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  • 19. Dezember 2007 5 1 Min.

Singapur (queer.de) - Ein Mann ist in Singapur zu einem Tag Gefängnis und einer Geldstrafe in Höhe von 5.200 Euro verurteilt worden, weil er in einem öffentlichen Aufzug einen rosafarbenen Bikini getragen hat. Das Gericht befand den 21-jährigen Tan Wen Zhong wegen eines "Verstoßes gegen die guten Sitten" für schuldig.

Der Soldat hat die "Tat" bereits am 12. April im Lift eines Wohnhauses begangen, berichtet die Zeitung "The Straits Times". Eine 20-jährige Frau hatte den Mann panikartig in dem Aufzug eingesperrt und dann die Polizei geholt, so der Bericht.

Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellte sich heraus, dass Tan ein Paar Sonnengläser gestohlen hatte und außerdem im Besitz weiterer Unterwäsche, Bikinis und Röcke war. Zudem stellten die Beamten Pornofilme sicher. (dk)

#1 wolfAnonym
  • 19.12.2007, 18:26h
  • na die züchten sich ja ein wunderbares völkchen, wenn eine 20 jährige in panik gerät, weil ein mann im bikini im aufzug steht und gleich die polizei holt !
    singapurs bescheuerten gesetze zeigen wirkung !
    was machen die mit einer alten transe in einer kittelschürze ?
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#2 NeugierigerAnonym
  • 19.12.2007, 19:21h
  • Super Bildauswahl!!!!!!!

    Vielen Danke an die Redaktion :-)
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#3 KatrinAnonym
  • 19.12.2007, 19:50h
  • Wie hoch ist die Strafe wenn ein Baby mit nacktem Po in Singapore zur Welt kommt?
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