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- 21. November 2007 1 Min.
Padua (queer.de) - Ein 20-jähriger Chorsänger hat in Italien eine Diskussion um Homo-Rechte ausgelöst, nachdem er von seinem Priester nach einem öffentlichen Coming-out aus dem Kirchenchor entfernt wurde. Der gläubige Katholik Alberto Ruggin aus dem norditalienischen Padua war zuvor in einer Dokumentation des Privatsenders Canale 5 gezeigt worden, in der vom Alltagsleben Hetero- und Homosexueller erzählt wird. Nach der Ausstrahlung in der letzten Woche hat der Priester Don Paolino Bettanin dem 20-Jährigen erklärt, er sei "angewidert" von der Sendung und wolle Ruggin deshalb nicht mehr im Chor sehen.
Ruggin: "Wende mich an Bischof"
"Ich habe ihm versucht zu erklären, dass ein wahrer Christ jedem respektiert", erklärte Ruggin gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. "Er hat mich aber angegriffen, weil ich meine Sexualität nicht früher öffentlich gemacht habe, hat aber zugegeben, dass er etwas vermutet hat. In Wahrheit hat er nur Angst, dass die Leute tuscheln könnten. Ich werde mich mit dieser Angelegenheit an den Bischof wenden".
Homo-Gruppen erklärten, dass der Fall ein Beweis für die Notwendigkeit eines umfassenden Antidiskriminierungsgesetzes sei. (dk)















Also: mit welchem Recht nimmt sich dieser junge Mann heraus, den Pfarrer als UNECHTEN Christen zu bezeichnen???
Aus KEINEM!!! Religion, darunter auch das Christentum, ist die große Wahnkrankheit der Menschheit, und jeder, ob homo-, hetero- gerontosexuell, Mann, Frau etc. betreibt durch solche Aussagen APPEASEMENT!