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- 09. November 2007 1 Min.
Seoul (queer.de) – Wegen des Drucks konservativer christlicher Gruppen hat die südkoreanische Regierung die Merkmale "sexuelle Ausrichtung" und "Geschlechtsidentität" aus dem geplanten Antidiskriminierungsgesetz entfernt. Das Justizministerium strich insgesamt sieben der geplanten 20 Merkmale, darunter auch "Nationalität" und "Muttersprache".
"Damit ist das kein Antidiskriminierungsgesetz mehr, sondern eines, das die Gleichstellung eher noch behindert, so Homo- und Transsexuellengruppen in einer gemeinsamen Erklärung. "Konservative christliche Gruppen sollten endlich mit ihrer Hexenjagd auf sexuelle Minderheiten aufhören." Sie hielten gestern in Seoul eine groß angelegte Pressekonferenz ab, an der auch Vertreter anderer Menschenrechtsorganisationen und Politiker von den oppositionellen Sozialdemokraten teilnahmen.
Im traditionell buddhistischen Südkorea bekennen sich wegen aggressiver Missionierungsprogramme immer mehr Menschen zu evangelikalen Kirchen. Inzwischen gibt es im Land mehr Christen als Buddhisten. Knapp die Hälfte der Bevölkerung ist allerdings konfessionslos. (dk)















wer da wohl alles mitmischt??????? na, wer wohl?????
zahlt nur alle schön kirchensteuer, wegen der trauung, vielleicht sogar in weiss, der angeblichen farbe der unschuld.