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Kommentare zu:
80 Prozent der Bulgaren hassen Schwule


#1 KonstantinAnonym
#2 AndreasAnonym
  • 23.12.2007, 14:54h
  • Und sowas lässt man in die EU. Wundert sich da noch jemand über die Vorgaben zum neuen Sexualstrafrecht aus Brüssel?
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#3 RalfAnonym
  • 23.12.2007, 15:01h
  • So einfach darf man sich's nicht machen. Wer alles Böse auf der Welt dem Kommunismus in die Schuhe schieben will, übersieht, dass es auch vor Karl Marx schon Menschen gegeben hat. Das negative Bild der Türken dürfte seine Ursache in 500jähriger türkisch-islamischer Fremdherrschaft über Bulgarien haben. Sinti und Roma sind auch außerhalb Bulgariens in der Regel schlecht angesehen, übrigens auch in Ländern, die nie kommunistisch waren. Und der Hass auf Schwule und Lesben ist ein urchristliches Phänomen - Bulgarien ist ein strikt christlich-orthodoxes Land.
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#4 wolfAnonym
  • 23.12.2007, 16:34h
  • @ralf
    sorry ralf, karl marx hat nichts verbrochen, jesus auch nicht, aber was man daraus gemacht hat ist die frage ?
    spanien war übrigens auch 500 jahre unter türkischer herrschaft und hat davon sogar profitiert !
    leider wird das vorurteil immer wieder bestätigt, dass diese balkanvölker im weitesten sinne, mit ihrem schwachsinnspatriotismus, sich selbst und den rest der welt immer wieder in die krise treiben !
    bislang gibt es keine erklärung dafür, nur eines ist sicher, dieses land hat in der eu nichts zu suchen, dagegen ist die türkei jahrhunderte voraus !
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#5 ajaAnonym
  • 23.12.2007, 17:53h
  • warum wohl hat die türkei keine befreundeten staaten an ihrer seite?
    bulgarien hat nie eine wende erlebt u. wird von manchen informierten bulgaren nicht als mafiös sondern schlimmer noch als Teil der mafia bezeichnet! der kommunismus dort hat vernichtungslager betrieben - grausamst getötet wurden viele u. sie sind bis heute totgeschwiegen - zigeuner waren dabei besonders mörderisch!
    dass dieses land so in die eu aufgenommen wurde ist ein menschlicher u. demokratiepolitischer riesenskandal - unfassbar!
    worauf soll man dabei noch hoffen können?
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#6 uranusAnonym
  • 23.12.2007, 17:56h
  • @4 wolf

    da liegst du aber total falsch, spanien war nie unter türkischer herrschaft
    ein teil und zwar der südliche teil war unter moslemischer herrschaft, dass ist ein großer unterschied
    die türken spielten da noch gar keine rolle
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#7 nandooAnonym
  • 23.12.2007, 18:19h
  • Jemand macht sich Sorgen noch wie die Situation der Schwulen in Afrika oder Asien ist, und schaut nicht, dass es in der eigenen EUROPÄISCHEN UNION so etwas Schlimmes gibt. Na klasse! Die Politik hat total versagt, indem es zugelassen wurde, dass dieses Land in die EU aufgenommen werden konnte.
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#8 hwAnonym
#9 manni2Anonym
  • 23.12.2007, 20:05h
  • Wir sind Europa!! Wie Bitte?? Wenn dann auch noch unser lieben Tuerken reinkommen....gute Nacht Freunde!!!!
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#10 josefAnonym
  • 23.12.2007, 20:19h
  • bulgarien ist nicht alleine fast alle ehemaligen ostblockstaaten akzeptieren homos lesben und zigeuner nicht.die brauchen noch mindestens noch eine generation bis die soweit sind.
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#11 madridEUAnonym
  • 23.12.2007, 21:56h
  • @hw sei Dank für den Link, der unter Berücksichtigung vieler Faktoren den Grund für die verbreitete Homophobie in Bulgarien erklärt. Es ist nicht nachzuvollziehen, einer Bevölkerung den Zugang
    zur Aufklärung zu versperren, indem wir sie wieder aus der EU hinauswerfen. Wieviel schlechter würde es denn um die osteuropäischen Schwulen bestellt sein, wenn sie weiterhin ausserhalb unserer fortschrittlichen Gesellschaften stünden ?
    Zu @wolf: Nein, die Türken waren´s nicht in Spanien,sondern nordafrikanische Muslime verschiedener Herkunft von 711 - 1492 . Die angebliche und vielgelobte Toleranz gegenüber Andersgläubigen in jener Zeit hält bei vielen Historikern heute aber auch keiner genauen Überprüfung mehr stand. Einzuräumen ist jedoch das einzigartige Kulturvermächtnis des islamischen
    "Al Andalus", also des heutigen Andalusiens.
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#12 Thomas David, KölnAnonym
  • 23.12.2007, 23:10h
  • Wie hoch war die ablehnende Haltung bei den Portugiesen, den Spaniern, der Iren usw., als diese Länder in die EU eingetreten sind?

