Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?8202

Medford (queer.de) Das "Gaydar" funktioniert erstaunlich gut, sogar bei Heteros. Eine neue Untersuchung an der Tufts Universität in Medford, Massachusetts belegt: 100 Millisekunden reichen, um ziemlich sicher die sexuelle Orientierung einer Person zu erkennen. Die Psychologen Nalini Ambady und Nicholas Rule hatten eine Versuchsanordnung mit Männern und Frauen durchgeführt, wie in der aktuellen Ausgabe des "Journal of Experimental Social Psychology" berichtet.

Den Probanden wurden 90 Bilder von hetero- wie homosexuellen Männern gezeigt. Nach dem Sichten mussten sie jeweils mutmaßen, welcher sexuellen Orientierung sie angehören. Unterschiedlich waren dabei die Intervalle, in denen die Bilder gezeigt wurden. Die kürzeste Zeit waren 33 Millisekunden, die längste Zeit 10 Sekunden.

Das Verblüffende: 100 Millisekunden reichten aus, um mit 70-prozentiger Genauigkeit Aussagen treffen zu können. Ein längeres Sichten brachte keine Steigerung mehr. Das Unterbewusstsein erfasst offensichtlich sehr schnell die Eigenschaften von Mitmenschen. Die Psychologen vermuten nun, dass auch die Einordnung von Attraktivität so schnell vonstatten geht. (cw)

14.09.26 | Star aus "Akte X" und "Sex Education"
Gillian Anderson outet sich als pansexuell
14.09.26 | Auseinandersetzung im Restaurant
Nach Hayden Panettieres Tod: Polizei setzt ihren Freund fest
13.09.26 | Er hat sich damit abgefunden
Prince Damien hatte noch nie im Leben eine feste Beziehung
12.09.26 | Erstes Kind mit Michael Polansky
US-Medien berichten: Lady Gaga soll Mutter geworden sein
-w-

#1 konskiAnonym
  • 22.01.2008, 16:48h
  • ähm, bären waren da mit sicherheit keine dabei.
    allen klemmschwestern und teilzeitschwulen zur beruhigung: es ist nicht sichtbar, außer man zeigt es.
  • Direktlink »
#2 seb1983
  • 22.01.2008, 19:11h
  • Also bei den beiden Schwestern auf dem Bild ok *g*

    Viele Schwule sind einfach total overdressed, der Unterschied einer Homodisco zur Durchschnittsdisco macht das deutlich. Da werden die meisten Vorurteile übererfüllt.

    Die allermeisten Schwulen oder auch die angesprochenen Klemmschwestern erkennt man aber nicht wirklich wenn sie es nicht drauf anlegen. Gepflegt und gut gekleidet ist der Hetero heute auch und sieht nicht selten schwuler aus als der Schwule daneben.
  • Direktlink »
#3 GFAnonym
  • 22.01.2008, 19:12h
  • ich halte diese "Studie" auch für absoluten Quatsch. Das zeigt schon die Schlussfolgerung, zu "vermuten, dass auch die Einordnung von Attraktivität so schnell vonstatten geht." Ist doch völlig banal festzustellen, dass es nur eines "Augenblicks" bedarf, um zu sehen, ob jemand "gut" aussieht. Wobei dabei allerdings die Geschmäcker wieder höchst unterschiedlich sein dürften, wenn es um Sex geht.
  • Direktlink »