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  • 11. Januar 2008 68 1 Min.

Paris (queer.de) - Der offen schwule Pariser Bürgermeister Bertrand Delanoë wird auf einer Website des Al-Kaida-Terrornetzwerkes mit dem Tode bedroht. Die Polizei hat nun besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen. US-Sicherheitsdienste haben die Drohung entdeckt und umgehend die französischen Behörden informiert. Der Mordaufruf komme nicht direkt von Al-Kaida, sondern von einer dem Netzwerk nahe stehenden Organisation, erklärte der Pariser Polizeichef. Der Sozialist Delanoë gilt als klarer Favorit bei den Bürgermeisterwahlen im März.

"Wir versuchen uns, auf die Situation einzustellen, ohne unsere Nerven zu verlieren oder uns zu sehr zu fürchten", erklärte Delanoë gegenüber dem französischen Radiosender RTL.

Delanoë war im Oktober 2002 von einem psychisch kranken Mann angegriffen und schwer verletzt worden. Als Grund für die Attacke gab der Täter Hass auf Homosexuelle an. (dk)

-w-

#1 StefanoAnonym
  • 11.01.2008, 19:55h
  • und wieso? weil er schwul ist? haha, mensch. ihr lieben islamisten, jetzt wird es aber albern. wird man bald schon mit dem tod bedroht, weil man keine burka in deutschland trägt? ihr idioten.
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#2 käthe klärschlammAnonym
  • 12.01.2008, 16:17h
  • heute extra schlammig:

    ja, hinter solchen bedrohungen war die "times"
    vor einigen tagen schon her.

    www.timesonline.co.uk/tol/news/world/middle_east/article3137
    695.ece


    Die ex-Agentin Sibel Edmonds, jahrelang im FBI als Dolmetscherin tätig, packte gegenüber der alten Zeitung Englands aus. Ihre umfangreichen Aussagen gab sie deswegen nun der Öffentlichkeit preis, weil jahrelang Edmonds` eigene Vorgesetzten, sowie sämtliche US-Behörden, ihre Berichte ignorierten oder systematisch vertuschten. Sie entschloss sich laut “Times” letzten Monat zu diesem Schritt, als sie von einem “Al Kaida”-Terroristen las, der mehrere der angeblichen Attentäter vom 11.September in der Türkei trainiert hatte.

    Edmonds beschreibt in ihren Aussagen - die mehrere Quellen im FBI und CIA bestätigen - wie ausländische Agenten, vornehmlich türkische und israelische, ungehindert in den USA ein ganzes Netzwerk von Maulwürfen in atomaren Technologiezentren wie Los Alamos installierten und dort Beamte in Schlüsselpositionen bestachen. Laut Edmonds gehört dazu mindestens ein hochrangiges Mitglied des US-Aussenministeriums:
    “Er unterstützte ausländischen Agenten gegen die Interessen der USA, indem er ihnen hochgeheimes Material verschaffte, nicht nur aus dem Aussenministerium, sondern auch aus dem Pentagon, und zwar gegen Geld, Ämter und politische Ziele“, so ex-FBI-Agentin Sibel Edmonds zur “Times”.
    Laut Edmonds ermittelte das FBI auch gegen auch gegen die höchste Leitungsebene des Pentagon. “Wenn all die Informationen publik werden, die das FBI in dieser Sache hat, werden Sie erleben, dass sehr hochrangige Leute als Kriminelle vor Gericht gestellt werden”, so die ehemalige US-Beamtin. Sie berichtete, dass sowohl das Britain’s Revenue & Customs, als auch das FBI jahrelang untätig den Atomschmuggel beobachteten, aber nicht eingriffen - aus “diplomatischen” Gründen, wie es hiess.

    www.radio-utopie.de/2008/01/06/times-us-regierung-in-atomsch
    muggel-nach-pakistan-und-israel-verwickelt/
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#3 FredAnonym
  • 12.01.2008, 17:34h
  • @2: alter, wenn du pfeiffe zum thema nichts zu sagen hast, dann sei ruhig. unglaublich.

    hier geht es um el kaida,dass sie einen schwulen drohen und du postest irgendetwas am cia und pakistan.

    widerliche faschistische verharmlosung.

    ich hatte zu diesem thema mal extra nichts geschrieben.
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