    Aufklärung tut Not, nicht Ablehnung!
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#13 LukeAnonym
  • 23.12.2007, 23:23h
  • Traurig, aber wahr, mich wundert das Ergebnis dieser Umfrage nicht. In vielen ehemaligen Ostblockstaaten taucht seit Jahren ein Phänomen auf, mit dem auch wir in Deutschland zu kämpfen haben. Dieses Problem betrifft das Erstarken von rechtsradikalen Gruppierungen. Es tauchen immer neue Parteien auf, die ganz offen mit Menschen verachtendem Gedankengut und einer Aufmachung auftreten, die sehr an die NSDAP erinnern, übrigens auch in Tschechien, deren Gesetzgebung als eher liberal gilt, gerade in Bezug auf Homosexualität. Wenn es nicht die radikal nationalistischen Parteien bzw. Gruppierungen sind, dann melden sich die klerikalen Eiferer zurück, die unter kommunistischer Herrschaft nicht frei agieren konnten. Mit dem flammenden Schwert des Glaubens gegen alles, was sich dem nicht fügt. Auch wenn jetzt wieder einige über mich herfallen, aber ich bin froh, dass ich hier in Deutschland lebe und hoffe, dass unsere demokratischen Kräfte diesen Strömungen Einhalt gebieten.
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#14 uranusAnonym
  • 24.12.2007, 05:18h
  • 80 % der bulgaren haben eine negative einstellung zu schwulen und lesben...kein schönes ergebnis der umfrage
    aber bevor man sich hier wieder schnell gedanken darüber macht, wer zu europa zählen darf und wer nicht, sollte man bedenken, dass es noch gar nicht so lange her ist und die mehrheit der deutschen war ähnlicher meinung und gar noch schlimmer
    und da ist die kath. kirche einer der größten gegner aller schwulen und lesben, da sind die nicht besser als der islam
    und was toleranz gegen andere angeht, so braucht keiner dem islam den spiegel vorhalten, christen sind da auch nicht immer vorbilder gewesen
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#15 DavidAnonym
  • 24.12.2007, 11:16h
  • "Wie hoch war die ablehnende Haltung bei den Portugiesen, den Spaniern, der Iren usw., als diese Länder in die EU eingetreten sind?

    Aufklärung tut Not, nicht Ablehnung!"

