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https://queer.de/?8355
  • 24. Februar 2008 7 1 Min.

Bremen (queer.de) - Der Bremer Senat hat gestern für sein homofreundliches Beamtenrecht einen Preis des Lesben- und Schwulenverbandes verliehen bekommen. Beim Verbandstag des LSVD Niedersachsen-Bremen wurde die Auszeichnung Finanzsenatorin Karoline Linnert (Grüne) übergeben. Der mit 100 Euro dotierte Preis ist bereits zum zweiten Mal verliehen worden. Wie die "taz Nord" berichtet, wird das Geld dem "Rat-und-Tat-Zentrum für Schwule und Lesben" gespendet, das sich um Schulaufklärung bemüht.

Mit dem Preis soll die Gleichbehandlung von Eingetragenen Lebenspartnern im bremischen Beamtenrecht gewürdigt werden, die Bremen als erstes deutsches Bundesland durchgesetzt hat. Rot-Grün behandelt seit 2007 im Dienst-, Besoldungs- und Versorgungsrecht Homo-Paare gleich wie Hetero-Paare. Außerdem erhalten Hinterbliebene eine Rente. In anderen Bundesländern ist diese Gleichstellung nach wie vor umstritten. LSVD-Landesvorstand Benjamin Rottmann lobte, dass Bremen damit fortschrittlicher war als "eher progressive" Bundesländer wie Hamburg und Hessen, die sich bislang "sehr zurückhaltend" verhalten hätten. (pm/dk)

-w-

#1 ChristivalAnonym
#2 abgeordnetenwatchAnonym
  • 24.02.2008, 13:01h
  • Auf abgeordnetenwatch versuchen die Evangelikalen unter der Losung Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung Unterstützung für Ihre Homoheilungskurse zu bekommen.

    Http://www.abegordnetenwatch.de

    Fragt Eure Abgeordneten, ob Sie die Meinung der Bundesregierung unterstützen, dass Homosexualität weder therapiebedürftig noch therapierbar ist, teilen, oder ob sie Evangelikale Gruppen unterstützen, die Lesben und Schwule diffamieren, indem sie Therapien, Umpolung oder "Änderung" propagieren.
  • Direktlink »
#3 handwerkerAnonym