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- 28. Februar 2008 1 Min.
New York (queer.de) - Amerikanische Blogger und Homo-Aktivisten fordern einen Reiseboykott der Karibikinsel Jamaika, weil Schwule dort unter den Augen der Behörden zusammengeschlagen und gelyncht werden. Diese Woche erst sorgte ein Artikel in der "New York Times" für Schlagzeilen, in dem ausführlich über Gewaltakten gegen Homosexuelle berichtet wurde. So hätte ein Mob erst vor kurzem eine Kirche gestürmt, in der die Trauerfeier für einen verstorbenen Schwulen abgehalten wurde. Männer, die für homosexuell gehalten werden, sind in Jamaika oft Ziel von Anschlägen, bei denen nicht selten Messer oder Macheten eingesetzt werden.
Einschnitte im Tourismus könnten die Insel hart treffen. So besuchen jährlich mehr als drei Millionen Menschen Jamaika, eine Millionen davon aus den USA. Die Einnahmen aus den Besuchern belaufen sich auf 2,1 Milliarden Dollar. (cw)
In Deutschland ruft die schwul-lesbische Agentur Communigayte zum Boykott auf. Protestschreiben gegen die homophobe Politik auf der Insel können an folgende Adressen gerichtet werden:
Jamaica Tourist Board
c/o Fast Forward-Marketing
Schwarzbachstrasse 32
40822 Mettmann
Embassy of Jamaica
Schmargendorfer Straße 32
12159 Berlin















Schwupp- Schwestern. Dennoch bekamen wir auf Jamaika, weil wir den gleichen Nachnamen haben, im Hotel so "dezente"Fragen, wie...." Verzeihung....sind sie Brüder" gestellt.
Das Personal an der Poolbar bediente uns gleich gar nicht. Fazit. Tolle Insel, geile Umgebung..........leider jedoch von einer Horde von Intolleranten und Gehirnamputierten.......WILDEN bevölkert.
NIEWIEDER JAMAIKA!!!!!! ICH SCHLIEßE MICH DEM BOYKOTT AN.