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  • 11. Oktober 2007 24 1 Min.

Berlin (queer.de) - Volker Beck, Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, hat den konservativen französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy gelobt, weil er bei einem Russland-Besuch für die Rechte Homosexueller eingetreten ist. Sarkozy hatte mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über seine Sorge wegen der Menschenrechtsverletzungen gegenüber Schwulen und Lesben gesprochen.

"Auf solche klaren Worte wartet man von der Bundesregierung in Sachen Homosexuellenrechte leider vergeblich", erklärte Beck. Sarkozy sprach auch die Lage in Tschetschenien und der Ermordung der regierungskritischen Journalistin Anna Politkowskaja vor einem Jahr an. (dk)

-w-

#1 ValakiAnonym
  • 11.10.2007, 14:47h
  • Vergisst der Beck, dass Sarkozy gegen die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben ist? Vergisst er auch, dass Sarkozy gegen die Adoption für gleichgeschlechtliche Paare ist?
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#2 PeerAnonym
  • 11.10.2007, 15:10h
  • "Auf solche klaren Worte wartet man von der Bundesregierung in Sachen Homosexuellenrechte leider vergeblich"

    Dass wir von der großen Koalition nichts zu erwarten haben, ist doch wohl jedem klar...

    Schön, dass man andernorts wieder mal weiter ist als in Deutschland - und solange sich in Deutschland die Regierung nicht ändert, werden wir sowas immer wieder erleben...
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#3 @ valakiAnonym
  • 11.10.2007, 15:21h
  • 1. Sarkozy hat den Homosexuellen im Wahlkampf ein Rechtsinstitut mit gleichen Rechten wie der Ehe versprochen. Das versucht Frau Merkel in Deutschland zu verhindern.

    2. Auch wenn es anders wäre, ist doch sein Einastz für die demokratischen Rechte der Homosexuellen in Russland richtig.
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