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Kommentare zu:
Brasilien: Senator nennt Homos pädophil


#11 DavidAnonym
#12 seb1983
  • 23.10.2007, 19:16h
  • @ Hampi

    Woher hast du das denn her dass Heteros weniger fickfreudig sind??
    Da sind alle Männer gleich, der Unterschied ist dass Heteromänner dafür in den Puff rennen müssen.

    Davon kann ich dir hier übrigens einige zeigen, plus Straßenstrich. Alles nur für gestandene und fickunfreudige Heteromänner natürlich...
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#13 ÜwchenAnonym
  • 23.10.2007, 19:28h
  • Was bitte meint dieser Mensch mit "eingeborener Brasilianer" ?? etwa die Indios deren Urwald die Brasilianische Regierung mehr und mehr abholzt? Oder tatenlos zuschaut wie es andere machen? Wenn der Herr sich so um die "eingeborenen" sorgt dann soll er seine Schmiergelder zurückgeben die er dafür bekommen hat Abholzungsrechte zu geben. Korruptes Pack in einem Korrupten Land. Wer Brasilien mit irgendeinem Europäischem Land vergleicht der hat wirklich keine Ahnung. Dann ist Nord Korea auch eine Demokratie wenn nicht mindestens 95% der Brasilianischen Regierung bis zum äussersten korrupt ist.
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#14 SaschaAnonym
  • 23.10.2007, 20:40h
  • @madridEU:

    Die brasilianische Gesellschaft insgesamt, noch dazu in den großen Metropolen, in denen inzwischen die allermeisten Brasilianer leben, sind ganz bestimmt ALLES ANDERE als homophob - das kann ich aus eigener Erfahrung und im Vergleich zu allen anderen Ländern, die ich bislang näher kennen lernen durfte, zweifellos feststellen

    Ganz im Gegenteil könnten sich die allermeisten Schwulen hierzulande von der brasilianischen Offenheit im Umgang mit sexueller Vielfalt und dem selbstbewussten, allseits sichtbaren Auftreten homosexueller Männer in Brasilien eine Scheibe abschneiden!

    Ich für meinen Teil habe noch keinen Ort erlebt, der in punkto sexueller Vielfalt so offen und so wenig homophob ist (gerade auch, was junge Menschen angeht) wie die Metropole Rio de Janeiro.

    Auch die politischen Eliten sind insgesamt sicherlich nicht als homophob zu bezeichnen, schon gar nicht die regierende Arbeiterpartei unter Lula, die in zahlreichen großen Städte vorbildliche Projekte der Sexualerziehung in den Schulen implementiert hat und dies jetzt auch landesweit ausbaut. Das brasilianische Regierungssystem und die fragmentierte Parteienlandschaft erschweren allerdings - beileibe nicht nur in diesem Punkt - mitunter das demokratische Regieren.

    Daher sollte man sich davor hüten, die Aussage eines einzelnen Irren (und die gibt es überall auf der Welt) als "repräsentativ" für den allgemeinen gesellschaftspolitischen Entwicklungsstand und -trend in diesem riesigen Land misszuverstehen!
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#15 ThomasAnonym
  • 24.10.2007, 03:59h
  • Dieser Vergleich stinkt! Ich bin schwul und nicht pädophil. Ich steh auf Sex mit Männern und ich verliebe mich in Männer.
    Ich steh nicht auf Sex mit Kindern und ich verliebe mich auch nicht in Kinder.
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#16 ThommenAnonym
  • 24.10.2007, 10:04h
  • Schwule galten schon immer als pädophil. Und klar ist auch, dass ein Grossteil der Energie gegen sexuelle Übegriffe klar an die Schwulen adressiert ist!
    Dabei ist die Kindlichkeit der Frauen und die kindliche Sexualpartnerin für die heterosexuellen Männer ein oberstes Prinzip! (manifestiert sich in der Erziehung, der Wertung und in der Pornografie!)

