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Einzelkommentar zu:
Von der Leyen unterstützt Homo-Heiler


#2 H.Anonym
  • 08.01.2008, 19:10h
  • Es geht hier ums Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft, der offensiven jungen Christen.

    Argumentationsketten des „Instituts für Jugend und Gesellschaft“ zum Thema Homosexualität
    „... die Suizidversuche konnten nicht erklärt werden durch Erfahrungen mit Diskriminierung, Gewalterfahrung, Verlust an Freundschaften oder derderzeitigen persönlichen Einstellung zur Homosexualität.
    Die Ursachen liegen tiefer
    Eines machen die Untersuchungen von Garofalo und Remafedi klar: Homosexuell und bisexuell empfindende Jugendliche sind junge Menschen in Not! Drogen- und Alkoholmißbrauch, Prostitution, promiskes sexuelles Verhalten sind Zeichen, daß Jugendliche verzweifelt etwas zur Stabilisierung ihres Selbst suchen, etwas, um ihr Selbst zu „kitten“ und um die innere Leere zu betäuben. Ob nicht genau hier auch die Ursache für die homosexuelleoder bisexuelle Neigung zu suchen ist?“
    (Vgl. DIJG, „Bulletin, Nachrichten aus dem DIJG, Herbst 2005, S. 26 ff.,
    ojc.de/dijg.de/pdf/bulletin_10_sonderdruck.pdf)

    Ein Beispiel für den empfohlenen Umgang mit homosexuellen Menschen zur Beseitigung „homosexueller Gefühle“:

    „Die entsprechende Methode des ‚Durchprügelns‘ kann zum Beispiel so aussehen: ‚Ach, du Jammerfritze, schnappe dir einen Teller mit Glasscherben und friss sie auf, aber schnell! Los, hinunter mit der Flasche Blausäure, dann kannst du dich auf dem Boden wälzen, dann weißt du wenigstens, wieso du hier herumschreist!‘ Oder: ‚Ich habe große Lust, dich zum Fenster hinauszuwerfen, dort unten in die Dornenbüsche, und das tue ich jetzt auch! Hier bekommt du eins mit einem Rohr aus Blei über. Da hast du einen Fußtritt, dass du mitten durchbrichst. Jetzt schütte ich dir Benzin über den Kopf, und dann machen wir ein Feuerchen‘ usw.“
    (Quelle: Aus dem Buch „Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen“ (Seite 440) von Gerard J. M. van den Aardweg, dass vom Institut für Jugend und Gesellschaft immer wieder für Homosexuelle und Berater empfohlen wurde.
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