeblich niedrigere hemmschwelle bei übergriffen kann ja wohl nicht als entschuldigung gelten.
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#6 FDPlerAnonym
  • 25.09.2007, 17:00h
  • Ich finde es erschreckend wir rechts manche hier eingestellt sind.

    Die Sache ist nciht so einfach wie PAtrick meint. Einfach Abschieben.. also wirklich..

    Bei den Türken ist es doch so,dass sie oft in der dritten Generation sind und schon die deutsche Staatsbürgerschaft haben, also wohin abschieben?

    Russlanddeutsche sind Volksdeutsche und haben ein Recht in Deutschland zu leben. Nach deutschem Gesetzt sind die Deutsche und viele haben ohnehin schon vor ihrer Einreise die deutsche Staatsbürgerschaft. Also wohin Abschieben? Deutschland ist das Land ihrer Vorfahren und hierhin gehören sie.

    Man muss auf Konfrotation setzen, nur so lassen sich Phobien und Vorurteile auflösen. Zudem heißt fehlende Akzeptanz nicht, dass sie gewaltätig werden. Und wie kann ich von Menschen aus konservativen Staaten abverlangen liberaler und toleranter gegenüber einer Sacher zu sein, die ihnen Jahrzehnte lang eingeimpft wurde schlecht zu sein, als viele Deutsche selber?!
    Also es tut mit Leid, Akzeptans gegenüber Schwulen und Lesben ist sehr wichtig, aber nciht das Absolute!
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#5 ÜwchenAnonym
#4 leftqueersAnonym
  • 25.09.2007, 16:39h
  • Es wäre schön, wenn es einen link gäbe, wo man sich die Ergebnisse dieser Studie als *.pdf-Dokument herunterladen kann.

    Und es wäre schön, wenn gesagt würde, um wieviele befragte Personen es geht und aus welchen Ländern diese stammen, um einen Schnitt zu haben. Kommen diese Jugendlichen nämlich überwiegend aus muslimischen Ländern, so ist es nicht repräsentativ.

    Wobei wiederum meinen Persönlichen erfahrungen zeigen, das es auch so ist, das man ihnen Respekt zeigen sollte um selbst respektiert zu werden. Wenn man natürlich mit Rassistischen Sprüchen denen schon begegnet, dann braucht man sich auch nicht über gegenwehr zu wundern. Aber wie gesagt, persönliche Erfahrungen.

    @Patrick schrieb das sehr schön; ich zitiere"wir haben mit unserem eigenen Volk genug zu tun".

    Ich gehe mal davon aus, das er die Rechtsextremen meint.

    Allerdings würde ich nicht alle Ausländer gleich rauswerfen, denn damit geht man rechtsextremen rattenfängern erst recht auf den leim. Und, die ausländischen mitbürger sorgen auch ein wenig dafür, das in diesem Land überhaupt noch kinder geboren werden. Die Deutschen machen ja lieber Karriere...
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#3 PatrickAnonym
  • 25.09.2007, 15:55h
  • Endlich bringt es mal wer auf den Punkt: Die Gefahr ist nunmal bei den Ausländern höher und wenn sie sich nicht unserer Toleranz vorschreibenden Leitkultur unterwerfen, dann gehören sie aus Deutschland rausgeschmissen!
    Wir haben mit unserem Volk genug zu tun. Wer sich von denen nicht bewegt, der soll eben verschwinden!
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#2 hwAnonym
  • 25.09.2007, 14:58h
  • also ich werde die stärksten phobien, die gewalttäig ausgelebt werden in allen kapitalistischen ländern finden, die ihren zenit in der industriellen art der
    produktion überschritten haben, finden.
    und zwar in der schicht derer, die ökonomisch
    ausgegrenzt bzw. abgehängt wurden.
    ich werde sie weiter in gesellschaften finden,
    die einen wesentlichen wechsel in der art der
    produktion des lebens erleben. auch dort unten nachsehen, bei den ökonomisch abgehängten und ausgegrenzten.
    die relativ geräuschlose transformation der skandinavischen gesellschaften in die informations-, wissens- oder dienstleistungsgesellschaft, gerne
    post-industriell oder sonstwie genannt, erklärt sich
    aus dem demokratiemodell sozialstaat.
    dort wurden kaum gelder für die wissenschaftliche
    fundierung der ethnisierung sozialer verwerfungen
    ausgegeben. auch nicht für die bewältigung von polizeiaufgaben bei rohstoffraubzügen, sondern für die
    vergleichsweise gelungene integration zugezogener menschen in einem vorbildlichen wissenssystem für die schon vorhandenen menschen.
    der einfluß einer geizigen, feigen und strukturell
    hinterhältigen mittelschicht konnte sich dort nicht mit
    expansionsbereiten eliten vermählen.

    von israel lernen, heißt siegen lernen !!!!

    Moshe Zimmermann, dem Leiter des Fachbereichs für Deutsche Geschichte an der Universität Jerusalem hervor. Er schrieb auf Ynetnews.com: "Die israelische Gesellschaft ist ungeachtet dieser [Neonazi] Gruppe von Rassismus und Gewalt erfüllt", gegen "die arabische Bevölkerung eingestellt, gleichgültig ob diese im eigentlichen Israel oder den Besetzten Gebieten lebt"
    Auch wenn die Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion den ethisch-religiösen Charakter des Staates sichern sollen, schlagen ihnen Vorwürfe entgegen, dass sie weder jüdisch sind noch echte Zionisten, denen es um das Schicksal Israels geht - sondern nur Wirtschaftsflüchtlinge, die das Sozialsystem Israels ausbeuten wollten. Sie stellen einen nützlichen Sündenbock dar und leiden am meisten unter der allgemeinen wirtschaftlichen Fehlentwicklung, den sinkenden Löhne, den verschlechterten Arbeitsbedingungen und den Kürzungen im Sozialstaatssystem.

    Die oft entsetzliche soziale Situation, in der sich die russischen Einwanderer befinden, trägt zweifellos zu der explodierenden Wut bei, wie sie bei der jugendliche Neonazi-Bande zu sehen war.
    Ohne Sympathie für die acht Angeklagten zu hegen, meint er jedoch, dass die Entfremdung der russischen Jugend sozio-ökonomische Wurzeln hat: "Die Eltern [dieser Kinder] haben ihren sozialen Status verloren, seit sie hier herzogen. Sie büßten ihr Selbstbewusstsein ein und ziehen ihre Kinder in einem Vakuum auf. Sie wollen sich hier einordnen, bekommen aber die ganze Zeit zu hören, dass sie keine Juden sind."
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#1 FDPlerAnonym
  • 25.09.2007, 14:11h
  • Ich kann diese Studie nur zum Teil bestätigen. Ich bin selber Russlanddeutscher. Bei der älterne Generation herrscht eine sehr starke Ablehnung gegen Homosexuelle vor. Bei Männer ist die Homophobie ebenfalls stark ausgeprägt. Es liegt aber einfach daran, dass das Bild über Homosexuelle sich in der Zeit in der Sowjetunion in den Köpfen festgesetzt hat und dieses Bild lässt sich nur sehr schwer ändern.
    Aber ich sehe auch schon Fortschritte bei der jungen Generation. Viele sind tolerant geworden, da sie nun "echte" Homosexuelle kennen und verstehen, dass "das" auch nur Menschen sind. Ich bin davon überzeugt, dass sich das Bild bei den Russlanddeutschen mit der Zeit ändern wird und diese Gruppe wird sich schätzungsweise in 30-50 Jahren aufgelöst haben und dann werden auch von ihr keine Probleme im Bereich Homophobie ausgehen.
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