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- 25. März 2004 1 1 Min.
Pomona Die Witwe des schwarzen Bürgerrechtlers Martin Luther King, Coretta Scott King, hat die Homo-Ehe als Frage von Menschenrechten bezeichnet. Vor Studenten in New Jersey sagte King, eine Verfassungsänderung sei dazu da, die Rechte von Menschen zu erweitern, und nicht, um sie einzuschränken. Damit kritisierte sie US-Präsident Bush, der per Verfassungsänderung die Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau definieren will. (nb)
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#1 ThomasAnonym
- 25.03.2004, 16:57h
- Das ist ein weiteres Signal (nach all dem, was in den letzten Wochen passiert ist), und zwar eins, das nicht unterschätzt werden darf. Es war schon damit zu rechnen, dass sich früher oder später Vetreter der früheren Bürgerrechtsbewegungen in der Sache zu Wort melden würden. Wichtig ist an der Aussage Scott-Kings vor allem, dass sie offenbar auf den Auffassungen MLKs gründet - und die wiederum haben, da MLK ein Pastor war, eine stark christliche Komponente. Damit wird Frau Scott-King hoffentlich auch eine nicht zu unterschätzende Gruppe, nämlich die in Fragen der Sexualmoral eher konservativen religiösen Afroamerikaner, die vermutlich der Homo-Ehe kritisch gegenüberstehen, dazu bringen, ihre Sichtweise zu überdenken.
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