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Kommentare zu:
Der deutsche Porno-Krieg


#1 seb1983
  • 06.11.2007, 15:34h
  • So viel Rumgegacker um ein paar kleine Wichsfilmchen, wen interessierts eigentlich wer da seinen Dödel angeblich am besten geschwungen hat und ob oh ohhh ohhhh besser als uh uh uhhhh gestöhnt ist??
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#2 PeePeeAnonym
#3 tomAnonym
  • 06.11.2007, 16:32h
  • Nur mal interesse halber?

    Findet Ihr das ganze jetzt nicht langsam etwas peinlich und lächerlich. Die Firma, die diesen Award vergibt, vergibt seit Jahren den Heten-Award - wenn ich das richtig verstanden hab - und ich kann mich nicht daran erinnern, dass es da jemals so ein "Affentheater" gegeben hat. Aber kaum wird sowas für Schwule im Bereich GayPorno vergeben - Verrat, Sabotage und was weis ich noch alles.

    Also hier wird mal wieder alles aufgeboten, was das Bild eines Schwulen in der Öffentlichkeit auszeichnet - Wenn ich nix gewinne zicke ich rum und schlachte das ganze auch noch schön weit aus.

    Echt ne SuperLeistung.
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#4 mikeAnonym
  • 06.11.2007, 19:30h
  • auf jedenfall werden ja die filme von xy-studios nicht in den foren so zerissen wie die von xxx- projekt *fg*
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#5 RudiAnonym
  • 06.11.2007, 20:24h
  • In der BRD wird praktisch nur Schrott produziert. Cazzo könnte da die Ausnahme von der Regel sein. Mit Drogen, Bareback und Nazi koketterei stehen die sich aber dann doch allzusehr selber im weg. Jedes Publikum bekommt doch langfristig die Produkte die es verdient.
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#6 Interner MitarbeiterAnonym
  • 06.11.2007, 20:40h
  • Zum grauen aller kommt am 30. November 2007 ein neuer von diesen schrecklichen Türkenfilmen auf den Markt. - Türkish Cum Guns 4.

    Gruß,
    der interne Mitarbeiter
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#7 avexAnonym
  • 07.11.2007, 09:12h
  • Auf diesem Link gibts ne echte "Leseprobe" von "Pissing". Einzustufen, vermutlich in der Rubrik "Journalistische Kostbarkeit". Aber immerhin, man mus sich den Film danach nicht mehr kaufen...lach. "Ohne Gummi" ist Standart. (bedenklich)
    Aber der absolute Oberknaller sind die Namen der sog. "Models". Naja, vielleicht sehe ich das nur so, weil ich noch nicht im "Spanner-Alter" bin. Ein paar alte US-classics habe ich auch irgendwo im Keller vergraben.

    Anmerkung der Redaktion: Den Link dürfen wir aus Jugendschutzgründen nicht veröffentlichen
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#8 stromboliProfil
  • 07.11.2007, 09:59hberlin
  • @interner mitarbeiter ,
    Das wird @fred rumpelstilzchen auf den plan rufen . Gibt es schon interne informationen über das isalmische christenbashing in schwulen türkenpornos ... ? wenn möglich mit link !
    ein besorgter mitbürger !
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#9 Thomas BremerAnonym
  • 07.11.2007, 10:47h
  • Porno Krieg?...wird das jetzt hier die Bildzeitung?

    da sind zwei Firmen die ihre Pornos auf privater Basis machen und wohl über ihren mangelden geschäftlichen Erfolg über Angriffe auf eine profesionell arbeitende Firma kompensieren wollen.
    (Ich hoffe Ihr habt den Satz verstanden)

    Und alle Tucken stimmen ein, hurra.

    mit peinlich berührtem Gruß Thomas
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#10 Der KurtAnonym
  • 07.11.2007, 12:22h
  • ich glaube ja persönlich nicht dass da irgendwo geld geflossen ist für die awards, als so blöde stufe ich wirklich keine von den ganzen professionellen firmen ein.
    die beiden 'amateur' firmen werden sich wohl auf ein interessanten gerichtlichen nachspiel einstellen können. da gebe ich queer recht, das fängt wohl für die beiden erst an interessant zu werden.

    noch meine persönliche meinung zu ein paar filmen, wenn die zensur es erlaubt auch ohne links;-):

    IMPRESSIVE IMPACTS (cazzo): Film super gemacht, wirklich klasse, aber Wixfactor geht gegen null. was hat der bei Fetischnominierungen zu suchen?

