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- 31. Dezember 2007 1 Min.
Madrid (queer.de) - Zehntausende Menschen sind gestern in der spanischen Hauptstadt Madrid für die "traditionelle Familie" und gegen Homo-Paare auf die Straße gegangen. Zu den Demonstrationen aufgerufen hatte die Führung der katholischen Kirche in Rom. Auf dem Plaza de Colón wurde auf einer großen Leinwand live eine Ansprache von Papst Benedikt XVI aus dem Vatikan übertragen. Auch dort hatte sich eine Menschenmenge versammelt.
Das vatikanische Staatsoberhaupt erklärte auf Spanisch, dass die Familie "auf der unzerbrechlichen Vereinigung von Mann und Frau beruht und die bevorzugte Umwelt ist, in der menschliches Leben willkommen geheißen und geschützt wird vom Beginn des Lebens bis zum natürlichen Ende." Benedikt erklärte seinen Einsatz für die Familie damit, dass es "lohnenswert ist für den Menschen zu arbeiten, das kostbarste von Gott erschaffene Wesen".
Spanien öffnete vor zwei Jahren gegen den Widerstand der katholischen Kirche die Ehe für Schwule und Lesben. Damals gab es eine weit größere katholische Protestkundgebung (queer.de berichtete). (dk)















Heuchler!!!!!!!!
PS: Ich sage es wieder und wieder: Religion tötet.
Kirchenaustritt ist der einzige Ausweg!!!!!!!!!
Habe diesen Austritt nie bereut.....