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- 29. September 2007 1 Min.
München (queer.de) - Die Christlich-Soziale Union würdigt in ihrem neuen Grundsatzprogramm erstmals schwule und lesbische Beziehungen: "Die CSU anerkennt, wenn in diesen Partnerschaften Menschen füreinander einstehen und verlässlich Verantwortung und Sorge füreinander übernehmen", heißt es in dem am Freitag auf einem Parteitag beschlossenen "Leitlinien für das beginnende 21. Jahrhundert.
Allerdings bleibt diese "Anerkennung" der bayrischen Konservativen ohne jede Folge. Eine rechtliche Gleichstellung von Eingetragenen Partnerschaften mit der Ehe lehnt die CSU in ihrem Grundsatzprogramm weiterhin strikt ab. Die Partei bekräftigt zudem ihr Festhalten am "Leitbild Ehe und Familie". Der "hohe Wert" der Ehe komme auch im Ehegattensplitting zum Ausdruck. (cw)
Links zum Thema:
» www.csu.de















Empfänger von Sozialleistungen wie HartzIV-Empfänger bekommen kein Geld vom Staat, weil der Lebenspartner zahlen muss.
Ist eher eine Diskriminierung als eine "Anerkennung"...