    The First Time: (XXX-project). gewollt und nicht gekonnt....mein First Time Film von denen und nie wieder. was haben die überhaupt bei den awards zu suchen? Gibt es da nicht nen award für 'den film den keiner braucht' ? und wo holen die eigentlich ihre zitat 'lässigen modelle' her?

    'Pissing': (street-boys): Fetischfilm nicht nur für Pissfans...drum hab ich mir den geholt. so geile typen in nem pissfilm hab ich noch nicht gesehen.
    ein pissfetischfilm wo alles stimmt, vor allem auch der preis.

    ero creation: hab ich noch nie geschaut, die cover raten mich schon von dem kauf ab.

    ich hoffe es fühlt sich keiner auf den schwanz getreten, ist meine persönliche meinung.
    kurt schleitner
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#11 LorbasAnonym
  • 07.11.2007, 16:28h
  • Also erstmal hat Ulrich Jung von XXX-Project eine gewisse Hochachtung verdient.
    XXX-Project war Sponsor der Preisverleihung,das Label wurde 2mal nominiert(was für eine Überraschung für einen Sponsor!),hat einmal gewonnen.....aber weder wie alle anderen haben die den Preis genommen,den Moderatoren Küsschen gegeben und eine Dankesrede im Stil gehalten die kein Animateur auf Ibiza besser hinbekommen hätte,noch haben sie wie die anderen Gewinner vor den Kameras kokettiert.
    Nein,sie haben das alles nicht gemacht,obwohl sie auch stillschweigend den Preis hätten nehmen,ihre Website,ihr Büro und DVD`s damit schmücken können,und keinen hätte letztendlich der Hintergrund des Preises interessiert.
    Stattdessen ist das Label als einziges auf die Bühne gegangen und hat einen kollektiven Rundumschlag gemacht um mal die Missstände um die Verleihung des Awards deutlich zu machen,auch auf die Gefahr hin das es anderen Labels wie Man`s Art sauer aufstossen kann....was aber bei anderen Labels die nicht zu den Sponsoren gehörten(und damit weniger zu den Nominierten) bei der Preisverleihung Zustimmung und Anerkennung fand.Da ja eine solche Ansage nicht in das Bussi-Bussi-Gehabe von einer Horde Pornostars und-sternchen und ihren Fans passt,wurde Ulrch Jung ja das Mikro wieder weggenommen.
    Und mal ehrlich,hätten die das nicht gemacht würde man hier niemals eine solche Diskussion führen.
    Und das jetzt mal darüber geredet wird ist ganz gut so.
    Ich sehe das Ganze aber nicht als irgendeine Art von Pornokrieg an,eher wie eine Pornopleite.Viele Jahre lang hat die Homosexuelle Pornoindustie versucht aus dem Schatten zu treten und nicht mehr von der Heteroindustrie nur so als eine Art"Ecke" belächelt zu werden.Es war alles auf dem besten Weg.Wo früher kleine Ecken waren,sind heute bei den Erotikmessen ganze Hallen für die Homos.Es wurde immer besser und wirksamer,wie bei allem was Homos machen,so gut wieHeteros zu werden,ja sogar dann den eigenen Award....und dann das!!!Wie sooft bescheissen sich viele gegenseitig,was für ein Betrug,und damit meine ich nicht nur die vielen Konsumenten!Jetzt stehen alle da und können sich wieder von der Heteropornoindustrie belächeln lassen,weil die Homos nicht mal ein anständiges und vor allem faires Voting für ihre Awards hinbekommen,sondern nur schwulenüblich,nämlich mit Schmieren...
    An meine Vorredner:Ich finde es gut wie Ihr euch über die ganzen Labels unterhaltet,vergleicht und bewertet,auch wie Ihr über einige lästert,das meine ich ernst.
    Leider hat man Euch aber vor dieser Diskussion nicht gefragt,nämlich wenn man das getan hätte,wäre alles gut gelaufen und man hätte sich das alles sparen können.
    Grüsse an alle
    Lorbas
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#12 PeterAnonym
  • 08.11.2007, 14:11h
  • @ Lorbas