    Mag ein Argument sein @ Thomas (habe dort selber meiner Wurzeln), allerdings war der Eintritt in den 80ern und 70er (Irland), da hat sich die Haltung nicht sonderlich von der, der anderen Länder unterschieden.
    Anders als bei den osteuropäischen Ländern zählten diese Länder auch von der Mentalität zum gleichen wesatlichen Kulturkreis.
    Genauso könnte man auch Österreich mit in die Aufzählung aufnehmen.
    Ansonsten stellt sich die Frage warum die neuen Länder gerne die Vorteile eines Beitritts haben möchte, obwohl man den Westen als dekadent bezeichnet.
    Denn imerhin treten diese Länder dem Westen bei und nicht umgekehrt.
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#16 madridEUAnonym
  • 24.12.2007, 12:09h
  • Du sagst es @thomas david: Lebe seit 1966 in Spanien, was ja auch immer zum "christlich-abendländischen" Kulturkreis gehörte. Mit Schaudern denke ich an die Unaufgeklärtheit der Bevölkerung nicht nur zu Francos Zeiten, sondern auch noch bis in die 80er hinein, die manchem osteuropäischen Staat in nichts nachstand.Der Beitritt zur EU gibt ihnen jetzt hervorragende Gelegenheit, ihre rückständigen Gesellschaften zu modernisieren. Heute steht die überwältigende Mehrheit der Spanier z.B. den Homosexuellen nicht nur positiv gegenüber, sondern akzeptiert sie als normale Mitbürger, worüber nicht mehr "verhandelt" werden muss. Ich schliesse mich demjenigen voll und ganz an, der hier gesagt hat, dass man einen demokratisch/fortschrittlichen Staat nur daran erkennt, wie er seine Minderheiten behandelt.
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#17 ThommenAnonym
  • 24.12.2007, 12:09h
  • Wenn Homosexualität nicht mehr verboten ist, dann führt das überhaupt nicht direkt zu einer Einstellungsänderung bei der Bevölkerung!
    Für alle, die so leichtsinnig denken, möchte ich ein Beispiel aus der Schweiz anführen!
    Die Schweiz hat auf Betreiben von Angehörigen von Opfern sexueller Gewalt ein Gesetz eingeführt, das die unwiderrufliche lebenslange Verwahrung von Tätern vorsieht. (TäterINNEN verschwinden ja einfach "nur" in der Psychiatrie - siehe Babymorde etc.)
    Also ein Todesurteil ohne "Kopf ab"! Derweil werden die Täter in den Familien fröhlich weiter produziert...
    (Es bringen sich 30% der befragten australischen Bisexuellen lieber SELBER um, statt ihren Frauen etwas davon zu verraten, dass sie auch mit Männern Sex haben!)

    Ich mag mir nicht vorstellen, wenn weitere angeblich Schwule "versuchen" werden, mit einer Frau oder einer Kindfrau gewaltsam Sex zu haben...
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#18 RegentumAnonym
  • 24.12.2007, 15:41h
  • Bulgarien ist was Punkto Minderheiten betrifft, wie andere ehemalige Ostblockstaaten noch in der Steinzeit. Dies betrifft nicht nur Schwule, Lesben und Transsexuelle, auch Türken, Zigeuner( sorry Roma) Ungarn und andere ethnische Minderheiten. aber ist das von belang ? Man hat sich dem westen verschworen und wird davon von der EU bevorteilt. Während die islamistische Regierung der Türkei mindestens , gleich nach dem Teufel kommt. Da sieht man doch wie lächerlich das System EU ist. menschenrechte sind ihnen nur wichtig, wenn man ein Nation aussondern kann, die man eh nicht will oder mag! Es lebe der liberale europäische Geist-hahahahah!
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#19 uranusAnonym
  • 24.12.2007, 20:01h
  • @ 15
    was hat denn der beitritt zur eu mit der haltung zu schwulen und lesben zu tun?
    da kann ich dir beim besten willen nicht folgen.
    und der eu beitreten heißt auch nicht seine idendität aufzugeben und so zu werden wie der westen, der beitritt verändert die gesamte eu und nicht nur die neuen mitglieder
    außerdem sollte man mal sehen wie lange diese staaten gesellschaften hatten in denen andersein einfach nicht erlaubt war und das setzt sich in den köpfen fest
    geh mal in die usa, das land das glaubt der hüter der demokratie zu sein, da findest du landstriche in denen man als schwuler fast gesteinigt wird
    man sollte es sich in der bewertung der länder östlich von uns nie zu leicht machen
    @ 18
    und wenn man die regierung der türkei mit dem teufel vergleicht...sollte man die jetzige regierung der usa nicht vergessen, ich habe auch von denen noch nichts positives gehört was schwule und lesben angeht und sonst nichts
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#20 DavidAnonym
  • 24.12.2007, 20:39h
  • "was hat denn der beitritt zur eu mit der haltung zu schwulen und lesben zu tun?
    da kann ich dir beim besten willen nicht folgen."

