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  • 29. Oktober 2007 1 1 Min.

Columbia (queer.de) - Bei einer Wahlkampfveranstaltung von Präsidentschaftsbewerber Barack Obama in Columbia (US-Bundesstaat South Carolina) haben rund 30 Homo-Aktivisten gegen den Auftritt eines Ex-Gay-Sängers demonstriert. Gospel-Sänger Donnie McClurkin, der behauptet, von seiner Homosexualität mit der Hilfe Gottes geheilt worden zu sein, war der Topstar auf dem Pro-Obama-Konzert gestern Abend. McClurkin war 2004 bereits Stargast auf dem republikanischen Parteitag. Hier hatte er die Nationalhymne gesungen (queer.de berichtete).

Obama selbst hat in einem Interview mit dem Homo-Magazin "Advocate" erklärt, er habe in dieser Frage andere Ansichten als McClurkin, hat sich aber nicht von dem Sänger distanziert. "Es gibt keinen anderen, der Homo-Rechte so sehr befürwortet wie ich", erklärte der Senator. Seiner Meinung nach ist es wichtig, die Gay-Community und die "Faith-Community", also gläubige Christen, in Dialog zu bringen. Insbesondere schwarze Evangelikale, die in den Südstaaten einen starken Wählerblock ausmachen, gehören zu den Unterstützern von Obama.

Zur Zeit führt einer aktuellen AP-Ipsos-Umfrage unter den demokratischen Präsidentschaftsbewerbern Hillary Clinton klar mit 46 Prozent. Obama erreicht demnach nur 25 Prozent. Allerdings ist Clintons Vorsprung in den entscheidenden Staaten, in denen zuerst gewählt wird, geringer. (dk)

-w-

#1 andyAnonym
  • 13.02.2008, 08:35h
  • hi , jesus sagte, dass man täglich das kreuz auf sich nehmen soll und ihn nachfolgen. schwules kreuz ist es , wenn ich so denke, der hass fanatischer christen und moslime in usa, in europa auch wo anders gegen uns. wann hört das endlich auf? frage ich mich mit meinem freund? wahrhscheinlich dann , wenn usnere welt endlich vergeht!
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