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Kommentare zu:
7.000 Peitschenhiebe für zwei Schwule


#11 alfAnonym
  • 05.10.2007, 16:51h
  • Wenn es Mr. Bush um Menschenrechte ginge hätte er noch vor dem Irak in Saudi Arabien einmarschieren müssen. Auch hab ich nicht gehört dass unsere Kanzlerin um die Menschenrechte in Saudi-Arabien besorgt ist.
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#12 KatrinAnonym
  • 05.10.2007, 17:06h
  • Nicht nur Zypern und die Bahamas sind beliebter Aufenthaltsort der reichen Araber, sondern auch London, siehe auch Burwood Park im Südwesten. Im liberalen England kann man sich austoben und das geparkte Geld zählen.
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#13 ThomasAnonym
  • 05.10.2007, 18:09h
  • .... und gibt es einen Kommentar der deutschen und amerikanischen Regierung : Nee - ist auch nicht zu erwarten ... wieso auch - geht doch schliesslich um Öl und Auslandsvermögem (der Saudis in den USA).
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#14 hwAnonym
#15 kreuzritterAnonym
  • 05.10.2007, 18:49h
  • Der Kult Islam zeigt sein wahres Gesicht! Wahrscheinlich kommen jetzt wieder die linksgrünen Gutmenschen mit ihren Lügen und meinen in christlichen Ländern gebe es auch sowas.
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#16 WolfgangAnonym
  • 05.10.2007, 19:10h
  • @ Thomas:

    Es gibt eine offizielle Stellungnahme zu diesem Thema. Die Regierung ist nicht in der Lage zu jedem einzelnen Fall eine eigene Stellungnahme zu veröffentlichen. Die Menschenrechtslage in Saudi-Arabien, auch der Umgang mit Schwulen und Lesben wurde durch die deutsche und auch duch die US-Regierung mehrfach angemahnt.

    Vielleicht schaust Du das nächste Mal erst nach bevor du meckerst? So langsam kriegt ich echt das Kotzen bei den Kommentaren ohne Hhintergrund...
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#18 hwAnonym
  • 05.10.2007, 20:53h
  • @ kreuzritter

    als diesmal nachsorgender buddhist folge ich natürlich deinem ruf. man soll die rufer in der
    wüste ja nicht so lange mit ihrem blech in der
    prallen sonne lassen.

    bundesamt für verfassungsschutz,
    verfassungsschutzbericht 2006:
    muslime in deutschland zur zeit 3.200.000.
    99 % aller muslime verhalten sich gesetzestreu.
    1% (32.000) hat sich islamistischen organisationen
    angeschlossen, nur koran und scharia sind verbindlich.
    von diesem 1% sind mehrere hundert gewaltbereit
    und befürworten al-qaida.
    hisbollah- und hamas-anhänger sind dagegen in krisenzeiten
    (libanon) nicht auffällig geworden und distanzieren sich von der ideologie al-qaidas.

    die öffentlich-rechtlichen anstalten ARD und ZDF
    zum thema islam von 2005 bis 2007:
    81% der beiträge haben negativen themen zum inhalt,
    terroranschläge , karikaturenstreit , kofferbomber,
    papstrede in regensburg, „gefährliche islamisten“,
    „hassprediger“, „islamisten als nachbarn“: hier wird
    der islam als gewaltbereite gefahr dargestellt, bzw.
    als unruheherd, der konflikte in die gesellschaft bringt.
    8% der beiträge zeigen den normalen alltag der 99%
    gesetzestreuen muslime.
    11% ihre kultur und religion.

    als vorsorgender buddhist kann ich z. zt. nur feststellen, dass sich links bezeichnende oraganisationen, ideologiefrei, die zähl- und messbaren fakten zur basis ihrer meinungen machen.

    so, ob die linken damit nun gewolllt oder ungewollt
    in der tradtion der aufklärung stehen, ist mir dabei egal. mir gefällt ihre art, mittelalterlichen wahrnehmungsmustern eine absage zu erteilen. wie dem auch sei, mein denken in ying und yang harmoniert eher mit einer faktenbasierten dialektik, als mit voodoo-techniken oder scheiterhaufenritualen
    auf bildschirmen, betrieben mit sequenzen über oft leseunkundiger fähnchenverbrenner, die pars pro toto als beleg für die gefährdung der menschheit mißbraucht werden. deutsche traditionen, diesmal
    im washingtoner wertekanon. aber zurück. bei den linken habe ich auch die sicherheit, dass meine überzeugungen nicht übergriffig für öffentliche brandmarkungen und kastenbildungen mißbraucht wird. buddha lehnt kasten ab. auch der "unberührbare"
    ist der nächste. allen religionen wünsche ich die gewalt zu überwinden, nicht moderne militärtechnik zu nutzen oder wirtschaftlich knebelnden strukturen einzusetzen. das wünsche ich auch für den dalai lama.
    der engagierte buddhismus reagiert auf die mächte der finsternis mit erleuchtung im richtigen moment.
    mmh, ich freu mich schon auf 's erleuchten,
    also auch auf die freunde schöner götterfunken.
    bis dahin gilt es erst mal die bush, ahmadinedschads neros, freds mit ihren feuersteinen und ritter mit ihren kreuzen in schach zu halten.

    www.schule-weltethos.de/040901_goldene-regel.htm

    wieso nutzt du 7000 peitschenschläge durch die freunde amerikas, um über 3 millionen mitbürger
    in generalverdacht zu setzen ?
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#19 FynnAnonym
  • 05.10.2007, 20:56h
  • @ Kathrin

    Nicht nur die Lokalitäten, die du aufgezählt hast gehören zu beliebten Orten schwuler Araber. Auch das islamische Marokko ist ein traditionell stark frequentiertes Land für homosexuelle Abenteuer der bigotten islamischen Gesellschaft (die bigotten Christen treffen sich dort auch schon seit vielen Jahrzehnten, Klaus Mann gehörte z. B. dazu). Viele meiner Freunde sind Moslems und schwul. Die meisten von ihnen haben in ihren Heimatländern ihre ersten sexuellen und zwar homosexuellen Erfahrungen in den gern besuchten Badehäusern gemacht. Es scheint ein offenes Geheimnis zu sein, dass in vielen Badehäusern schwuler Sex nicht nur üblich, sondern als eine Art Einführungsritual in die Männerwelt gesehen wird. Natürlich wird das von offizieller Seite bestritten und du wirst keinen 'scheinbar' oder tatsächlich heterosexuellen Moslem finden, der dir diese Geschichte bestätigt. Es war schließlich erst letzte Woche, als der iranische Regierungschef Ahmadinedschad vollmundig verkündet hat: "In unserem Land gibt es keine Homosexuellen!" Den gleichen Text habe ich vor 10 Jahren von einem türkischen Vater gehört. Tja, wie sich die Worte ähneln.
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#20 leftqueersAnonym
  • 05.10.2007, 22:03h
  • @hw: Danke! Klasse Beitrag!

    Der letzte Absatz sollte besonders hervorgehoben werden...
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