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  • 04. Januar 2008 15 1 Min.

London (queer.de) - Britische Forscher haben in Computertests festgestellt, dass Frauen und Schwule in unbekannter Umgebung schlechter Auto fahren. Die Studie wurde mit 140 Freiwilligen an der psychologischen Fakultät der Queen-Mary-Universität in London durchgeführt.

Die Probanden mussten am Bildschirm durch ihnen unbekanntes Terrain navigieren. Dabei kam heraus, dass schwule Männer und Frauen (sowohl heterosexuelle als auch lesbische) die gleichen Schwächen teilen: Sie finden sich schwerer zurecht, wenn sie die Umgebung nicht kennen – sie fahren deshalb chaotischer und machen mehr Fehler. Hetero-Männer fanden im Test dagegen durchweg eher das Ziel. Frauen und schwule Männer können sich aber immerhin eher an Gegenstände erinnern, die sie passiert haben.

"Sexuelle Ausrichtung hat einen Einfluss auf die Geschwindigkeit, wie räumliche Informationen wahrgenommen werden", erklärte Studienleiter Dr. Qazi Rahman.

Die Ergebnisse sind im Fachjournal "Hippocampus" veröffentlicht worden. (dk)

#1 SvenAnonym
  • 04.01.2008, 17:07h
  • Ich muss zugeben, dass ich das bestätigen kann :-)
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#2 BrianAnonym
#3 SvenAnonym
  • 04.01.2008, 21:49h
  • "Sexuelle Ausrichtung hat einen Einfluss auf die Geschwindigkeit, wie räumliche Informationen wahrgenommen werden", erklärte Studienleiter Dr. Qazi Rahman.

    Die Aussage ist aber falsch, wenn Lesben und Hetero-Frauen sich nicht unterscheiden.
    Oder wird hier mal wieder Frauen komplett eine sexuelle Identität abgesprochen?

    Vielleicht kann die Redaktion oder jemand anderes, der die Studie gelesen hat, da mal aufklären.
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