    Sorry, aber nicht WIR sind es die "denen" ihre Haltung diktieren, sondern DIE sind es, die sich über den dekandenten Westen aufregen, aber trotzdem dazugehören wollen.

    Immerhin ist die EU aus der EG hervorgegangen, die eindeutig eine westlich orientierte Gemeinschaft gewesen ist.

    Natürlich ändert sich nichts von heute auf morgen in den Köpfen, und natürlich trägt eine Ablehnung anstelle einer Aufnahme auch nicht zur Besserung bei.

    Aber beim Thema "Türkei und EU-Beitritt" wird auch stets gefragt, was die Haltung zu westlichen Werten mit einem EU-Beitritt zu tun haben soll.
    Da kann ich beim besten Willen auch nicht folgen wenn Argumente vorgebracht werden, die genauso gegen eine Aufnahme der osteuropäischen Länder sprechen.
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#21 nanuAnonym
  • 25.12.2007, 03:50h
  • Bulgarien hat seit der Wende soziale Verwerfungen erlebt, die man sich kaum vorstellen kann. Die Einkommen sind durch die Abwertung der Währung und Freigabe der Preise real auf einen Bruchteil gesunken. Die Industrie ist nahezu zusammengebrochen, weil die angestammten Exportmärkte im RGW wegfielen. Außer Tourismus und Landwirtschaft hat das Land so gut wie nichts mehr. Da ist verständlich, wenn man Sündenböcke sucht.

    Übrigens war Bulgarien Teil des Osmanischen Reiches. Wenn die Einstellung ähnlich ist wie in der Türkei - kein Wunder.
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#22 uranusAnonym
  • 25.12.2007, 05:05h
  • @ 20
    die länder in osteuropa gehören schon zum kontinent europa und es war auch uns deutschen zu verdanken das diese länder 40 jahre unter der herrschaft der kommunisten standen
    und nun treten diese länder eben der eu bei und die eu profitiert auch davon oder glaubst du ernsthaft das ist nur ein eiseitiges geschäft
    bei der türkei liegt das problem auch in der religion, darum fragen sich viele ob die zur eu passen

    die bulgaren werden schon noch den standart erreichen und weltoffener werden
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#23 RegentumAnonym
  • 01.01.2008, 14:50h
  • @19: Und wenn du besser gelesen hättest, hättest du verstanden, daß das nicht meine Meinung ist, sondern die einiger regierenden Europäer( Sarkozy,Osteuropa/CDUler).
    Damit auch du verstehst , was ich ausdrücken wollte: Während die Türkei sich in weiten Feldern dem Druck der Eu beugt in Sachen Anpassung an die EU, war das für den gesamten Ostblock leider nie die Frage und deshalb haben wir solche Aussagen/Umfragen wie in Bulgarien, rumänien. Baltikum etc. etc.
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#24 Stefan KellerAnonym
  • 27.04.2008, 09:04h
  • Ich habe voellig andere Erfahrungen in Bulgarien. Die Bulgaren sind insges. tolerant und weltoffen. Ich lebe seit 8 Jahren in Varna und habe noch nie ungewoehnliche Reaktionen dieser Art bekommen. Die Menschen sind freundlich und genussorientiert. Eine nichtkommerzielle website: www.padinata.com gibt gute Einblicke zu Land und Leuten: www.padinata.com
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#25 cäsarAnonym
  • 18.08.2009, 21:23h
  • Es ist vollkommen schockierend, was manche Leute hier für Kommentare abgeben und was für Beschuldigungen aus der Luft gegriffen werden.
    Erstens ist "Hass gegen Roma und Türken" stark übertrieben und zweitens ist diese Abneigung nicht gleichzusetzen mit Ausländerfeindlichkeit, die in Ländern wie England viel stärker ausgeprägt ist.

