Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?8019
  • 06. Dezember 2007 14 1 Min.

Brighton (queer.de) - Wenn Bars und Clubs im südenglischen Brighton zukünftig homophobe Reggae-Songs spielen, droht ihnen die Schließung. Das hat Dee Simson, Vorsitzende des zuständigen Ausschusses im Stadtrat angekündigt. "Ich glaube an freie Meinungsäußerung, aber ich bin gegen die Anstiftung zum Hass gegen Minderheiten", erklärte Dee gegenüber der BBC. "Wir haben eine große schwul-lesbische Community in Brighton und es ist unsere Pflicht, Menschen zu schützen, denen ein solcher Hass entgegenschlägt." Es wird erwartet, dass der Stadtrat in der kommenden Woche den Vorschlag absegnen wird.

Das Verbot geht auf Initiativen von britischen Homo-Gruppen zurück. Sie haben bereits mehrfach Auftritte von homophoben Sängern aus Jamaika gestoppt (queer.de berichtete). In Europa sind eine Reihe von Interpreten populär, die sich in ihrer Heimat mit Gewaltfantasien gegen Schwule profilieren. So singt Elephant Man in "We Nuh Like Gays": "Queers must be killed. Take them by surprise" ("Schwule müssen getötet werden. Überrumpele sie"). (dk)

-w-

#1 manni2Anonym
#2 RabaukeAnonym
  • 06.12.2007, 16:22h
  • Fantastico!!!!!! Ich begrüsse das auch!
  • Direktlink »
#3 wolfAnonym
  • 06.12.2007, 17:12h
  • wunderbar !!!!! hoffentlich macht dieses bespiel schule !!!!!
  • Direktlink »