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  • 13. November 2007 6 1 Min.

Bonn (queer.de) - Der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder Zdenek H., der die 14-jährige Schülerin Hannah getötet hat, wird am 27. November vor dem Bonner Landgericht beginnen. Da der Täter ein Geständnis abgelegt hat, sind insgesamt nur drei Verhandlungstage angesetzt. Das Urteil soll bereits am 6. Dezember gesprochen werden.

Wie der 26-jährige H. im Verhör angab, sei er homosexuell, und habe den Wunsch gehabt, einmal Sex mit einer Frau zu haben. Wie der "Kölner Express" berichtete, habe er diese Idee nach dem Anschauen einer Folge der Krimiserie "SK Kölsch" entwickelt.

H. entführte und vergewaltigte das Mädchen am 29. August auf einem Busparkplatz in Oberdollendorf. Anschließend ermordete er sie, um nicht von ihr verraten werden zu können. Die Polizei konnte H. jedoch anhand von genetischen Spuren und einer freiwillig abgegebenen Speichelprobe identifizieren. (cw)

#1 Ricarda B.Anonym
  • 14.11.2007, 16:12h
  • Da ein Geständnis vorliegt, kann man wohl kaum mehr von "mutmaßlich" sprechen.
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#2 JanAnonym
  • 15.11.2007, 13:11h
  • @Ricarda:
    Blödsinn. Man kann nicht nur, man muss sogar von "mutmaßlich" sprechen - und das bis zum Urteilsspruch des Richter/der Richterin.
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#3 Ricarda B.Anonym
  • 15.11.2007, 14:28h
  • Vollkommen richtig @ Jan. Und Leute, die sich ein Hakenkreuz auf die Stirn tätowiert haben und "Heil Hitler" grölen darf man auch nur mutmaßliche Neonazis nennen, weil sie evtl. noch nicht rechtskräftig verurteilt wurden. Das mag zwar formaljuristisch korrekt sein, ist jedoch völlig lebensfremd. Im übrigen empfehle ich Dir einen Blick in den Duden!
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