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  • 03. Januar 2008 26 1 Min.

Ravensburg (queer.de) - Das Landgericht in Ravensburg hat einen 45-jährigen Mann zu zehn Jahren Haft verurteilt. Er hatte seine beiden minderjährigen Stiefkinder jahrelang sexuell missbraucht.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er in den Jahren 1993 bis 2004 wiederholt die heute 25-jährige Stieftochter und den heute 16-jährigen Stiefsohn zu sexuellen Handlungen an ihm und untereinander gezwungen und sie auch vergewaltigt haben soll. Oral-, wie Analsex sei dabei üblich gewesen.

Der in Weingarten lebende Angeklagte hatte bis zuletzt die meisten Taten abgestritten, doch selbst seine Verteidiger waren von seiner Schuld überzeugt. Einzig entlastend sei die Schilderung seiner Jugend gewesen, in der er ebenfalls Opfer von sexuellen Übergriffen gewesen sei. Das Gericht ging im abschließenden Urteil jedoch noch über die Forderung der Staatsanwaltschaft hinaus und verhängte zehn statt neun Jahren. Der Angeklagte habe seine Tochter zur Sexsklavin gemacht und das Leben zweier Menschen beinahe zerstört. (cw)

#1 josefAnonym
  • 03.01.2008, 17:58h
  • für den sollte es lebenslange verwahrunggeben.eigentlich sollte es für kinderschänder in jedem land die todesstrafe geben,das lässt einem das ganze leben lang nicht mehr los.ich weiss wovon ich spreche.
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#2 WolfgangAnonym
  • 03.01.2008, 18:28h
  • @ 1: So eine dumme Aussage. Niemand hat die Todesstrafe verdient. Egal was er getan hat. Jeder der die Todesstrafe befürwortet sollte auch in der Lage sein sie selbst zu vollziehen...

    Kein Mensch ist so unwürdig, dass er das Leben nicht verdient hat!
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#3 HeteroAnonym
  • 04.01.2008, 07:10h
  • @Wolfgang: Es gibt haufenweise Menschen die zu unwürdig zum Leben sind.
    Was waren die Todesurteile in den Nürnberger Prozessen für dich? Mord?
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