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- 25. Oktober 2007 2 Min.
Nach "Schuh des Manitu" und "(T)Rraumschiff Surprise" startet jetzt Bully Herbigs dritter Streich als Animationsfilm.
Von Carsten Weidemann
Michael "Bully" Herbigs "Lissi und der wilde Kaiser" verliert sich nicht in Walzerseligkeit, sondern zeigt das Leben der berühmtesten Kaiserin wie es vielleicht unter Umständen mit höchster Wahrscheinlichkeit gewesen sein könnte. Mit Lissi greift der Comedian Bully das dritte große Thema seiner TV-Show "bullyparade" auf.
Lissi und Kaiser Franz. Ein wunderbares Paar in einer wunderbaren Welt. Eine Welt der Harmonie, des Einklangs - um nicht zu sagen: des Gleichklangs. Alles ist in bester Ordnung. Genug Geldscheine zum Verheizen und reichlich Schokoladenkugeln zum Golfen. Selbstverständlich wird ab und zu auch ein bisserl regiert und ordentlich herumflaniert.
Doch von einer Sekunde zur nächsten verdüstern Wolken den immerblauen Himmel über Schloss Schöngrün: Kaiserin Lissi wird Opfer einer Entführung! Umgehend nimmt der tapfere Franzl in Begleitung des Feldmarschalls und der kaiserlichen Frau Mama die Verfolgung des Kidnappers und seines Opfers auf. Anfänglich tappen sie im Dunkeln, doch schon bald stoßen sie auf Fragmente einer Botschaft, die Lissi unbemerkt auf dem Weg zurücklassen konnte. Ihr Inhalt, soweit er sich rekonstruieren lässt, bedeutet einen Schock für Franz!
Doch statt zu resignieren, reagiert der Kaiser seinem Naturell entsprechend: wild! Eine Jagd beginnt, die nicht einmal an der Landesgrenze halt macht, sondern bis tief nach Bayern führt. Und die ihren Höhepunkt im actiongeladenen Finale erlebt.
25.10.2007
Links zum Thema:
» www.lissi.film.de
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