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New York (queer.de) - Iran hat den 21-jährigen Makwan Moloudzadeh hingerichtet, weil er angeblich im Alter von 13 Jahren mit einem Gleichaltrigen Geschlechtsverkehr hatte. Das hat die International Gay and Lesbian Rights Commission erfahren. Demnach ist Moloudzadeh gestern um 5 Uhr morgens im Gefängnis von Kermanshah gehängt worden. Sein Anwalt und seine Familie wurden erst nach der Exekution informiert.

Internationale Menschenrechtsorganisationen hatten sich für den Beschuldigten eingesetzt (queer.de berichtete). Mitte November hat der oberste Richter das Urteil noch außer Kraft gesetzt und ein neues Verfahren einleiten lassen, weil bei dem Prozess islamische Gesetze nicht eingehalten worden seien (queer.de berichtete). Jetzt gab es offenbar ein Schnellverfahren, bei dem der Kurde erneut zum Tode verurteilt wurde. (dk)

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#1 Linu86
  • 06.12.2007, 15:10hAachen
  • Für ein "Verbrechen", welches 8 Jahre alt ist und zudem begangen wurde, als der "Täter" nach westlichen Maßstäben noch überhaupt nicht schuldfähig war wird dieser 21- jährige nun ermordet. Verurteilt kann man nicht sagen, es war feiger Mord...

    Islam heißt Frieden! *Mockery*
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#2 NobbiAnonym
  • 06.12.2007, 15:59h
  • Ich kann dieses ironische "Islam heißt Frieden" nicht mehr hören bzw. lesen... Es wird dem armen Jungen nicht gerecht, statt Regime-Kritik Religionshetzte zu bringen.
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#3 KonstantinEhemaliges Profil
  • 06.12.2007, 16:18h
  • Einfach widerlich dieses Volk! Wieder ein Grund mehr, nicht in muslimische Länder zu reisen und diesen Unmenschen Geld in den Rachen zu schmeissen!
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