    Ich denke, dass die schwule Gemeinde schon "selbständig" ist und nicht erst aus einem Schatten der Hetero Industrie heraustreten muss.

    Was das Voting betrifft, ist es ja auch ein offenes Geheimnis, dass bei den Hetero Awards nicht abgestimmt wird, sondern dass das auch nach Anzeigenkauf beim Veranstalter vergeben wird. Man hätte es eben beim Gay Award anders machen können. Immerhin gab es letztes Jahr ein Internet Voting auch für den ganz normalen Kunden, wo immerhin ein paar hundert Menschen abgestimmt haben.

    Vorschlag zur Güte: Nächstes Jahr sollte solch eine Veranstaltung ein neutraler Veranstalter übernehmen; keine, die selbst darauf kommerziellen Nutzen ziehen oder sonst in irgendeiner Weise eine Abstimmung beeinflussen wollen.

    Geklärt werden sollte dann im Vorfeld, ob es Sinn macht, Bareback Anbieter mit ins Voting zu nehmen oder es so wie in den USA zu machen und diese auszuschliessen. So restriktiv sollte man vielleicht nicht sein. Aber es gehört ein öffentliches Voting auf einer oder mehrerer Gayplattformen her, wo das Publikum abstimmen kann. Dann könnte man noch ein Voting freigeben für die Shops, die diese Videos verkaufen.

    Das kann doch nicht so schwer sein, so etwas auf die Beine zu stellen. Und immerhin würde sich das dann tatsächlich wohltuend vom Hetero Award unterscheiden.

    Und nochmals dazu: Immerhin ist die schwule Community so offen und so "aus dem Schatten herausgetreten", wie es bisher in der Hetero Branche niemand wagte. Deshalb Hut ab vor Ulrich Jung und auch den Titans! Nicht jeder macht so etwas mit.

    Immerhin weiss man jetzt, was davon zu halten ist, wenn auf einem Pornocover ein Award abgebildet wird ...
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#13 JeanAnonym
  • 08.11.2007, 17:34h
  • Ich arbeite für einen großen etablierten Online-Gayshop in Holland und ich freue mich, dass ein noch so junges Studio, gemeint ist XXX-Project, sich für eine gerechte Vergabe des Awards einsetzt. Wir verkaufen sowohl Mansart, als auch XXX-Project. Deshalb können wir auf Grund Verkaufszahlen nicht die Qualität, aber sehr wohl den Erfolg eines jeden Studios genaustens messen. Insofern ist es für uns absolut unerklärlich, dass die XY-Studios mit Ihren Produktionen 5 Awards verdient haben sollen.(???)
    Der letzte Titel von XXX-Project "Cum-Inside" war jedenfalls im Zeitraum Juni - August der meist verkaufteste Artikel bei uns und ist noch immer ein Verkaufshit!
    Nicht ohne Grund heißt deshalb wahrscheinlich nun auch der neuste Titel von Mansart "Cum-Inside (me)", na welch ein Zufall. ;-) Ob der nun fast gleiche Titel Mansart auch zum gleichen Erfolg bringen wird, werden wir sehen.
    Die Qualität der Mansart-Filme will ich nicht beurteilen, da wir beide Studios bei uns verkaufen und letztendlich ist dies doch reine Geschmacksache, oder?
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#14 InteressierterAnonym
  • 09.11.2007, 11:10h
  • Ist dein Online-Shop illegal oder warum nennst du nicht den Namen des Shops?

