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- 18. Dezember 2007 1 Min.
Köln (queer.de) – In Köln wurden in den vergangenen Wochen mindestens drei schwuler Männer im Alter von 39, 43 und 70 Jahren von einem 27-jährigen Mann mit K.O.-Tropfen betäubt, gefesselt und anschließend ausgeraubt.
Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Täter um einen Marrokaner, der seine Opfer stets in schwulen Bars oder Saunen kennen lernte. Mit derselben Masche soll der Mann auch in Mönchengladbach sowie anderen Städten und Ländern aktiv gewesen sein: Wegen Raubes wurde er von den Schweizer Ermittlungsbehörden mit internationalem Haftbefehl gesucht. In Berlin muss er noch eine zweijährige Restfreiheitsstrafe wegen mehrerer Raubdelikte absitzen.
Nachdem sich der mutmaßliche Täter, von dem man weiß, dass er selbst schwul ist, am Freitag mit einem Freund in Essen verabredet hatte, konnten ihn die Ermittler festnehmen. Auf die Spur kam man ihm unter anderem über seine Handy-Nummer, die er einem seiner Opfer genannt hatte. Seitdem sitzt der schlanke, nur 1,64 große Mann in Untersuchungshaft.
Die Kölner Polizei geht davon aus, dass der Räuber noch für weitere Taten dieser Art verantwortlich ist. Sie bittet um sachdienliche Hinweise, die unter Telefon (0221) 22 90 entgegengenommen werden. (cw)
Mehr zum Thema:
» MANEO warnt vor K.O.-Tropfen (queer.de vom 04.12.07)















ich könnte sofort mindestens 4 Parties nennen - schwule Parties - auf denen 90 % auf drogen sind.
Dagegen macht die Polizei nichts.
Wieso gibt es nicht eine Party nur für leute auf drogen und ko tropfen . man sollte die alle in den selben raum stecken und dann lassen sie die andern leute in frieden.
IN köln sind doch alle high. das ist so, ihr könnt sagen was ihr wollt.