    Dass Bulgarien sehr wohl etwas in der EU zu suchen hat (im Vergleich zur Türkei, deren gesamte Kultur, Religion und Politik grundsaetzlich und vollkommen verschiedener ist als die der Staaten Europas), braucht hier nicht bewiesen zu werden. Das ist auch nicht das Thema, wie ich doch hoffe.

    Die Gründe für die Abneigung (zumindest was die Türken betrifft) liegen nicht hauptsächlich im Kommunismus, sondern, wie mehrmals angedeutet wurde, in dem 500-Jahre langen türkischen Joch, welches Bulgarien ertragen musste. Dieses Ereignis mit irgendwelchen Invasionen in Spanien zu vergleichen, ist falsch und fehl am Platz; nicht nur, weil diese Jahrhunderte früher als in Bulgarien stattfand, sondern auch, weil sie deutlich kurzzeitiger war.
    Es hat sich eine Abneigung gegen die Türkei entwickelt, die verankert ist, sich aber mehr und mehr auflöst.

    Kurz zu den Roma/Zigeunern: ich moechte euch nicht beschreiben, was für ein Problem sie in der bulgarischen Gesellschaft darstellen. Das wäre auch zu weit ausgeholt. Aber man sollte sich die Schweiz als Beispiel nehmen (die meines Erachtens zum Westen gehört), in der diese Bevölkerungsschicht deutlich stärker diskriminiert wird und kaum staatliche Hilfe erhält.

    Zum eigentlichen Thema gibt es nicht viel zu sagen, da einige bereits erklärten, worin die Schwulenfeindlichkeit begründet sein könnte. Ich verstehe es, wenn man die Feindlichkeit gegen Homosexuelle missachtet, aber das darf noch lange nicht zu Aussagen bezüglich der Stellung Bulgariens in der EU führen.
    Was hat das bitte mit Politik und Wirtschaft zu tun??
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#26 MichaellAnonym
  • 06.04.2014, 04:13h
  • Komisch, immer wird nur berichtet, daß es nur Heteros sind, die Schwule hassen.
    Das es auch Schwule gibt, die Schwule hassen, wird verschwiegen.

    Häufiger Grund: Diskriminierung und Isolierung älterer Schwule durch Schwule.

    Mit diesem Thema sollte sich mal beschäftigt werden und keine weinerlichen Berichte über die ach so heterosexuellen Schwulenhasser
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#27 David77Anonym
  • 06.04.2014, 07:07h
  • Antwort auf #26 von Michaell

  • Dann stell DU dich mal nicht so weinerlich an, du troll!! Worüber nicht gesprochen wird: homophobe trolle, die die community gegeneinander ausspielen will! Es geht um politische diskriminierung, die uns alle betrifft. Alleine die diskussion um den 175er dreht sich doch um ältere gays.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#28 MichaellAnonym
  • 06.04.2014, 15:18h
  • Antwort auf #27 von David77
  • Du lebst zu sehr in der Vergangenheit - der §175 ist kein Thema mehr.
    Die Realität ist das Verhältnis der Schwulen untereinander und nicht die angebliche Diskriminierung der Heteros gegenüber den Schwulen.
    Darum ist der Begriff "gegeneinander ausspielen" völliger Quatsch.
    Es gibt keine Gemeinschaft unter Schwulen - dafür werden zu viele ausgegrenzt.
    Sei es wegen dem Alter, dem Aussehen oder einer körperlichen Behinderung.
    Nicht einmal eine Kommunikation gegenüber diesen Ausgegrenzten ist möglich - sie werden einfach nicht beachtet und übersehen.

    Bevor von Schwulen "noch mehr Toleranz" eingefordert wird, sollten sie dieses selbst praktizieren.
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#29 MobbingAnonym

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