    PS: Also ich kann es kaum erwarten das der Onlineshop aus Holland bei dem ich immer kaufe den neuen Street Boys Film "Cum inside me" in Angebot hat, dann werd ich den da auf jeden Fall direkt bestellen.
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#15 Der KurtAnonym
  • 09.11.2007, 11:13h
  • ist der name von dem etablierten Online-Gayshop in Holland geheim oder wie?
    wenn du bisschen verstand hättest und wenn du wirklich für die firma arbeiten wär der name ja wohl kein problem......

    langsam wird das ja hier wirklich lächerlich....
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#16 Peter2Anonym
  • 09.11.2007, 12:36h
  • Es mag ja sein, daß es den Produktionsfirmen zu Gute kommt, wenn man sich gegenseitig qualitativ misst. Aber ganz ehrlich: welcher Maßstab soll das sein?
    Ein barebackfilm ist ja nicht automatisch besser, nur wiel ohne Gummis gevögelt werden, warum also die angst der Branche. Entweder alles mit einbeziehen oder es lassen. Wenn sich die Pornobranche als Moralapostel aufspeilen will, dann soll sie das tun, aber besser werden die Filme dadurch auch nicht.
    Aber ein aufwändig produzierter Film muss nicht automatisch besser werden. Denn was will denn der rattige Filmegucker denn wirklich? Wenn er den Film bereits kennt spult er zu seinen Lieblingsstellen vor....und ich kann nru aus eigener Erfahrung sprechen: es ist ziemlich egal, ob die Kulisse geil ist......wenn die Akteure es geil rüberbringen, dann ist mir es egal, ob die auf ner einfachen Waschmaschine vöglen oder im alten Rom.
    Und wenn Bareback ausgegrenzt wird, dann werden die sowieso ihren eigenen Event machen.....denn die Anzahl der verkauften Filme wird das zulassen.

    Für mich persönlich sind die Hochglanzpornos inzwischen zu langweilig......ich gehöre dann eher zu denen, die sich bei billigen Produktionen, die aber eine gewisse Versauhtheit transportieren, besser bedient fühlen.

    Und wenn die Pornobranche nicht aufpasst, dann drehen immer mehr Leute privat kleine billige aber geile Filme, die sie in den Umlauf bringen.......

