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  • 19. Februar 2008 9 1 Min.

Staffodshire (queer.de) - Forscher haben das Grab eines Lovers von König Eduard II. in der Hulton Abtei im britischen Ort Staffordshire entdeckt.

Die Anthropologin Mary Lewis glaubt, ihr Team hat eindeutig die Überreste von Sir Hugh Dispenser dem Jüngeren identifiziert, der in der Literatur als "Sodomit" beschrieben wurde, der mit dem König zusammen war.

Eduard, der zwischen 1307 und 1327 regierte, hatte einige schwule Beziehungen und ist bis heute künstlerische Quelle für Autoren und Filmemacher. So hatte auch Derek Jarman im Jahr 1991 die Liebesstory des Königs und seines Liebhabers Gaveston nacherzählt. Gaveston ist von Feinden des Königs ermordet worden. Sir Hugh Dispenser nahm ebenfalls ein böses Ende. Er wurde wegen krimineller Tätigkeiten verurteilt und anschließend erhängt, ertrunken und gevierteilt. Bis heute war nicht klar, was mit dem Leichnam anschließend passiert ist. (cw)

#1 Spanish EddyAnonym
  • 20.02.2008, 11:53h
  • DAMALS WAR DAS EINE SCHLIMME STRAFE. heute liest sich das wie eine SM nummer in der szene die jedem passieren kann wenn man nicht aufpasst mit wem man sich einlässt. sowas muss man(n) nun wirklich nicht haben!!!
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#2 DragonWarriorAnonym
  • 20.02.2008, 13:07h
  • zwischen dieser form der todesstrafe und SM eine parallele zu ziehen zeugt von offensichtlicher ahnungslosigkeit...

    SMler spielen safe-sane-consensual

    alles andere ist eine vergewaltigung, vielleicht mit pathologisch-sadistischen zügen.
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#3 Mathilde DosenfingerAnonym
  • 20.02.2008, 16:30h
  • Nur eine Frage zum Verständnis:

    Wurde er zuerst erhängt und dann ertrunken und gevierteilt, oder unter Wasser erhängt und ist dabei ertrunken bevor er gevierteilt wurde...
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