    Wir müssen uns bewusst sein, dass natürlich heterosexuelle Frauen und Mütter sich um die Penetration von Knaben ängstigen und dass der Arschfick das grösste Angstpotential bei notorischen Heterosexuellen entfacht!
    Die können nicht verstehen, dass es auch Sex ohne Ficken gibt! Oder gar die Möglichkeit, dass Jungs ficken!
    Ausserdem ist es in der heterosexuellen Sexualkultur nicht üblich, dass Mädchen/Frauen ihren Willen kundtun, es reicht, wenn ein Mann will... ;))

    Es kann daher nicht erstaunen, dass "Pädophilie" zum Synonym für strafbaren Sex geworden ist...
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#17 SaschaAnonym
  • 24.10.2007, 21:25h
  • @Thommen:

    Was verstehen denn Heteros schon vom "Ficken"?

    Meinst du etwa die Sandkastenspiele, die die veranstalten?!

    Ansonsten hast du es aber exakt auf den Punkt gebracht!
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#18 MjueresAnonym
  • 21.04.2011, 14:04h
  • Antwort auf #13 von Üwchen
  • Wow, das nenne ich arrogant, überheblich und ignorant. Seit 1823 ist Homosexualität dort legal. In Sao Paulo und Rio konnten Homos in ihre Schwulenkneipen gehen, während die Homos in Deutschland in KZs wnaderten, Juden vergast wurden und über 60 Millionen Menschen dem deutschen Größenwahn zum Opfer fielen - soviel wie niemals davor oder danach!
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#19 MjueresAnonym
  • 21.04.2011, 14:19h
  • Dieses Brasilienbashing ist so lächerlich! In Deutschland ist es auch nicht soweit her mit der Homophilie: Vielleicht einfach mal händchenhaltend und knutschend einer Truppe von Nazis und Muslimen in die Arme laufen.
    Abwertende Kommentare über homosexuelle Politiker gab es zur genüge. Und wer glaubt, dass Deutschland oder Europa Schwulenparadiese sind, der irrt gewaltig.
    Außerdem war es der BRASILIANISCHE Präsident, es gewagt hat, islamische Länder, Indien und einige afrikanische Staaten mit einem Vorschlag zu brüskieren, dass die UNO Homophobie unter Strafe stllen sollte und die Mitgliedsstaaten somit verpflichtet, Homosexualität per Gesetz zu schützen.
    Keine Rechte von Homos? Okay, Eingetragene Partnerschaften gibt es nur in RGS, aber Homosexuelle Paare können sich anerkennen lassen, wenn sie länger als 4 Jahre zusammen sind. Das beinhaltet dann Hinterbliebenenrente, ADOPTIONSRECHT (was es in D nicht gibt), Gütergemeinschft etc.
    Was den Regenwald angeht: 80% der deutschen Wälder sind kranke, laubarme Monokulturen ohne jeglichen biologischen Wert, abgetötet im 19. und 20. Jahrhundert. Deutschland ist sechstgrößter Luftverschmutzer der Welt. Bayer hat rund um den Globus hektarweise Flächen und Flüsse verseucht. Und der Regenwald wird sicherlich nicht LEGAL abgeholzt!
    Übrigens ist Brasilien führend im Gebrauch alternativer Energien und von biologischen Treibstoffen.
    Herr Malta allerdings wurde für seine Äußerungen auch von der nationalen Presse abgeklatscht. Dennoch denke ich, wer Demokratie will, muss auch solche Meinungen aushalten.
    Andererseits frage ich mich, warum sich Schwule nie darüber aufregen, dass sie in Moscheen in Deutschland tausendfach als Perverse und tötungswürdige Untermenschen bezeichnet werden. Wäre wahrscheinlich nicht "politically correct"... Aber in Ländern wie Ägypten Urlaub machen, wo Leute für die Benutzung eines homosexuellen Portals 15 Jahre in den Knast wandern oder wie in Duabi mit Misshandlungen rechnen müssen. Ziemlich verlogen!
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