https://queer.de/?7793
- Neu
- Mordermittlungen nach mysteriösem Tod von queerfeindlicher Politikerin
- Zwei Festnahmen: Trans Frauen nach Deutschland geschleust und ausgebeutet
- Wird Berlin bald wieder schwul regiert?
- Kritik am CSD-Engagment in Berlin: "Selbstprofilierung zwei Monate vor der Wahl"?
- Die meisten queeren Reisenden verschweigen ihre Identität
- Weltpremiere: Königin eröffnet den World Pride
- Entsetzen nach AfD-Teilnahme an Neonazi-Demo gegen CSD
- Berlin: Jugendliche greifen nichtbinäre Person an
- Hollywood setzt weniger auf queere Figuren – trotz kommerzieller Erfolge
- Queerer Hyperpop meets Emo & Punk
- Rubriken
- 22. Oktober 2007 28 1 Min.
- queer.de bei Google bevorzugen
Berlin (queer.de) – Der Berliner Jackwerth-Verlag zieht wegen enttäuschender Verkaufszahlen bei "G-Mag" die Notbremse. Das Schwulenmgazin wird ab sofort eingestellt. Grund seien enttäuschende Verkaufszahlen, meldet das Medienmagazin DWDL. So seien lediglich 10.000 der 40.000 Hefte des mit 4,90 Euro in diesem Segment recht günstigen Magazins über den Ladentisch gegangen.
Sparkurs bei "Du & Ich"
Der Verlag wolle dem Bericht zufolge nun auch bei seinem Flagschiff "Du & Ich" sparen. Es erscheint ab sofort nur noch alle zwei Monate. (dk)
- » KERLE.REISEN - Traumurlaub von Gays für Gays!
- » "MEGA CSD GAYWERK meets IRRENHOUSE" am 11. Juli zur Monnem Pride
- » Gayliebe.com - Jetzt kostenlos registrieren!
- » Gleichklang.de: Die andere Partnerbörse!
- » Finde deine Liebe: Er-sucht-Ihn.de
- » Finde deine Liebe: Sie-sucht-Sie.de
- » Gay.de - Gay-Dating mit einer großen schwulen Community
- 22.10.2007, 12:45h
- finde ich wirklich schade! G-Mag fand ich wirklich sehr gut. Man hätte dem Heft mehr Zeit geben müssen sich zu entwickeln und ein Absatzpublikum zu finden.
- Direktlink »
- 22.10.2007, 13:07h
- Das Problem war wohl, dass es schwer einzusehen ist, für Infos, die man überall umsonst bekommt, Geld ausgeben soll. Ein Problem, das die gesamte Presselandschaft beschäftigt.
- Direktlink »
- 22.10.2007, 13:32h
- Das Hauptproblem der gMag war die fehlende Unterscheidung zu dem Gratisangebot aus selbigen Verlag in Berlin. Im Vergleich zur Siegessäule war so gut wie kein Mehrwert zu erkennen. Nicht mal ein entscheidener Unterschied - außer dem Verkaufspreis - konnte ich erkennen. Aber das ist notwendig, will sich ein Magazin im Printmarkt etablieren. Da reicht auch noch so viel Geld nicht, wenn eine Redaktionelle Idee nicht vorhanden ist. Und nur das Element "Gay" hat nicht gereicht. Interessanter ist da eher die andere Neugründung inn der Printlandschaft. Ich bin gespannt auf die zweite Aussgabe der Magazins "Front", das sich nun wirklich von Du+Ich oder "Männer" wie sie jetzt heißt, unterscheidet. Die erste Nummer war zwar zum Teil entschäuschend unaktuell. Nur war es die vorher produzierte Nullnummer, die es als Ausgabe eins an den Kiosk schaffte. Ich bin mal gespannt auf Nummer zwei Mitte November...
- Direktlink »
© Queer Communications GmbH
Home | Nach oben | Kontakt
Impressum & AGB | Unternehmen
Werben | Logos | Abo-Einstellungen
Datenschutz-Einstellungen | -Hilfe

RSS-Feeds | Newsletter | Google News queer.de unterstützen
Abo widerrufen / kündigen / ändern













