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  • 22. März 2004 2 1 Min.

München Der Bundesvorstand der Lesben und Schwulen in der SPD (Schwusos) hat in einer Pressemitteilung die Ergebnisse des SPD-Sonderparteitages vom Sonntag begrüßt und den neuen Parteivorsitzenden Franz Müntefering sowie seinen Generalsekretär Klaus-Uwe Benneter zu ihren neuen Aufgaben beglückwünscht. Gemeinsam mit ihnen sollten jetzt die wichtigsten homopolitischen Fragen angegangen werden, fordert Tom Becker vom Schwusos-Bundesvorstand. Viele Wahlversprechen, darunter das Antidiskriminierungsgesetz und die Gleichstellung der Lebenspartner mit Eheleuten, waren bisher "im partei- und regierungspolitischen Alltag nur ungenügend oder gar nicht angegangen worden" und sollten nun rasch umgesetzt werden. Müntefering sei "schon in seinem bisherigen Wirken als Generalsekretär und Fraktionsvorsitzender Garant für einen breiten Dialog mit und innerhalb der Partei" gewesen, so Becker. (nb)

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-w-

#1 wolfAnonym
  • 22.03.2004, 16:32h
  • na dann sind Wir jetzt aber Alle
    "Guter Hoffnung"!!!!!!!!!!!!!!
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#2 manfred BergerAnonym
  • 23.03.2004, 17:48h
  • Aber hallo!
    Alter Wein in alten Schläuchen! Was soll da noch raus kommen?
    Offensichtlich haben die Schwusos noch nicht mitbekommen, dass die SPD immer weiter ihr Profil verliert und genauso austauschbar ist wie jede andere Partei.
    Armes Deutschland!!!!!!!!
    Obwohl. Unsere Bananenrepublik wird immer "älter". Was brauchen wir da jüngere in der Regierung. Eine "Alt-Herren-Regierung" ist da vielleicht das kleinere Übel.
    Wenn ich da allerdings an die vielen Arbeitslosen denke, die schon mit Mitte Vierzig zum alten Eisen gehören und selbst bei der SPD im Stich gelassen oder besser: zur Ader gelassen werden, da graut es mir doch.
    Gottlob werden die Schwusos auch mal alt. Oder sind sie es vielleicht schon?
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