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  • 10. März 2008 16 1 Min.

Berlin (queer.de) - Aufregung in der Hauptstadt: Berlins Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz hat die für den 25. Juni geplante "Gay Night at the Zoo" ohne Begründung abgesagt, teilten die Veranstalter vom Regenbogenfonds mit.

Über die Gründe kann nur spekuliert werden: "Unseren Wunsch nach einem Gespräch hat Blaszkiewitz abgelehnt", sagte Dieter Schneider, Moderator der in den letzten Jahren beliebten Swing-Veranstaltung. Da andere Konzerte weiterhin stattfinden, "kann jeder spekulieren, warum uns abgesagt wurde". Bei der "Gay Night at the Zoo" trat traditionell die Big-Band der Berliner Verkehrs-Betriebe (BVG) auf.

Gegenüber der "Berliner Zeitung" sagte Zoodirektor Blaszkiewitz, bestimmte Konzerte seien abgesagt worden, "weil die uns nichts bringen". (cw)

-w-

#1 wolfAnonym
  • 10.03.2008, 14:10h
  • eine vernünftige begründung wäre wohl das mindeste was man erwarten könnte. oder ist dem herrn die mehreinnahme durch knut in den kopf gestiegen ?
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#2 StefAnonym
  • 10.03.2008, 23:20h
  • u hu, die Tiere könnten ja alle schwul werden......
    ;-)))
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#3 BjörnAnonym
  • 11.03.2008, 00:12h
  • Tja, das sollte man sich merken. Auch und gerade die Feigheit, nicht mal eine klare Begründung zu geben. Können die Veranstalter sich nicht einen Ort suchen, wo sie willkommener sind? Der Botanische Garten z.B., der trotz seiner Bedeutung seit Jahren ums Überleben kämpft, dürfte sich doch über jede Publicity freuen.
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