    Mir geht dieses ganze BrunoGmünder-Geklüngel auf den nerv.....
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#17 MarkusAnonym
  • 16.11.2007, 10:37h
  • Interresant was manche für einen wiedersprüchlichen Text hier los lassen oder wie wenig sie dabei offensichtlich den Queerbericht lesen oder nicht darüber nachdenken was sie da gelesen haben.
    zu Tom ( 3. Beitrag )
    ich finde nicht das jemand rumzickt wenn er auf die Bühne geht und da ganz offen sagt was Sache ist. Das andere Label zickt auch nicht wenn sie sich für einen ehrlichen Award einsetzen, denn sie schreiben ja auch gleich dazu wer es ihrer Meinung nach verdient hätte und da haben die sich bei ganz ausen vor gelassen.
    Zu Thomas ( 9. Beitrag )
    Ich glaube nicht das es eine der Firmen auf privater Basis macht, genau so wenig das die über einen mangelden Erfolg klagen müssten. Würde sonst xxx Projekt eine Veranstaltung mit sponsoren?!
    Zu Kurt: ( 7. Beitrag )
    Als Geschäftsinhaber eines in Salzburg liegenden Ladengeschäfts, der offenbar mit mans-art zusammen arbeitet solltest du dich geduckt halten. Würdest du den Text von Queer genau lesen dann hättest du gesehen das die EroCreations ein offenbar eindeutiges Angebot dazu gemacht bekamen, die Mediatainment will also so weiter machen wie bisher.
    xxx Projekt ist Insider und wusste schließlich was abgeht, sonst hätten sie sich auf der Bühne nicht öffentlich dazu geäußert und ihren Award angenommen. Interresant das du eine Firma dessen Filme du offenbar noch nicht gesehen hast anhand des Covers als Amateur bezeichnest. Man sollte schon wissen über was man schreibt bevor man jemand betitelt. Covers sind davon ab, genau wie die Filme aber Geschmacksache.
    zu Peter ( 12. Beitrag )
    recht haste. Ergänzend sollte es pro Sparte 2 Preise geben
    und zwar einen Publikumspreis und einen Fachpreis.
    Beim Publikumspreis könnten dann die ganzen interresierten Leute Ihre Lieblingslabel oder Ihren Film, ihren Darsteller ect. wählen und beim Fachpreis würde eine unabhängige Jury von Fachleuten, wie Cutter, ausgebildete Regiseure, Kameramänner ect. fachlich die nominierten Filme nach einem Punktesystem bewerten. Das ganze durchschaubar gemacht und schon wäre ein fairer Award geschaffen...
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#18 awardkrieg?Anonym
  • 16.11.2007, 16:02h
  • Das eine solche Veranstaltung und Preisvergabe nicht 100% Objektiv und Neutral von statten geht, sollte jedem klar sein - dafür stehen die wirtschaftlichen Interessen aller Beteiligten (Veranstalter, Sponsoren, Labels etc..) im Vordergrund.
    Zum Award 2006 waren beide Labels - Erocreation und XXXProjekt nominiert - XXXProejkt hat auch 2006 einen Award für ihren Film INFLAGRANTI erhalten.
    Für das noch junge Label Erocreation (damals wohl noch etwas unwissender über die Machenschaften) war die Nominierung eine willkomende Unterstützung in Ihrer PR-Arbeit um sich auf dem Markt bekannter zu machen. XXXProjekt hatte mit dem Award sogar auf dem DVD-Cover geworben, was dem Abverkauf sicher nicht abträglich war, da der Endkunde über die Qualität eines solchen Awards keinen Überblick hat.
    Es sollte kein Label angeprangert werden in welcher Form es an solchen Veranstaltungen und Awards teilnimmt und evt Preise erhält oder nicht - vielmehr sollten alle über den Award und das Verwahren generell nachdenken. Den Ruf nach mehr Unabhängigkeit von Veranstalter und Sponsoren kann nur zugestimmt werden - aber es wird dennoch immer unzufriedene Stimmen geben und denn jeder bleibt subjektiv in seinem Empfinden von Qualität und entsprechender Preisvergabe.
    Ferner finde ich die Meinung der amerikanischen Labels und Produzenten wesentlich ehrbarer in der ganzen Diskusion um den Award, BAREBACK nicht diesen Raum beim Preis einzuräumen wie es derzeit der Fall ist. Zwar wird von vielen Konsumenten unbestritten nach Bareback-Produktionen verlangt - dennoch sollte eine solche Veranstaltung und vor allem ein solcher Preis sich auch der Verantwortung gegenüber Konsumenten, Labels und Darstellern bewusst sein. Wie alle Bareback-Labels verpflichtet sind in ihren DVDs auf die Risiken von Bareback hinzuweisen, sollte man bei solchen Veranstaltungen und Preisen das Thema Barebacking nicht unterstüzen und fördern - es reicht wenn der Konsument durch den Kauf der DVDs dies honoriert - das Label hat durch die Konsumenten und den eingespielten Umsatz genügend Anerkennung vor allem in finanzieller Hinsicht erfaahren, und letztendlich wollen die Labels ja auch Geld verdienen. Daher ist die Auffassung, Bareback-Filme vom Award auszuschliessen generell zu befürworten.
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#19 robertletterAnonym
  • 17.11.2007, 02:54h
  • das sind mafiöse strukturen, was erwartet der endverbraucher denn ? stiftung warentest ?
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